Stuttgart – Modine Manufacturing Company, ein weltweit führender Anbieter von Thermomanagementtechnologie und -lösungen mit Sitz in Racine, Wisconsin, USA, und Gentherm, ein globaler Marktführer in innovativen Thermomanagement- und pneumatischen Komforttechnologien, haben bekannt gegeben, eine verbindliche Vereinbarung abgeschlossen zu haben, wonach Modine seinen Geschäftsbereich „Performance Technologies“ im Wege eines Reverse Morris Trust (RMT) abspalten und zeitgleich mit Gentherm fusionieren wird. Der Transaktionswert beträgt rund eine Milliarde US-Dollar.
Ein CMS-Team unter der Leitung der Partnerinnen Dr. Carolin Armbruster und Dr. Barbara Wössner mit Unterstützung von Counsel Birgit Schlemmer berät Modine zu allen europäischen und chinesischen Themen im Rahmen der Transaktion. Partner Dr. Oliver Simon und Principal Counsel Dr. Michael Rein begleiten im Arbeitsrecht. Partnerin Dr. Susann Brackmann und Associate Saskia Steinicke beraten zu finanzrechtlichen Angelegenheiten. Die Partner Dr. Rolf Hempel und Kai Neuhaus, Counsel Martin Cholewa und Associate Benedikt Sichla beraten in regulatorischen Fragen. Das Transaktionsteam wird von Kollegen aus CMS-Büros in China, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Spanien und Slowenien unterstützt. Im Zusammenhang mit seinen europäischen Aktivitäten vertraut Modine seit vielen Jahren auf die Expertise von CMS.
Modine ist ein führender Anbieter hochentwickelter, betriebs- und funktionskritischer Lösungen für das Thermomanagement unter Verwendung sowohl luft- als auch flüssigkeitsgekühlter Technologien für Endkunden aus den gesamten Fahrzeug- und Stromerzeugungsmärkten. Das Unternehmen beliefert Blue‑Chip-Erstausrüster und Tier-1-Kunden über ein globales Netzwerk mit 5.000 Mitarbeitenden in zehn Ländern. Im Anschluss an die Transaktion wird Modine seinen Geschäftsbereich „Climate Solutions“ in einem reinen Unternehmen für Klimalösungen mit Schwerpunkt auf den wachstumsstarken Märkten für Rechenzentren und gewerbliche Klima- und Kältetechnik weiterführen. Modine agiert mit einem verschlankten Geschäftsmodell und richtet den Fokus verstärkt auf Innovation und wachstums- und renditestarke Initiativen. Die Transaktion verschafft den Aktionären letztlich das Eigentum an zwei fokussierten Geschäftsbereichen mit jeweils stärkerem Wachstumskurs, verbesserter Wettbewerbspositionierung und größerem Potenzial für eine langfristige Wertschöpfung.
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