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CMS berät Clean-Tech-Start-up DACMA bei Investition durch Repsol

10 Nov 2023 Deutschland 2 min. Lesezeit

München – Das Clean-Tech-Start-up DACMA GmbH hat sich durch eine Investition von Repsol Energy Venture S.A. eine weitere Finanzierung gesichert, um Direct Air Capture (DAC) zu beschleunigen. Mit dieser Partnerschaft begeben sich Repsol und DACMA auf einen gemeinsamen Weg, um die ehrgeizigen Klimaziele für 2050 zu erreichen.

Ein CMS-Team um Dr. Jessica Mohaupt-Schneider und Tobias Kalski hat DACMA zu allen rechtlichen Aspekten der Investition beraten.

Die DACMA GmbH wurde im Jahr 2020 von Jörg Spitzner gegründet. Das Hamburger Start-up produziert und vertreibt intelligente Maschinen, die Kohlendioxid aus der Umgebungsluft abscheiden – Direct Air Capture (DAC). Im Dezember 2022 hat DACMA ein erstes DAC-Projekt in Brasilien gestartet, um 300 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr abzuscheiden und die Machbarkeit der DAC-Technologie zu demonstrieren. DACMA wird im Rahmen dieses Projekts eine solide Abscheidungstechnologie bereitstellen. Ein weiteres DAC-Projekt in Brasilien wurde in Salvador, Bundesstaat Bahia, mit einer Machbarkeitsstudie für 5.000 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr zur dauerhaften Speicherung in geologischen Basaltmineralisierungen unter dem Regenwald initiiert.

Repsol Energy Venture S.A. ist das Investmentvehikel des spanischen Konzerns Repsol, das sich unter anderem auf Investitionen in eine kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft (sogenannte Circular Economy) konzentriert.

Pressekontakt
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