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Umstrukturierung & Reorganisation

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Komplexe Anforderungen an Veränderungen

Umstrukturierungs- oder Reorganisationsprojekte können vielfältig sein. Sie reichen von der Veränderung von Arbeitsbedingungen (wie etwa neue Arbeitszeit- oder Entgeltmodelle) über das Outsourcing oder Insourcing von Betriebsteilen bis hin zu Personalabbau und unternehmensübergreifenden Reorganisationen.

Umstrukturierung und Reorganisation: Was gilt es bei der Umsetzung zu beachten? 

Umstrukturierungs- oder Reorganisationsprojekte sind nach unserer Erfahrung nur dann erfolgreich, wenn sie von Anfang an rechtlich richtig geplant werden. Dazu braucht es nicht nur eine solide Analyse der Arbeitsorganisation und der dahinterstehenden HR-Prozesse, sondern auch eine perfekte Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen. Zahlreiche Regelungen (nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch lohnsteuerrechtliche) sind – insbesondere, wenn es zu Personalabbau kommt – zu beachten, um das gewünschte Ziel rechtssicher zu erreichen. Bei unternehmensübergreifenden Umstrukturierungen ist regelmäßig auch das Betriebsübergangsrecht zu berücksichtigen. Werden rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Planung nicht einbezogen, kann ein Umstrukturierungs- oder Reorganisationsprojekt teuer bzw teurer als geplant werden oder letztlich auch scheitern. 

Change-Management: Auf die richtige Kommunikation kommt es an

Reorganisations- bzw. Umstrukturierungsprojekte müssen auch so umgesetzt werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Weg zur neuen Unternehmensorganisation mitgehen können. Ein wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Umstrukturierung bzw Reorganisation ist daher, dass sie immer auch als Changeprojekt verstanden wird und die einzelnen Schritte danach ausgerichtet werden. 

Welches Umstrukturierungs- bzw. Reorganisationsmodell ist für Sie passend?

Wichtig ist: Es gibt nicht das eine optimale Modell für alle, aber es gibt das passende Modell der Veränderung für Sie. So kann eine Neustrukturierung von Arbeitsprozessen und die damit einhergehenden Veränderungen der Arbeitsplätze im Vordergrund stehen.  Möglich ist auch, dass   Personalreduktion und die Gestaltung eines Sozialplanes und damit eine weitreichende Reorganisation im Vordergrund stehen. Veränderung kann aber auch heißen, die Arbeitszeit- und/oder Entgeltmodelle zu überdenken und neu zu gestalten oder einen internen Jobmarkt zu gestalten. Dabei sind immer auch die Mitwirkungsrechte des Betriebsrates und die Auswirkungen auf die Betriebs(rats)struktur in die rechtssichere Planung miteinzubeziehen.

Die Lösung: Maßgeschneiderte Projekte mit CMS

Wir kennen alle diese Aspekte von Reorganisations- bzw. Umstrukturierungsprojekten im Detail. Wir wissen um ihre Vor- und Nachteile, können die Auswirkungen der Modelle auf Ihr Unternehmen bewerten und mit Ihnen gemeinsam reibungslos in die Praxis umsetzen.

Nie ohne Analyse der HR-Prozesse

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass die HR-Prozesse im Rahmen von Umstrukturierungsprojekten besonders gefordert sind. Es braucht daher immer auch einen „Querblick“ auf die HR-Prozesse, die von einer Umstrukturierung betroffen sind. Sollen in einem Reorganisationsprojekt die Personalkosten gesenkt werden, ist es unerlässlich die hinter der Arbeits(zeit)organisation stehenden Prozesse zu analysieren. Gibt es etwa ausreichende Kontrollsysteme, einen passenden Überstundengenehmigungsprozess? 

Mit gut geplanter Umsetzung zu einer erfolgreichen Umstrukturierung oder Reorganisation

Jedes Projekt ist nur so gut wie seine Umsetzung. Ein Umstrukturierungsprojekt, das nicht die notwendigen Schnittstellen zu den HR-Prozessen mitdenkt und wesentliche Aspekte des Changemanagements nicht mitberücksichtigt, kann nicht erfolgreich sein. Auch die rechtzeitige Einbeziehung von Dritten ist für ein optimales Gelingen erforderlich – bspw. des AMS, des waff (bei einem Rollout von Arbeitsstiftungsmodellen) oder des Finanzamtes (zur Einholung lohnsteuerrechtlicher Auskünfte. 

Was können wir für Sie tun?

Das Employment-Team von CMS bietet Ihnen eine vollumfassende Beratung, die sowohl die rechtlichen und die prozessorganisatorischen Seiten von Reorganisations- bzw. Umstrukturierungsprojekten als auch die Begleitung des Changes durch unsere HR-Spezialistinnen und -Spezialisten abdeckt. Kein passendes Reorganisations- oder Umstrukturierungsmodell ohne ein gutes Fundament – wir setzen die Eckpunkte Ihres Projekts von Anfang an solide auf, damit Sie gut gerüstet sind: 

  • Wir erarbeiten mit Ihnen die notwendigen arbeitsrechtlichen Grundlagen (bspw. einen Sozialplan) und einen Projektplan mit der für Sie optimalen Timeline. 
  • Wir übernehmen die Abwicklung mit Behörden und Kooperationspartnerinnen und -partnern, bspw. wenn es um die Einrichtung einer Arbeitsstiftung, die Anmeldung von Beendigungen im Rahmen des AMS-Frühwarnsystems oder die Einholung lohnsteuerrechtlicher Auskünfte geht. 
  • Gerne begleiten wir Sie bei den Verhandlungen mit Betriebsrat und Gewerkschaft und holen die notwendigen gerichtlichen oder verwaltungsbehördlichen Zustimmungen ein, die für einen Personalabbau erforderlich sind.

AnsprechpartnerInnen für Employment & HR

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07/07/2021
Kurz­ar­beit der Pha­se 5: Was gilt bei der neu­er­lich ver­län­ger­ten Co­ro­na-Kurz­ar­beit?
Die Co­ro­na-Kurz­ar­beit wird er­neut von 01.07.2021 bis 30.6.2022 ver­län­gert (so­ge­nann­te „Kurz­ar­beit der Pha­se 5“). Nun­mehr liegt auch die neue So­zi­al­part­ne­rIn­nen­ver­ein­ba­rung (im Fol­gen­den kurz „SPV“) vor. Neu ist, dass – ab­hän­gig von der Be­trof­fen­heit der Un­ter­neh­men durch die Co­ro­na-Pan­de­mie – zwi­schen zwei Mo­del­len der Kurz­ar­beit un­ter­schie­den wird.Die wich­tigs­ten In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie hier: Mo­dell 1: Für be­son­ders be­trof­fe­ne Un­ter­neh­men Für Un­ter­neh­men, die im 3. Quar­tal 2020 ei­nen Um­satz­rück­gang von mehr als 50 % im Ver­gleich zum 3. Quar­tal 2019 ver­zeich­net ha­ben oder von ei­nem ver­ord­ne­ten Be­tre­tungs­ver­bot be­trof­fen sind, wird die Kurz­ar­beit der Pha­se 5 im We­sent­li­chen zu den glei­chen Be­din­gun­gen wie in Pha­se 4 fort­ge­setzt: Ar­beit­ge­be­rIn­nen er­hal­ten wei­ter­hin die vol­le Kurz­ar­beits­bei­hil­fe. Vor­erst wird die Bei­hil­fe je­doch bis zur An­pas­sung des An­trags­tools im eAMS-Kon­to (das dann ent­spre­chen­de An­ga­ben der Un­ter­neh­men zum Um­satz­rück­gang im AMS-Sys­tem er­mög­li­chen wird) – wie in Mo­dell 2 – mo­nat­lich um 15 % re­du­ziert aus­be­zahlt. Die rest­li­chen 15 % der Bei­hil­fe sind ge­son­dert im Rah­men ei­nes Än­de­rungs­be­geh­rens zu be­an­tra­gen.Die Ar­beits­zeit kann im Durch­schnitt der Dau­er der Kurz­ar­beit auf 30 bis 80 % der bis­he­ri­gen Ar­beits­zeit re­du­ziert wer­den.Ei­ne Un­ter­schrei­tung der Min­dest­ar­beits­zeit aus be­son­de­ren wirt­schaft­li­chen Grün­den ist bei Ge­neh­mi­gung durch die So­zi­al­part­ne­rIn­nen wei­ter­hin mög­lich (Bei­la­ge 2 der SPV). Die­ses Kurz­ar­beits­mo­dell gilt bis En­de De­zem­ber 2021. Mo­dell 2: Für al­le an­de­ren Un­ter­neh­men Für al­le an­de­ren Un­ter­neh­men gilt ein Kurz­ar­beits­mo­dell mit re­du­zier­ter Kurz­ar­beits­bei­hil­fe und hö­he­rer Min­dest­ar­beits­zeit als bis­her: Ar­beit­ge­be­rIn­nen er­hal­ten im Ver­gleich zur Kurz­ar­beit der Pha­se 4 ei­ne um 15 % re­du­zier­te Kurz­ar­beits­bei­hil­fe.Die Ar­beits­zeit muss im Durch­schnitt der Dau­er der Kurz­ar­beit 50 bis 80 % der bis­he­ri­gen Ar­beits­zeit be­tra­gen.Ei­ne Un­ter­schrei­tung der Min­dest­ar­beits­zeit aus be­son­de­ren wirt­schaft­li­chen Grün­den ist bei Ge­neh­mi­gung durch die So­zi­al­part­ne­rIn­nen wei­ter­hin mög­lich (Bei­la­ge 2 der SPV). Die­ses Kurz­ar­beits­mo­dell gilt bis En­de Ju­ni 2022.Für bei­de Kurz­ar­beits­mo­del­le gilt: Dau­er der Kurz­ar­beit Es kön­nen höchs­tens 6 Mo­na­te Kurz­ar­beit be­an­tragt wer­den. An­trag­stel­lung und Be­ra­tung An­trä­ge auf Kurz­ar­beit der Pha­se 5 kön­nen beim AMS vor­aus­sicht­lich ab 19.7.2021 ge­stellt wer­den. Kurz­ar­beit mit ei­nem Be­ginn ab 1.7.2021 kann vor­aus­sicht­lich rück­wir­kend bis 18.8.2021 be­an­tragt wer­den. An­sons­ten muss die An­trags­stel­lung je­weils vor Be­ginn der Kurz­ar­beit er­fol­gen.Neu in die Kurz­ar­beit ein­tre­ten­de Be­trie­be, die zwi­schen 1.4.2021 und 30.6.2021 kei­ne Kurz­ar­beit in An­spruch ge­nom­men ha­ben, müs­sen zu­dem vor der An­trag­stel­lung, ein in der Re­gel 3-wö­chi­ges Be­ra­tungs­ver­fah­ren mit dem AMS und den So­zi­al­part­ne­rIn­nen ab­sol­vie­ren. Net­to­er­satz­ra­ten blei­ben gleich Un­ab­hän­gig vom Mo­dell der Kurz­ar­beit er­hal­ten Ar­beit­neh­me­rI­in­nen bei Kurz­ar­beit wei­ter­hin 80 bis 90 % ih­res vor der Kurz­ar­beit be­zo­ge­nen Net­to­ent­gelts. Ver­pflich­ten­der Ur­laubs­ver­brauch Für je­weils 2 an­ge­fan­ge­ne Mo­na­te Kurz­ar­beit müs­sen Ar­beit­neh­me­rIn­nen nun­mehr min­des­tens 1 Wo­che Ur­laub ver­brau­chen, so­fern der/die Ar­beit­neh­me­rIn über ein ent­spre­chen­des Ur­laubs­gut­ha­ben ver­fügt. Un­ter­bleibt der Ur­laubs­kon­sum, ob­wohl ein Ur­laubs­an­spruch be­steht, darf das Un­ter­neh­men für die Kurz­ar­beits­bei­hil­fe in die­sem Aus­maß kei­ne Aus­fall­stun­den ver­rech­nen. Kurz­ar­beit und Früh­warn­sys­tem Nun­mehr kön­nen von der der Kurz­ar­beit auch Ar­beit­neh­me­rIn­nen aus­ge­nom­men wer­den, die beim AMS im Rah­men von Mas­sen­kün­di­gun­gen zum Früh­warn­sys­tem ge­mäß § 45a AMFG an­ge­mel­det sind. Dies setzt die Zu­stim­mung der So­zi­al­part­ne­rIn­nen vor­aus (Bei­la­ge 3 der SPV). Be­tref­fend die­se Per­so­nal­re­duk­ti­on gibt es wäh­rend der Kurz­ar­beit auch kei­ne Auf­füll­pflicht des Be­schäf­tig­ten­stan­des.  
28/04/2021
CMS Em­ploy­ment Snack: Kurz­ar­beit und die Be­en­di­gung von Ar­beits­ver­hält­nis­sen
Kurz­ar­beit ist ein wirk­sa­mes ar­beits­markt­po­li­ti­sches Mit­tel, um Kün­di­gun­gen in ei­ner Kri­se hint­an­zu­hal­ten. Ge­för­der­te Kurz­ar­beit be­deu­tet da­her im­mer ei­ne Ein­schrän­kung von Kün­di­gungs­mög­lich­kei­ten...
07/04/2021
Ins-pect | Der In­sol­venz-Check: Um­set­zung der Re­struk­tu­rie­rungs-Richt­li­nie...
Mit Ins-pect ha­ben wir ei­ne Rei­he von pra­xis­re­le­van­ten The­men mit Fo­kus auf die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen im Be­reich In­sol­venz & Re­struk­tu­rie­rung für Sie vor­be­rei­tet. Nüt­zen Sie un­se­re We­bi­nar-Se­rie und...
18/03/2021
CMS Em­ploy­ment Snack
Ha­ben Sie schon von den neu­es­ten ar­beits­recht­li­chen Ent­wick­lun­gen ge­hört? Mo­der­ne Ar­beits­wel­ten füh­ren zu noch nie da­ge­we­se­nen Her­aus­for­de­run­gen und auch die Pan­de­mie  bringt im Ar­beits­recht oft und sehr schnell Ver­än­de­run­gen mit sich.   Wie Sie den zahl­rei­chen ar­beits­recht­li­chen Fra­gen am bes­ten be­geg­nen, kön­nen Sie in un­se­rer We­bi­nar-Rei­he CMS Em­ploy­ment Snack – der Na­me ist Pro­gramm – por­ti­ons­wei­se, schön an­ge­rich­tet und gut ver­dau­lich (nach)hö­ren. Un­se­re Ar­beits­rechts­ex­per­tin­nen und –ex­per­ten in­for­mie­ren hier re­gel­mä­ßig über al­les, was Sie un­be­dingt wis­sen und be­ach­ten soll­ten. Da­bei ha­ben wir nicht nur die Rechts­la­ge in Ös­ter­reich, son­dern auch die Ju­ris­dik­tio­nen in CEE im Blick.  Der­zeit ste­hen fol­gen­de Epi­so­den un­se­res CMS Em­ploy­ment Snacks zur Ver­fü­gung – wir wün­schen viel Spaß beim Zu­hö­ren:
01/03/2021
Ar­beits­kräf­te­über­las­sung – wei­ter­hin Vor­sicht bei Auf­trags­ver­ga­be an Part­ner­un­ter­neh­men
News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht - Fol­ge 6
19/02/2021
Höchst­ge­richt­li­che Klar­stel­lung: Über­las­se­ne Ar­beits­kräf­te zäh­len ab dem...
News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht - Fol­ge 4
11/02/2021
Be­triebs­über­gang – Tei­lung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses ge­for­dert?
News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht I Fol­ge 3
20/10/2020
Re­struk­tu­rie­rung und Mas­sen­ent­las­sun­gen
Die Aus­wir­kun­gen der CO­VID-19-Pan­de­mie auf die Welt­wirt­schaft stel­len zahl­rei­che Un­ter­neh­men vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Vie­le sind nun ge­zwun­gen, ih­re Un­ter­neh­men um­zu­struk­tu­rie­ren, um ihr wirt­schaft­li­ches Über­le­ben zu si­chern. Mas­sen­ent­las­sun­gen sind häu­fig die Fol­ge. In un­se­rer We­bi­nar- und Pod­cast-Rei­he CMS Em­ploy­ment Snack er­fah­ren Sie al­les, was Sie über Um­struk­tu­rie­rungs­mög­lich­kei­ten und die er­for­der­li­chen (ar­beits)recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen wis­sen müs­sen, wenn Sie sich die­ser oft­mals ge­wal­ti­gen Auf­ga­be stel­len. Auf­grund un­se­rer lang­jäh­ri­gen Pra­xis­er­fah­rung in die­sem Be­reich kön­nen wir Sie nicht nur zu den recht­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ei­ner Re­struk­tu­rie­rung be­ra­ten, son­dern Ih­nen bei der Ge­stal­tung und Um­set­zung die­ser rechts­kon­for­men Re­struk­tu­rie­rungs­maß­nah­men auch prak­ti­sche An­lei­tun­gen bie­ten. Je­des We­bi­nar/je­der Pod­cast ist län­der­spe­zi­fisch und be­fasst sich mit den re­le­van­ten recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen des je­wei­li­gen Staa­tes.