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Martin Cholewa

Martin Cholewa

Senior Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Deutsch

Martin Cholewa ist spezialisiert auf das nationale und europäische Kartellrecht. Er begleitet Fusionskontrollverfahren beim Bundeskartellamt und koordiniert Fusionskontrollanmeldungen in verschiedenen Jurisdiktionen. Darüber hinaus berät er Mandanten im Bereich der Energieregulierung. Hier wird er insbesondere für Energieversorgungsunternehmen zu energieregulatorischen Fragen tätig und vertritt sie vor den Regulierungsbehörden ebenso wie im Konfliktfall vor Gericht.

Martin Cholewa begann seine Anwaltstätigkeit bei CMS im Jahr 2015.

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Ausgewählte Referenzen

  • Beratung von Atlas Copco zur Fusionskontrolle beim Erwerb von Oerlikon Leybold Vacuum GmbH

  • Fusionskontrollrechtliche Beratung von Kiefel beim Erwerb von Bosch Sprang

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Ausbildung

  • 2014: Zweites Staatsexamen

  • 2012 - 2014: Referendariat am Kammergericht Berlin

  • 2005 - 2011: Studium der Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Freien Universität Berlin

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Mitgliedschaften

  • Deutscher Anwaltverein e.V.

  • Studienvereinigung Kartellrecht e.V.

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Veröffentlichungen

  • Competition law boundaries for factory outlet centers, International Law Office Newsletter 2015, 15.10.2015

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Feed

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15/07/2019
CMS be­rät Soft­ware­un­ter­neh­men Si­gna­vio bei Ein­stieg...
16.01.2019
BGH klärt sehr pra­xis­re­le­van­te Fra­ge zum kar­tell­recht­li­chen Scha­dens­er­satz
Der BGH hat nach ei­ni­gen klä­ger­freund­li­chen Ent­schei­dun­gen in ei­nem ak­tu­el­len Ur­teil (12. De­zem­ber 2018 – KZR 26/17 – Schie­nen­kar­tell) ei­ne eher be­klag­ten­freund­li­che Ent­schei­dung er­las­sen. Nach­dem die In­stanz­ge­rich­te re­gel­mä­ßig bei sog.
11/07/2019
CMS be­rät Kon­sor­ti­um um ha­ge­bau-Grup­pe bei Er­werb von...
24.04.2017
OLG Stutt­gart zieht kla­re Gren­zen für Wett­be­werbs­ver­bo­te
Das OLG Stutt­gart (Ur­teil vom 15. 03. 2017, Az. : 14 U 3/14) hat­te vor kur­zem über ein Wett­be­werbs­ver­bot zu Las­ten al­ler Ge­sell­schaf­ter ei­ner GmbH zu ent­schei­den. Der we­gen ei­nes ver­meint­li­chen Ver­sto­ßes ge­gen die­ses Wett­be­werbs­ver­bot in An­spruch ge­nom­me­ne (ehe­ma­li­ge) Ge­sell­schaf­ter war in der hier in­ter­es­sie­ren­den Zeit zu­dem Ge­schäfts­füh­rer der GmbH.
07/05/2019
CMS be­glei­tet Pri­va­te-Equi­ty-In­ves­tor ca­pi­ton beim...
14.03.2017
Durch­schlägt der Ge­setz­ge­ber das Di­ckicht des Ver­jäh­rungs­rechts?
Das OLG Karls­ru­he hat­te mit sei­nem Ur­teil vom 9. No­vem­ber 2016 für Rechts­un­si­cher­heit bei der An­wen­dung des Hem­mungs­tat­be­stands des kar­tell­be­hörd­li­chen Ver­fah­rens auf die Ver­jäh­rung kar­tell­recht­li­cher Scha­dens­er­satz­an­sprü­che in „Alt­fäl­len″ ge­sorgt.
Mai 2019
Kar­tell­scha­dens­er­satz: BGH ver­neint den An­scheins­be­weis...
Up­date Ge­werb­li­cher Rechts­schutz & Kar­tell­recht 05/2019
02.02.2017
Fu­si­ons­kon­trol­le bei Ge­brauchs­über­las­sungs­ver­trä­gen
Im Rah­men von Sha­re- und As­set-Deals ist den Be­tei­lig­ten meist be­wusst, dass die Fu­si­ons­kon­trol­le be­ach­tet wer­den muss. Für As­set-Deals trifft das je­den­falls dann zu, wenn das Ei­gen­tum an Ver­mö­gens­ge­gen­stän­den über­tra­gen wer­den soll, mit de­nen der Ver­äu­ße­rer be­reits Um­sät­ze er­wirt­schaf­tet hat.
10/04/2019
CMS be­rät beim Ver­kauf der 231 Play GmbH an Jam Ci­ty
09.01.2017
Das OLG Karls­ru­he im Di­ckicht des Ver­jäh­rungs­rechts
Wenn Un­ter­neh­men ge­gen das Kar­tell­ver­bot ver­sto­ßen, kön­nen die von die­sem Kar­tell Ge­schä­dig­ten Scha­dens­er­satz ver­lan­gen. Da­bei sind al­le am Kar­tell­ver­stoß be­tei­lig­ten Un­ter­neh­men ver­pflich­tet, den Ge­schä­dig­ten den ge­sam­ten durch das Kar­tell ent­stan­de­nen Scha­den zu er­set­zen.
09/04/2019
CMS be­rät die Ge­sell­schaf­ter des Ma­schi­nen­bau­ers und...
23.08.2016
Ak­ten­ein­sicht Kar­tell­ge­schä­dig­ter in Pro­zess­ak­ten
Nach § 299 Abs. 2 ZPO kann der Prä­si­dent ei­nes Ge­richts oh­ne Ein­wil­li­gung der Par­tei­en die Ein­sicht in die Ver­fah­rens­ak­te ge­stat­ten, wenn ein Drit­ter ein recht­li­ches In­ter­es­se an der Ak­ten­ein­sicht glaub­haft ma­chen kann.