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CMS begleitet Fusion von Kreis­spar­kas­se Steinfurt und Stadt­spar­kas­se Rheine

14 Okt 2026 Deutschland 2 min. Lesezeit

Stuttgart – Zum 1. August 2026 haben die Kreissparkasse Steinfurt und die Stadtsparkasse Rheine fusioniert. Durch den Zusammenschluss addiert sich die Bilanzsumme der beiden Sparkassen auf rund zehn Milliarden Euro, womit die Kreissparkasse Steinfurt nun zu den Top 40 Sparkassen in Deutschland zählt. Die beiden Sparkassen bündeln auf diese Weise ihre Stärken und können durch ein breiteres Beratungsangebot und stärkere Finanzierungsmöglichkeiten die Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Finanzwelt im Interesse ihrer Kunden und ihrer kommunalen Träger noch besser meistern.

Ein CMS-Team um Lead Partner Dr. Harald Kahlenberg hat die Sparkassen-Fusion umfassend fusionskontrollrechtlich beraten. Dr. Harald Kahlenberg und sein Team begleiten regelmäßig Fusionen von Sparkassen. Besondere fusionskontrollrechtliche Fragen stellen sich dabei im Zusammenhang mit dem sogenannten Regionalprinzip, der Ermittlung der maßgeblichen Umsätze der Träger der Sparkassen bei der Prüfung der Anmeldeschwellenwerte und im Falle einer räumlichen Überschneidung von Filialen.

Der Trend zu Sparkassen-Fusionen hält seit einigen Jahren an. Die Gründe dafür liegen in den vielfältigen Herausforderungen für regionale Kreditinstitute wie der digitalen Transformation, dem sich wandelnden Kundenbedarf und den wachsenden regulatorischen Anforderungen.

Pressekontakt
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