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Frankfurt a.M. – Trotz intensiver Bemühungen aller Beteiligten hat sich kein Investor entschließen können, Neckermann zu übernehmen und den Betrieb fortzuführen. Auch der letzte interessierte Investor hat sich heute zurückgezogen. Die Geschäftsleitung von Neckermann muss deshalb den Betrieb zum 30.09.2012 schließen.
Obgleich die vorläufige Insolvenzverwaltung mit mehr als 200 potentiellen Investoren gesprochen hat und rund 50 davon das Unternehmen auf Herz und Nieren geprüft hatten, wollte sich keiner zu einem Einstieg entschließen. So hat auch der verbliebene Interessent letztlich abgewinkt. Sie gaben als Grund dafür an, dass ihnen vor allem der finanzielle Aufwand zu hoch sei, um den über lange Jahre entstandenen großen Investitionsstau im zweistelligen Millionenbereich zu bewältigen.
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