Dr. Stefanie Klein-Jahns

Counsel
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch

Stefanie Klein-Jahns ist Arbeitsrechtlerin mit einem Schwerpunkt im Bereich Knowledge-Management. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht die Gestaltung von Verträgen. Sie managt Informationssammlung und -austausch in zahlreichen arbeitsrechtlichen Projekten und ist Redakteurin regelmäßig erscheinender Publikationen zum Arbeitsrecht.

Stefanie Klein-Jahns kam 2002 zu CMS und ist Counsel seit 2012. Sie war zuvor bei der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und anschließend in der Arbeitsrechtsabteilung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände tätig. Bei der Audi AG in Ingolstadt absolvierte sie ein Secondment.

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Ausbildung

  • 1996: Zweites Staatsexamen

  • Promotionsbegleitend wissenschaftliche Mitarbeiterin im Großen Klausurenkurs

  • Promotion über ein verfahrensrechtliches Thema

  • 1992: Erstes Staatsexamen

  • Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arbeits-, Wirtschafts- und Handelsrecht bei Prof. Dr. Manfred Lieb an der Universität zu Köln

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln

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Veröffentlichungen

  • Arbeitsrecht – schnell notiert: Entwurf eines Gesetzes für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern, Februar 2016

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Tätigkeitsbereiche

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Februar 2016
Ar­beits­recht – schnell no­tiert: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes...
12.10.2017
Be­triebs­rats­wah­len 2018: Wer trägt die Kos­ten?
Die Kos­ten­tra­gungs­pflicht des Ar­beit­ge­bers re­gelt § 20 Abs. 3 Satz 1 Be­trVG. Ganz all­ge­mein ge­fasst, fal­len un­ter die Kos­ten­tra­gungs­pflicht al­le Kos­ten für die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung der Be­triebs­rats­wahl.
24.05.2017
Ge­setz­ent­wurf zur Wei­ter­ent­wick­lung des Teil­zeit­rechts ge­schei­tert
Zur Er­in­ne­rung: Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les hat­te An­fang des Jah­res ei­nen Ge­setz­ent­wurf vor­ge­legt, der Än­de­rung in den §§ 8 und 9 Tz­B­fG so­wie ei­nen neu­en § 9a Tz­B­fG vor­sah. Im We­sent­li­chen war dort das Recht auf ei­ne zeit­lich be­fris­te­te Teil­zeit vor­ge­se­hen.
25.01.2017
Ge­set­zes­ent­wurf: Wei­ter­ent­wick­lung des Teil­zeit­rechts
Der Ent­wurf für das Ge­setz zur Wei­ter­ent­wick­lung des Teil­zeit­rechts sieht im We­sent­li­chen das Recht auf ei­ne zeit­lich be­fris­te­te Teil­zeit vor. Das Recht soll los­ge­löst vom Vor­lie­gen be­stimm­ter Grün­de wie Kin­der­er­zie­hung oder Pfle­ge kran­ker An­ge­hö­ri­ger be­ste­hen.
02.01.2017
Neue­run­gen bei der Kün­di­gung von Schwer­be­hin­der­ten
Nach § 95 Abs. 2 Satz 3 SGB IX n. F. ist ei­ne Kün­di­gung, die ein Ar­beit­ge­ber oh­ne vor­he­ri­ge Be­tei­li­gung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung aus­spricht, zu­künf­tig un­wirk­sam. Die­se Än­de­rung fand erst auf den letz­ten Me­tern des Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­rens Ein­gang in das Ge­set­zes­pa­ket.
19.12.2016
Schnee­flöck­chen, weiß Röck­chen – Ar­beits­recht in Win­ter­mo­na­ten
In wei­ten Tei­len Deutsch­lands sind die letz­ten Win­ter re­la­tiv glimpf­lich ab­ge­lau­fen. Schnee- und glatt­eis­be­ding­te Staus, Aus­fäl­le im öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr, Un­fäl­le und Ver­spä­tun­gen beim Ar­beits­an­tritt hiel­ten sich in Gren­zen.
16.12.2016
Ab­wä­gung so­zia­ler Ge­sichts­punk­te bei Strei­tig­kei­ten um Ur­laubs­an­sprü­che
In vie­len Un­ter­neh­men hängt in der Vor­weih­nachts­zeit der Haus­se­gen schief. Der Grund: Die meis­ten Mit­ar­bei­ter möch­ten zwi­schen Weih­nach­ten und Neu­jahr ger­ne Ur­laub neh­men. Doch was ge­schieht, wenn nicht al­le Ar­beit­neh­mer ih­ren Wunsch­ur­laub in An­spruch neh­men kön­nen, weil der Be­trieb wei­ter­lau­fen und ei­ne Min­dest­an­zahl an Ar­beit­neh­mern vor Ort sein muss? Ar­beit­ge­ber muss Ur­laubs­wün­sche grund­sätz­lich be­rück­sich­ti­gen Ei­ne klei­ne Hil­fe­stel­lung gibt hier das (mehr…).
10.06.2016
Ar­beits­recht und Fuß­ball-EM – das müs­sen Sie be­ach­ten!
End­lich ist es wie­der so­weit: Au­tos wer­den mit Fah­nen de­ko­riert, die Su­per­märk­te rüs­ten auf und hal­ten Equip­ment für Fuß­ball-Grill­par­tys be­reit, Bier­gär­ten stel­len Lein­wän­de auf, Vu­vu­zel­as tö­nen durch die Stra­ßen und das gan­ze Land ist im Fuß­ball­fie­ber.
26.05.2016
Ers­te Ent­schei­dung des BAG zum ge­setz­li­chen Min­dest­lohn: An­rech­nung...
In der Ent­schei­dung (Az. : 5 AZR 135/16) ging es um fol­gen­de pra­xis­re­le­van­te Fra­gen: In­wie­weit sind Son­der­zah­lun­gen auf den ge­setz­li­chen Min­dest­lohn an­zu­rech­nen? Ist bei der Be­stim­mung der Hö­he von Zu­schlä­gen der Min­dest­lohn maß­geb­li­che Be­rech­nungs­grund­la­ge? Der Min­dest­lohn und die Son­der­zah­lun­gen Fol­gen­der Fall lag der Ent­schei­dung zu­grun­de: Die Mit­ar­bei­te­rin ei­ner Ca­fe­te­ria er­hielt ei­nen ar­beits­ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Stun­den­lohn von we­ni­ger als EUR 8,50 brut­to pro (mehr…).
27.01.2016
Ent­gelt­gleich­heits­ge­setz: End­lich glei­cher Lohn für Män­ner und Frau­en?
Un­ter der Prä­mis­se „Glei­cher Lohn für Män­ner und Frau­en“ wur­de der Re­fe­ren­ten­ent­wurf für das ge­plan­te Ge­setz für mehr Lohn­ge­rech­tig­keit zwi­schen Frau­en und Män­nern (im Fol­gen­den: Ent­gelt­gleich­heits­ge­setz) vor­ge­stellt.
28.11.2014
Prak­ti­kum bei CMS: Mit Ein- und Aus­bli­cken
CMS bie­tet je­des Jahr zahl­rei­chen Prak­ti­kan­ten die Chan­ce, Ein­bli­cke in ei­ne Groß­kanz­lei zu neh­men. Wie er­le­ben sie ih­re Zeit bei uns und wel­che Ein­bli­cke er­hal­ten sie? An­to­nia Char­lot­te Sieb war da­bei und be­rich­tet:.
20.11.2014
Und wie­der ein­mal war es Zeug­nis­tag
Bei Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses hat je­der Mit­ar­bei­ter An­spruch auf ein schrift­li­ches Zeug­nis. An­ga­ben zu Leis­tung und Ver­hal­ten ge­hö­ren je­den­falls dann in den Zeug­nis­text, wenn der Ar­beit­neh­mer dies ver­langt.
02.10.2014
Der „Mor­bus Black­ber­ry″ aus ar­beits­recht­li­cher Sicht
Ar­bei­ten ist mo­bil ge­wor­den und Smart­pho­nes und Lap­tops sind aus dem Ar­beits­le­ben kaum noch weg­zu­den­ken. Der Preis ist oft die Über­las­tung durch stän­di­ge Er­reich­bar­keit – ein Phä­no­men, das gern als „Mor­bus Black­ber­ry“ be­zie­hungs­wei­se „Mor­bus iPho­ne“ be­ti­telt wird.
11.06.2014
Fuß­ball­fie­ber am Ar­beits­platz
Die Fuß­ball-WM steht vor der Tür – und bringt auch ty­pi­sche ar­beits­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen mit sich. Wel­che die Spiel­re­geln am Ar­beits­platz sind, wenn un­ter den Mit­ar­bei­tern das Fuß­ball-Fie­ber aus­bricht, er­fah­ren Sie in un­se­rem ak­tu­el­len Up­date Ar­beits­recht.
11.03.2014
Zeit­ar­beit: Pra­xis­tipps für Un­ter­neh­men
Zeit­ar­beit steht bei Un­ter­neh­men hoch im Kurs, da sie fle­xi­ble Per­so­nal­po­li­tik er­mög­licht. Auch im Ar­beits­recht ist sie ein Dau­er­bren­ner-The­ma und ste­ti­gem Wan­del un­ter­wor­fen. Die je­wei­li­gen ak­tu­el­len Än­de­run­gen the­ma­ti­sie­ren wir nicht zu­letzt auch an die­ser Stel­le re­gel­mä­ßig.
13.01.2014
HIV-In­fek­ti­on als Kün­di­gungs­hin­der­nis
Chro­ni­sche Er­kran­kun­gen von Mit­ar­bei­tern kön­nen zu ei­ner Be­hin­de­rung füh­ren. Die Kün­di­gung ei­nes chro­nisch er­krank­ten Ar­beit­neh­mers kann dem­ent­spre­chend ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen die­ser Be­hin­de­rung dar­stel­len.
05.12.2013
Be­triebs­rats­wah­len 2014: Pflich­ten, Tü­cken und Fall­stri­cke beim Ur­nen­gang
Das Ver­hält­nis von Ma­nage­ment und Be­triebs­rat ge­stal­tet sich nicht im­mer kon­flikt­frei. Um­so wich­ti­ger ist es, dass Un­ter­neh­men be­stimm­te Aus­ein­an­der­set­zun­gen von vorn­her­ein aus­schlie­ßen und et­wa For­ma­lia im Zu­sam­men­hang mit der Wahl der Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tun­gen ein­hal­ten und be­ach­ten.
17.10.2013
Kün­di­gung we­gen Un­ter­su­chungs­haft in Aus­nah­me­fäl­len ge­recht­fer­tigt
Höchst­in­stanz­li­che Ent­schei­dun­gen zu Kün­di­gun­gen von Mit­ar­bei­tern we­gen Haft­stra­fen fin­det man nur al­le paar Jah­re. Grund­sätz­lich ver­tre­ten die Rich­ter den Stand­punkt, dass es von Art und Aus­maß der be­trieb­li­chen Aus­wir­kun­gen ab­hängt, in­wie­weit durch die haft­be­ding­te Nicht­er­fül­lung der Ar­beits­pflicht ei­ne Kün­di­gung in Be­tracht kommt.