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Pressemitteilungen 18 Okt 2022 · Deutschland

Tech­no­lo­gie­ein­satz bei Fi­nanz­dienst­leis­tern: Com­pli­ance-ge­trie­ben und ri­si­ko­be­haf­tet

CMS Technology Trans­for­ma­ti­on Report: Fi­nanz­dienst­leis­ter

2 min. Lesezeit

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  • Eine neue Studie der internationalen Anwaltskanzlei CMS zeigt, dass Compliance den Einsatz von Technologien im Finanzdienstleistungssektor am meisten beeinflusst
  • Widerstand gegen Veränderungen und fehlende interne Kompetenzen sind die größten Hindernisse für die Digitalisierung des Sektors
  • Zukünftige Risiken werden mit fehlendem Verständnis für neue Technologien wie Blockchain und künstliche Intelligenz (KI) verbunden 

18. Oktober 2022 – Eine Umfrage der internationalen Wirtschaftskanzlei CMS zum Thema Technologietransformation zeigt, dass die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Richtlinien die Einführung neuer Technologien im Finanzdienstleistungssektor am meisten beeinflusst.

„Der Finanzdienstleistungssektor befindet sich an einem Scheideweg, da traditionelle Unternehmen oft mit vielen Altsystemen arbeiten, die besonders schwer zu ersetzen oder aufzurüsten sind“, erläutert Alexander von Bossel, Partner bei CMS. „Da Technologien immer komplexer werden, nehmen technische Ausfälle, die Anfälligkeit für Cyberangriffe und das Risiko, dass diese Systeme die Bedürfnisse der Kunden nicht mehr erfüllen, proportional zu.“ 
„Unternehmen werden wahrscheinlich keine andere Wahl haben, als ihre Systeme aufzurüsten, aber wenn sie sich dieser Herausforderung stellen, werden sie auch von den Vorteilen der neuen Technologien profitieren“,
betont Angela Greenough, Partnerin bei CMS.

Die Umfrage unter 85 leitenden Unternehmensjuristen und Risikomanagern aus dem Finanzdienstleistungssektor ergab, dass sich Risikomanager weiterhin mit der Digitalisierung befassen. Als Haupttreiber werden regulatorische Anforderungen (40 Prozent), Fusionen und Übernahmen (38 Prozent), Kundenanforderungen (31 Prozent) und die Einführung neuer Technologien wie KI (31 Prozent) genannt.

Die Studie zeigt, dass sich die erwarteten künftigen Risiken von denen unterscheiden, mit denen die Finanzdienstleiter heute konfrontiert sind. Aktuell ist der Sektor am meisten mit Risiken im Zusammenhang mit Compliance und Regulierung (73 Prozent), der IT-Leistung (62 Prozent) sowie Cyberverletzungen und Datensicherheit (51 Prozent) beschäftigt. Zu den Risiken, die Finanzdienstleistungsunternehmen für die Zukunft erwarten, gehören jedoch KI (56 Prozent), Smart Contracts (53 Prozent) und Cloud-Migration (53 Prozent). All das sind neue Technologien, die im Allgemeinen weniger gut verstanden werden.

Als Haupthindernisse für die Minimierung technologiebezogener Risiken nannten die Befragten interne Widerstände gegen Veränderungen (54 Prozent), fehlende interne Kompetenzen oder Fachkenntnisse (52 Prozent) und fehlende Budgets (49 Prozent).

„Jeder Sektor sieht sich mit neuen Bedrohungen konfrontiert – und für Finanzdienstleister könnten die größeren Risiken darin liegen, untätig zu bleiben anstatt zu handeln“, fasst von Bossel zusammen.

Pressekontakt
presse@cms-hs.com

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