Open navigation
Suche
Suche

Wählen Sie Ihre Region

CMS begleitet EnBW beim Bau des Off­shore-Wind­parks Albatros in der Nordsee

11 May 2017 Deutschland 2 min. Lesezeit

Auf dieser Seite

Hamburg – Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat der Investition und dem Bau des EnBW Offshore-Windparks Albatros zugestimmt. Albatros wird in der sogenannten „ausschließlichen Wirtschaftszone“ der Nordsee auf einem Areal von elf Quadratkilometern errichtet und befindet sich damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu den EnBW-Windparks Hohe See und He Dreiht.

Ein Team um Lead Partner Dr. Holger Kraft hat die EnBW bei der Gestaltung, Verhandlung und dem Abschluss der Projektverträge für die Errichtung von „EnBW Albatros“ umfassend rechtlich beraten. EnBW setzt zum wiederholten Mal auf die Expertise der CMS-Anwälte: Bereits im Ausschreibungsverfahren sowie in den Verhandlungen der Projektverträge beim Offshore-Windpark Hohe See hat das Team um Dr. Holger Kraft rechtlich beraten.

„EnBW Albatros“ verfügt über eine verbindliche Netzanschlusszusage und wird mit 16 Windturbinen des Typs Siemens SWT-7.0-154 eine installierte Leistung von 112 Megawatt erzielen. Der Windpark soll bis 2019 gemeinsam mit dem im Dezember 2016 beschlossenen EnBW-Windpark Hohe See (497 Megawatt) gebaut werden. Zusammen erzeugen beide Parks jährlich rund 2,5 Milliarden Kilowattstunden Strom. Mit dieser Energie können rund 710.000 Haushalte versorgt werden, das entspricht rechnerisch dem Stromverbrauch aller Privathaushalte der Stadt München.

CMS Hasche Sigle

Dr. Holger Kraft, Lead Partner
Matthias Sethmann, Counsel
Heinrich Maywald
Jonas Sebastian Heimbach
Kai Ostermann, alle Senior Associates, alle Real Estate & Public

Inhouse Counsel EnBW

Bianka Seyfarth, Vergaberecht
Kathrin Durlik
Bernold Schöbitz, beide Projektverträge

Pressekontakt
presse@cms-hs.com 

Attachment
PDF
129,6 kB
Pressemitteilung EnBW, 12/05/2017
Zurück nach oben Zurück nach oben