Florian Scholz

Florian Scholz

Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch

Florian Scholz berät nationale und internationale Unternehmen in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Er begann seine Tätigkeit als Anwalt 2018 bei CMS.

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Ausbildung

  • Seit 2015: Promotion an der Universität Bonn bei Prof. Dr. Thüsing zu einem Thema des kirchlichen Arbeitsrechts

  • 2014 - 2016: Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Oppenhoff & Partner

  • 2012 - 2014: Rechtsreferendariat am OLG Bonn mit Stationen bei CMS Deutschland und Heuking Kühn Lüer Wojtek

  • 2007/2008: Auslandssemester an der Université de Reims Champagne-Ardenne

  • 2005 - 2011: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln

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Veröffentlichungen

  • Entscheidungsbesprechung: BAG, Urteil v. 25.10.2018 – 8 AZR 501/14, „Kirchenmitgliedschaft als Einstellungsvoraussetzung bei kirchlichen Arbeitgebern“, DB 2019, S. 855

  • Stufenzuordnung bei Wiedereinstellung nach Befristung, Arbeitsrecht Aktuell, 2013, S. 295 (mit Caroline Wirtz)

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Vorträge

  • "Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung", Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME), 07.11.2018, Köln

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Tätigkeitsbereiche

Feed

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10.08.2018
Be­rufs­ri­si­ko: Lei­der ge­heim!
Der Mor­gen hat­te doch ei­gent­lich so gut an­ge­fan­gen! Der Weg zum Flug­ha­fen oh­ne Stau, sei­nen Lieb­lings­park­platz im Park­haus IV hat­te Thors­ten Wald­mann eben­falls un­be­setzt vor­ge­fun­den. Und der Flug war im­mer noch nicht ge­can­celt.
29.05.2018
Eu­ro­päi­sche Wen­de im kirch­li­chen Ar­beits­recht?
Das Ur­teil des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hofs (EuGH) in der Sa­che „Egen­ber­ger“ (Az. : C-414/16) hat weit­rei­chen­de Kon­se­quen­zen für das deut­sche kirch­li­che Ar­beits­recht. Gleich­zei­tig steht das Ur­teil in grund­le­gen­dem Kon­flikt mit den bis­he­ri­gen Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zu die­ser The­ma­tik.
06.08.2013
Wenn der Chef­arzt zu gie­rig wird…
Pri­vat­li­qui­da­tio­nen stel­len seit je­her ei­nen gro­ßen Teil des Ein­kom­mens von Chef­ärz­ten dar. Denn Pa­ti­en­ten sind häu­fig be­reit, für her­aus­ra­gen­de Kom­pe­tenz und jahr­zehn­te­lan­ge Er­fah­rung aus ei­ge­ner Ta­sche zu be­zah­len.