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Spezielle Sprachmodelle am Beispiel von Noxtua

24 Apr 2024 Deutschland 1 min. Lesezeit

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Um ein juristisches Sprachmodell bauen und trainieren zu können, werden große Mengen juristischer Daten benötigt. Das Problem: Für den deutschen Rechtsmarkt stehen nur sehr wenige Daten zur Verfügung. Das liegt unter anderem daran, dass weniger als 5% der Urteile digitalisiert sind. Doch dem Berliner KI-Startup Xayn ist es gelungen, mit CMS das erste souveräne juristische KI-Sprachmodell in Europa zu entwickeln.

In der zweiten Podcast-Folge von „KI für die Rechtsabteilung“ spricht unser Host Nathalia Schomerus mit Dr. Leif-Nissen Lundbæk, Co-Founder von Xayn, darüber, wie sie mit vergleichsweise wenigen juristischen Daten ein Sprachmodell trainieren, welche Rolle Few-Shot-Learning und Reinforcement Learning dabei spielen, welche Bedeutung der Hostingort von Noxtua für die Nutzung hat und wie Trainingskosten, Ressourcen und Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen großen Sprachmodellen aussehen.

In der nächsten Folge spricht Nathalia mit Dr. Markus Kaulartz über die praktische Anwendung von Noxtua bei CMS.

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