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Michael Rein

Dr. Michael Rein

Principal Counsel
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Michael Rein berät nationale und internationale Unternehmen bei allen individualrechtlichen und kollektivrechtlichen Fragestellungen. Hierzu gehört insbesondere die Beratung bei allen arbeitsrechtlichen Aspekten von Umstrukturierungen. Dazu zählen Outsourcingmaßnahmen, Betriebsänderungen oder Betriebsübergänge, in deren Rahmen er auch die Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretungen über Betriebsvereinbarungen, Interessenausgleiche, Sozialpläne oder Haus- und Sanierungstarifverträge übernimmt. Ein weiterer Schwerpunkt von Michael Rein ist der Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Hier unterstützt er bei der Begründung, Änderung und Schließung von Versorgungssystemen ebenso wie bei der (Neu-)Gestaltung von Treuhandmodellen wie etwa CTA.

Erfahren ist Michael Rein auch bei der Beratung zu arbeitsrechtlichen Aspekten von SE-Gründungen. Die arbeitsrechtliche Begleitung von Unternehmenstransaktionen, insbesondere im Rahmen von grenzüberschreitenden Verschmelzungen, rundet sein fachliches Profil ab.

Michael Rein schloss sich CMS im Jahr 2011 an. Seit 2019 ist er Principal Counsel der Sozietät.

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Ausbildung


  • 2012: Promotion zu einem arbeitsrechtlichen Thema
  • 2011: Zweites Juristisches Staatsexamen
  • 2009 - 2011: Referendariat am Landgericht Tübingen
  • 2007 - 2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschaft- und Arbeitsrecht von Professor Dr. Hermann Reichold, Universität Tübingen.
  • 2007: Erstes Juristisches Staatsexamen
  • Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Prag
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Mitgliedschaften


  • Deutscher Anwaltverein
  • Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltverein
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Veröffentlichungen


  • Anspruch auf betriebliche Altersversorgung aufgrund betrieblicher Übung, Anmerkung zu BAG, Urteil vom 13.11.2018 – 3 AZR 103/17, Der Betrieb (DB) 2019, 1516 (zusammen mit Dr. Boris Alles)
  • "Drei-Stufen-Theorie und Betriebsübergang", DB 2019, 376
  • "Effektive Risikominimierung bei der betrieblichen Hinterbliebenenversorgung ist durch Altersabstandsklauseln möglich", DB 2019, 496
  • "Anspruchsvoraussetzungen", in Erdmann/Heider/Hofelich (Hrsg.), Praxishandbuch Betriebliche Altersversorgung, 1. Auflage 2019, VVW-GmbH, ab Seite 145
  • Risikosteigerung bei Betriebsübergang aus der Insolvenz? Haftung des Erwerbers und des PSV für Versorgungsanwartschaften auf dem unionsrechtlichen Prüfstand, Beschl. vom 16.10.2018, NZI 2019, 65
  • Hinterbliebenenversorgung: Sind Altersabstandsklauseln rechtens? Beitrag für cash.online am 14.12.2018
  • Elf Jahre Altersunterschied sind zu viel: Zu junge Witwen dürfen die Firmen die Rente kürzen, Beitrag im wiwo Management Blog am 13.12.2018
  • Mitautor der Kapitel: "Vergütung bei Dienstverhinderung, Vergütung bei Tod, Versorgung: Ruhegeld, Versorgung: Hinterbliebenenversorgung" in: Holthausen/Kurschat (Hrsg.), Vertragsgestaltung für Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte, 1. Auflage 2017, C.H.Beck Verlag
  • Autor des Kapitals "Arbeitsrechtliche Konsequenzen von Ethikrichtlinien in Unternehmen" in: Dienstgemeinschaft im 21. Jahrhundert, Christliche Unternehmenskultur auf dem Prüfstand" (Hrsg. Hermann Reichold), 1. Auflage 2017, LIT-Verlag
  • Urteilsbesprechung: Abweichung von den Vorschriften des Betriebsrentengesetzes zum Nachteil von Organen einer Kapitalgesellschaft, Der Betrieb (DB) 2017, Seite 2236
  • Umfassende Kündigungsbefugnis für Personalleiter, Der Betrieb (DB) 2015, Seite 807
  • Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis als Instrument zur Risikominimierung beim Fremdpersonaleinsatz - wie lange hält der Fallschirm noch?, BetriebsBerater (BB) 2015, Seite 320
  • Die individualrechtliche Implementierung einer Ethikrichtlinie mit vorweggenommener Abmahnung, Dissertation, Nomos, Baden-Baden 2013
  • Typische Probleme der Änderung kollektiver Versorgungszusagen – ein Musterfall, BetriebsBerater (BB) 2013, Seite 63
  • Betriebsrentenanpassung im Fokus von Praxis und Öffentlichkeit, (NZA) 2013, Seite 169
  • Kein Anspruch eines abgelehnten Bewerbers auf Auskunft über anderweitige Besetzung der Stelle, BB-Kommentar, BetriebsBerater (BB) 2012, Seite 1226 ff
  • Kein Unterlassungsanspruch des Arbeitgebers gegen betriebsverfassungswidriges Verhalten des Betriebsrats?, Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 2010, Seite 3613 ff. (zusammen mit Dr. Stefan Burger)
  • Starr, flexibel, Mindestlohn? Aktuelle Gestaltungs- und Rechtsfragen des Arbeitsentgelts, Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) 2010, Seite 865 ff. (zusammen mit Pascal M. Ludwig)
  • Folgefragen der "neuen Beweglichkeit" im Arbeitskampf, Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) 2009, Seite 1127 ff. (zusammen mit Nadja Wilcke)
  • Kontrolle einseitiger Verlängerungsoptionen in einem Spielervertrag - Besprechung von ArbG Ulm, NZA-RR 2009, 246, NZA- Rechtsprechungs-Report Arbeitsrecht (NZA-RR) 2009, Seite 462 ff.
  • Effektuierung oder Verkomplizierung? Neues zur Entgeltmitbestimmung des Betriebsrats, Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen (SAE) 2008, Seite 269 ff. (zusammen mit Prof. Dr. Hermann Reichold)
  • "Kündigungsschutz" ohne Beendigungskündigung?, Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) 2008, Seite 1399 ff. (zusammen mit Nadja Wilcke)
  • Rechtsprechung zur Haftungsprivilegierung eines achtjährigen Kindes bei Unfall im Straßenverkehr, Kommentierte BGH-Rechtsprechung (LMK) 2008, 252408 (zusammen mit Prof. Dr. Hermann Reichold)
  • Der Golden Retriever, Juristische Arbeitsblätter (JA) 2008, Seite 584 ff.
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Vorträge


  • Vortrag zum Betriebsrentenstärkungsgesetz "Verpflichtende Weitergabe von Sozialversicherungseinsparnissen – rechtliche Grundlagen" am 24.09.2018
  • "Betriebsrentenstärkungsgesetz – Fluch oder Segen für den Arbeitgeber?" – Vortrag bei der IHK Ulm am 19.02.2018
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Tätigkeitsbereiche

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SE-Grün­dung durch Ver­schmel­zung mit SPV nicht rechts­miss­bräuch­lich
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