Susanne Schwalb

Susanne Schwalb

Counsel
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Nymphenburger Straße 12
80335 München
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch

Susanne Schwalb wird vorwiegend als Parteivertreter in internationalen Schiedsverfahren tätig. Mehrere Jahre hat sie internationale Schiedsverfahren auch als Sekretär oder Assistent des Schiedsgerichts begleitet. Schwerpunkt der Tätigkeit von Susanne Schwalb sind Handelsschiedsverfahren, insbesondere Gesellschafter- und Post-M&A Streitigkeiten, vorwiegend in den Bereichen Telekommunikation und Lifesciences, sowie Zulieferer- und Vertriebsstreitigkeiten. Darüber hinaus begleitet Susanne Schwalb Investitionsschiedsverfahren nach ICSID und UNCITRAL Rules, insbesondere im Bereich Anlagenbau und Daseinsvorsorge.

Susanne Schwalb hat ihre Anwaltstätigkeit 2014 bei CMS begonnen, seit 2019 ist sie Counsel.

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Ausgewählte Referenzen

Handelsschiedsverfahren

  • Vertretung eines deutschen Unternehmens in einem ICC Schiedsverfahren gegen einen Lieferanten in der Automobilindustrie (laufend)

  • Vertretung eines deutschen Unternehmens in einem ICC Schiedsverfahren gegen die Tochtergesellschaft eines niederländischen Konzerns betreffend eine werkvertragliche Streitigkeit (laufend)

  • Beratung einer internationalen Gruppe von Verkäufern in einer Post-M&A Streitigkeit im Lifesciences Bereich (DIS Schiedsverfahren; laufend)

  • Tätigkeit als Secretary of the Tribunal in Gesellschafterstreitigkeit zwischen einem südeuropäischen Unternehmen und Mitgesellschaftern aus einem afrikanischen Staat (ICC Schiedsverfahren)

  • Tätigkeit als Secretary of the Tribunal in Post M&A Streitigkeit zwischen einem mitteleuropäischen und einem ostasiatischen Unternehmen (ICC Schiedsverfahren)

  • Tätigkeit als Secretary of the Tribunal in Vertriebsstreitigkeit zwischen Vertragspartnern aus verschiedenen ostasiatischen Staaten in der Automobilindustrie (JCAA Schiedsverfahren)

Investitionsschiedsverfahren

  • Vertretung einer zentralasiatischen Regierung in einem ICSID Investitionsschiedsverfahren gegen US-amerikanische Investoren (laufend)

  • Beratung eines deutschen Unternehmens in Vorbereitung eines ICSID Investitionsschiedsverfahrens gegen einen nordafrikanischen Staat

  • Beratung eines mitteleuropäischen Unternehmens in Vorbereitung eines Investitionsschiedsverfahrens gegen einen südeuropäischen Staat

  • Tätigkeit als Assistant to the Tribunal in Investitionsschiedsverfahren zwischen einem australischen Investor und einem zentralasiatischen Staat (ICSID Schiedsverfahren; laufend)

  • Tätigkeit als Assistant to the Tribunal in Investitionsschiedsverfahren zwischen einem europäischen Investor und einem südamerikanischen Staat (ICSID Schiedsverfahren)

  • Tätigkeit als Assistant to the Tribunal in Investitionsschiedsverfahren zwischen einem südeuropäischen Investor und einem osteuropäischen Staat (ad hoc Schiedsverfahren nach UNCITRAL Rules)

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Ausbildung

  • 2013: Zweites Staatsexamen in Bayern

  • 2011 - 2013: Referendariat am OLG München

  • 2011: Erstes Staatsexamen in Bayern

  • 2006 - 2011: Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt auf Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht und Insolvenzrecht an der LMU München

  • 2005/2006: US-Amerikanischer und Deutscher Schulabschluss in Washington D.C., USA

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Mitgliedschaften

  • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS & DIS40)

  • International Court of Arbitration Young Arbitrators Forum (ICC YAF)

  • International Council for Commercial Arbitration (Young ICCA)

  • Schweiz. Vereinigung für Schiedsgerichtsbarkeit (ASA Below 40)

  • ArbitralWomen und Young ArbitralWomen Practitioners (YAWP)

  • Young International Group of the London Court of International Court of Arbitration (YIAG)

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22/03/2018
Vi­deo-Rei­he Edge – "In­vest­ment Ar­bi­tra­ti­on: In­ter­na­tio­na­les...
CMS PRÄ­SEN­TIERT "THE­MEN VON MOR­GEN"
02.04.2019
BGH weist An­hö­rungs­rüge von Ach­mea zu­rück
In Sa­chen Ach­mea hat­te der BGH En­de Ja­nu­ar er­neut zu ent­schei­den. Der BGH hat­te mit Be­schluss vom 31. Ok­to­ber 2018 den zu­guns­ten von Ach­mea ge­gen­über der Slo­wa­ki­schen Re­pu­blik er­gan­ge­nen Schieds­spruch auf­ge­ho­ben und da­mit die viel­be­ach­te­te Vor­ab­ent­schei­dung des EuGH um­ge­setzt.
22.02.2019
EuGH-Ge­ne­ral­an­walt hält CE­TA-In­ves­ti­ti­ons­ge­richt für uni­ons­rechts­kon­form
Fol­lo­wing the Ge­ne­ral Ad­vo­ca­te’s opi­ni­on, the opi­ni­on to be ren­de­red by the CJEU will be de­cisi­ve for the fu­ture of the in­vest­ment court sys­tem in free tra­de agree­ments con­clu­ded by the EU (English ar­ti­cle avail­able he­re).
21.11.2018
Der Ach­mea Be­schluss des BGH – Bei­tritt zur EU lässt An­ge­bot für In­tra-EU...
Mit Be­schluss vom 31. Ok­to­ber 2018 (I ZB 2/15) hat der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) den Ach­mea Schieds­spruch auf­ge­ho­ben. Die­se Ent­schei­dung war nicht an­ders zu er­war­ten, nach­dem der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) im März 2018 auf das Vor­la­ge­er­su­chen des BGH ent­schie­den hat­te, dass die Schieds­klau­sel, auf die sich Ach­mea ge­stützt hat­te, nicht mit EU-Recht ver­ein­bar ist (EuGH, Ur­teil vom 6.
28.09.2018
Nach dem Ach­mea Ur­teil: Si­chert die Vat­ten­fall Ent­schei­dung die Zu­kunft...
Vat­ten­fall tri­bu­nal de­cli­nes to ap­p­ly Ach­mea ru­ling to in­tra-EU in­vest­ment ar­bi­tra­ti­on un­der the ECT. It may not ha­ve be­en the fi­nal word on this is­sue (English ver­si­on avail­able he­re). Am 6.  März 2018 ent­schied der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) in sei­nem Ach­mea Ur­teil, dass Schieds­klau­seln in bi­la­te­ra­len In­ves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men (BITs) zwi­schen EU-Mit­glieds­staa­ten mit EU-Recht nicht ver­ein­bar sind.
22.03.2018
In­vest­ment Ar­bi­tra­ti­on – In­ter­na­tio­na­les Recht trifft auf Po­li­tik
In­vest­ment Ar­bi­tra­ti­on ist ei­ne Form der Streit­bei­le­gung, die häu­fig in völ­ker­recht­li­chen In­ves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men vor­ge­se­hen ist. Sol­che Ab­kom­men wer­den durch zwei oder meh­re­re Staa­ten ab­ge­schlos­sen, um ge­gen­sei­ti­ge In­ves­ti­tio­nen zu för­dern.
12.03.2018
Nach dem Ach­mea Ur­teil des EuGH – Ha­ben In­tra-EU Schieds­ver­fah­ren...
The CJEU’s Ach­mea ru­ling will set the to­ne for fu­ture de­ba­te on in­tra-EU dis­pu­tes. Its im­pact on pen­ding ar­bi­tra­ti­ons will be the in­ves­tors‘ pri­ma­ry con­cern (English ver­si­on avail­able he­re). Am 6. März 2018 hat der EuGH im Ach­mea Ver­fah­ren (C-284/16) ein Grund­satz­ur­teil er­las­sen, in dem er Vor­schrif­ten in In­tra-EU In­ves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men (In­tra-EU BITs), die für In­ves­ti­ti­ons­strei­tig­kei­ten zwi­schen In­ves­to­ren ei­nes Mit­glied­staats und (mehr…).