Franziska Reiß

Dr. Franziska Reiß

Senior Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Breite Straße 3
40213 Düsseldorf
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Als Mitglied des Düsseldorfer Arbeitsrechts-Teams von CMS Hasche Sigle berät Dr. Franziska Reiß nationale und internationale Unternehmen auf allen Gebieten des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, insbesondere zu Fragen der Vorbereitung und Umsetzung von Betriebsübergängen und Umstrukturierungen, Individualvertragsgestaltung und Anpassung von Arbeitsbedingungen sowie des Dienstvertragsrechts.

Dr. Franziska Reiß studierte Rechtswissenschaften an der Universität Trier und absolvierte studienbegleitend eine fachbezogene Zusatzausbildung in Englisch. Ihr Referendariat absolvierte sie von 2007 bis 2009 in Düsseldorf, München und Kuala Lumpur/Malaysia und promovierte 2010 zum besonderen Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer. Bevor sie sich 2012 CMS Hasche Sigle anschloss, war Dr. Franziska Reiß bereits als Rechtsanwältin in einer internationalen Sozietät in München sowie als Richterin (ArbG Düsseldorf) tätig.

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Veröffentlichungen

  • Freistellungs- und Kostenübernahmepflicht für Betriebsratsschulungen, ArbR, 16/2013, S. 410-413, Mitautor: Michael Fuhlrott

  • Reichweite und Grenzen erforderlicher Betriebsratsausstattung, ArbR, 14/2013, S. 353-356, Mitautor: Michael Fuhlrott

  • Der Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer, Verlag Dr. Kovač, 2011

  • Kommentar zu BAG zu den Voraussetzungen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (Urteil vom 10.12.2009 - 2 AZR 198/09), BB 22/2010, S. 1352

  • Freie Mitarbeiter – Risiken und Nebenwirkungen, HR Performance, 5/2010, S. 50-53

  • Outsourcing – Vermeidung eines Betriebsübergangs?, HR Services, 2/2010, S. 18-21, Mitautor: Andreas Ege

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Tätigkeitsbereiche

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15/06/2015
PCC si­chert 300 Mil­lio­nen-Dol­lar-Fi­nan­zie­rung der neu­en...
15.12.2017
„Frau­en an die Macht″ – Au­to­haus darf ex­pli­zit nach Ver­käu­fe­rin su­chen
Man­che Frau fühlt sich beim Au­to­kauf schlicht miss­ver­stan­den: Wäh­rend der Au­to­ver­käu­fer über so un­we­sent­li­che Din­ge wie bei­spiels­wei­se den Hub­raum, PS, Zy­lin­der und Dreh­mo­ment spricht, kom­men die wirk­lich wich­ti­gen As­pek­te – al­len vor­an die Au­to­far­be – nicht zur Spra­che.
01.12.2017
Weih­nachts­mann ge­sucht… aber bit­te AGG-kon­form!
Im­mer mehr Weih­nachts­mann­ver­mitt­lun­gen su­chen fä­hi­ge Mit­ar­bei­ter für das Ver­tei­len von Gi­ve-Aways in der Fuß­gän­ger­zo­ne, das Po­sie­ren mit Kun­den ei­ner Shop­ping­mall für ein schö­nes Er­in­ne­rungs­bild mit de­zen­tem Wer­be­zug im Hin­ter­grund oder für Be­su­che rund um den Hei­li­gen Abend bei Fa­mi­li­en oder Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen wie Kin­der­gär­ten, um die lie­ben Klei­nen zu be­schen­ken.
01.03.2016
Bin ich da jetzt raus? – Kün­di­gung we­gen pri­va­ter In­ter­net­nut­zung
„Bin ich da schon drin?″ – wer er­in­nert sich nicht an die­sen Wer­be­slo­gan ei­nes deut­schen Ten­nis­spie­lers für ei­nen In­ter­net­an­bie­ter, der in den spä­ten 1990er Jah­ren lief? Das In­ter­net hat seit­dem ei­ne im­mer wich­ti­ge­re Rol­le ein­ge­nom­men und ist aus Ge­schäfts- und Pri­vat­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken.
24.08.2015
Frau­en an die Macht – Frau­en­quo­te auch in der SCE? 
En­de der 1980ger Jah­re for­der­te Her­bert Grö­ne­mey­er „Kin­der an die Macht″ und kurz dar­auf pro­phe­zei­te Ina De­ter „Frau­en kom­men lang­sam, aber ge­wal­tig″. Das hat sich gu­te zwei Jahr­zehn­te spä­ter der deut­sche Ge­setz­ge­ber zu Her­zen ge­nom­men und ge­treu dem Mot­to „Frau­en an die Macht″ die Frau­en­quo­te für deut­sche Un­ter­neh­men ein­ge­führt.