GP-led Secondaries erfreuen sich vor allem im anglo-amerikanischen Raum großer Beliebtheit und sind inzwischen auch in der deutschen Private Equity-Praxis angekommen. Sie ermöglichen es, Fonds-Assets (d.h. Portfoliounternehmen) auf einen neu aufgelegten Fonds zu übertragen und in diesem Zuge bestehenden Fonds-Investor:innen die Möglichkeit eines Exit oder die Möglichkeit der Fortsetzung ihres Investments anzubieten.
Zugleich können neue Investor:innen aufgenommen werden. Für Fondsmanager:innen schaffen GP-led Secondaries damit interessante Gestaltungsspielräume. In unserer Blogserie gehen wir diesem neuen Transaktiontyp näher auf dem Grund.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!
Expertinnen und Experten für GP-led Secondaries
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