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Bestandsaufnahme Gurlitt – der NS-Kunstraub und die Folgen

Bonn, Deutschland

Vergangene Veranstaltung
16 November 2017, 19:00 - 21:00

In der Bundeskunsthalle in Bonn wird eine Auswahl von Kunstwerken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt (1932–2014) ausgestellt. Teil des Nachlasses ist auch das hier abgebildete Werk „Waterloo Bridge“ von Claude Monet aus dem Jahr 1903.

Als im November 2013 bekannt wird, dass die bayrische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt beschlagnahmt hat, ist das öffentliche Aufsehen groß. Die rund 1.500 Kunstwerke, die der Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956) von diesem geerbt hatte, sind verdächtig, NS-Raubkunst zu sein. Um diesem Verdacht nachzugehen, wird der Bestand seither erforscht. So konnten bislang vier Werke restituiert werden.

Als seine Erbin hatte Gurlitt, der im Mai 2014 verstarb, unsere Mandantin, die Stiftung Kunstmuseum Bern, bestimmt.

Gern möchten wir Sie zum Private Viewing der Ausstellung einladen. Nach einem kleinen Aperitif um 19.00 Uhr werden wir ab 19.30 Uhr exklusiv durch die Ausstellung geführt. Anschließend besteht bei einem Get-together die Gelegenheit zum Austausch.

Bei Interesse an der Veranstaltung steht Ihnen unser Event-Team gerne zur Verfügung.

Sprecher

Hans Christian Blum
Hans Christian Blum
Partner
Stuttgart
Katharina Garbers-von Boehm
Dr. Katharina Garbers-von Boehm, LL.M., Maître en droit