Dirk Jannott

Dr. Dirk Jannott

Partner
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Breite Straße 3
40213 Düsseldorf
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Dirk Jannott begleitet überwiegend strategische Investoren bei nationalen und internationalen M&A-Transaktionen. Daneben ist er auf komplexe Reorganisationen von Unternehmensgruppen spezialisiert. Zudem verfügt er über spezielles Know-how und umfangreiche Erfahrung in der Beratung von Unternehmen bei der Umwandlung in eine SE oder SCE, einschließlich der einschlägigen Mitbestimmungsfragen. Außerdem berät er regelmäßig zu Joint Ventures, häufig mit komplexen Corporate Governance-Strukturen und Exit-Regelungen. Zu seinen Mandanten zählen ebenso deutsche und internationale Konzerne wie mittelständische Unternehmen.

Dirk Jannott ist seit 1994 Rechtsanwalt und seit 1999 Partner. Er absolvierte Auslandsstationen in Toronto (1987), New York (1987/1989), Sydney (1991) und Brüssel (1993). 1994/95 war er für ein Jahr bei Shearman & Sterling in New York tätig.

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Ausgewählte Referenzen

M&A

  • Brenntag | Beratung beim Erwerb von Leis Polytechnik polymere Werkstoffe und von ACU PHARMA und CHEMIE

  • Magna Automotive Services | Beratung beim Erwerb der BDW Technologies-Gruppe, insbesondere Beratung bei Umstrukturierungen und Post-M&A-Integration.

  • PCC-Gruppe | Beratung bei der Veräußerung der polnischen Logistiksparte, der größten privaten Eisenbahn in Polen, an DB Mobility Logistics.

Reorganisationen

  • E.ON | Umfassende gesellschaftsrechtliche Beratung bei der Umstrukturierung des Konzerns, insbesondere Umwandlungen, Umstrukturierungen, Verschmelzungen und Joint Venture.

  • EVN | Beratung bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung.

SE

  • FORATIS | Beratung bei der Gründung der ersten Vorrats-SE in Deutschland.

  • Impreglon | Beratung bei der Umwandlung in eine SE.

  • PCC | Beratung bei der Umwandlung in eine SE.

  • Westfleisch | Beratung bei der ersten Umwandlung einer deutschen Genossenschaft in eine Europäische Genossenschaft.

Joint Ventures

  • PCC-Gruppe | Beratung bei der Equity-Strukturierung einer Projektgesellschaft zur Errichtung eines Silizium-Werks in Island.

  • Work Service | Beratung bei einem Joint Venture mit Fiege Logistik.

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Ausbildung

  • 1994: Zulassung als Rechtsanwalt

  • 1994: Zweites Juristisches Staatsexamen in Düsseldorf

  • Auslandsstationen in Toronto (1987), New York (1987/1989), Sydney (1991) und Brüssel (1993)

  • 1991: Vordiplom in Betriebswirtschaftslehre in Göttingen

  • 1991: Promotion über ein europarechtliches Thema bei Professor Dr. Immenga in Göttingen

  • 1989 - 1990: Wissenschaftliche Hilfskraft bei Professor Dr. Immenga

  • 1989: Erstes Juristisches Staatsexamen in Göttingen

  • 1984 - 1989: Studium der Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre in Göttingen und Freiburg

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Mitgliedschaften

  • Industrie-Club Düsseldorf

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Veröffentlichungen

  • Erste praktische Erfahrungen mit der SCE, NZG 2019, 90

  • Vorstandshaftung in Deutschland, Ecolex 2018, 583

  • Handbuch des Aktienrechts, Dr. Jürgen Frodermann/Dr. Dirk Jannott (Hrsg.), ISBN 978-3-8114-9, C.F. Müller Verlag, 9. Auflage, 2017

  • Handbuch des Fachanwalts Handels- und Gesellschaftsrecht, Dr. Wolf-Georg Freiherr von Rechenberg/Rüdiger Ludwig (Hrsg.), Kapitel 17, Die Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea), Mitautor: Dr. Jürgen Frodermann; Kapitel 17, Die Europäische Genossenschaft (Societas Cooperativa Europaea), Mitautorin: Gülsah Civelek, ISBN 978-3-472-07217-1, Luchterhand-Verlag, 4. Auflage, 2017

  • Handbuch der Europäischen Aktiengesellschaft, Dr. Dirk Jannott/Dr. Jürgen Frodermann(Hrsg.), ISBN 978-3-8114-3756-2, C.F. Müller Verlag, 2. Auflage, 2014

  • International Business Acquisitions: Major Legal Issues and Due Diligence, M. Whalley/Ralf Kurney (Hrsg.), Kapitel 36, European Union - Societas Europaea, ISBN 978-90-411-5660-0, Kluwer Law International 2014, S. 666 ff

  • Heilende Kraft des Kontinuitätsprinzips oder Perpetuierung nichtiger Aufsichtsratswahlen?, BetriebsBerater, Heft 36, 02. September 2013, S. 2120 ff., Mitautor: Dr. Tobias Gressinger

  • Die Europa-AG (SE) - Möglichkeiten für deutsche Familienunternehmen, Unternehmermagazin 2007, S. 30

  • Zur Amtszeit des Verwaltungs- bzw. Aufsichtsrats der SE, ZIP 2005, S. 2251

  • Die Europäische Aktiengesellschaft - Durchbruch in Nizza, Der Syndikus 2001

  • Leitfaden für den Börsengang, CMS intern 2001

  • Änderung und Beendigung von Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen im Aktien- und GmbH-Recht, DStR 1995, S. 1473 ff

  • Die Reichweite der Dienstleistungsfreiheit im Güterkraftverkehr der EG, Nomos 1991

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Vorträge

  • Reformbedarf und -bestrebungen bei der SE, SE-Symposion, Düsseldorf, September 2014

  • Konzern-Restrukturierung – im Spannungsfeld zwischen Arbeits- und Gesellschaftsrecht, Jahreskongress des Bundesverbands der Unternehmensjuristen, Berlin, Januar 2013

  • Streitprävention bei M&A-Transaktionen – aus der Nachsorge zur Vorsorge, D/A/CH Strategie-Gipfel 2011, Frankfurt, Mai 2011

  • Laufzeit und Neuverhandlung der Mitbestimmungsvereinbarung, Tagung des Arbeitskreises Aktien- und Kapitalmarktrecht (AAK), Berlin, Dezember 2010

  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) – Chance für den Mittelstand, IHK Stuttgart, November 2010

  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE), eine Unternehmensform für den Mittelstand, Hamburg, Juni 2010, Stuttgart, Juli 2010

  • Grenzüberschreitende Verschmelzung, Frankfurt, März 2007

  • Neue juristische Personen des Gemeinschaftsrechts, insbesondere die Europäische Aktiengesellschaft (SE), Ungarisch-Deutsche Juristenkonferenz, Tihany, Mai 2006

  • Die SE im Konzern, Forum Institut für Management, Düsseldorf, Februar 2006

  • Europäische Aktiengesellschaft – Societas Europaea, Düsseldorf, Januar 2006

  • Unternehmenskauf, Kongress der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung, Santander, Juni 2003

  • Ablauf einer Unternehmensübernahme nach dem neuen WpÜG, Düsseldorf, Februar 2002

  • Mergers & Acquisitions, Deutsche Bank AG, August 2001

  • Rechtliche Aspekte des Börsengangs, Deutsches Aktieninstitut, Düsseldorf, September 2000

  • Rechtliche Aspekte des Börsengangs, Köln, Mai 2000

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