Nantje Johnston

Dr. Nantje Johnston, LL.M. (LSE)

Counsel
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Stadthausbrücke 1-3
20355 Hamburg
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Norwegisch

Nantje Johnston ist auf Kartellrecht spezialisiert und berät schwerpunktmäßig bei der Gestaltung und Pflege von selektiven Vertriebssystemen. Sie erstellt Vertragsentwürfe, begleitet die Ablehnung von Bewerbern zum Vertriebssystem und unterstützt bei der Bekämpfung des Graumarkts. Darüber hinaus vertritt sie Mandanten bei Streitigkeiten im Hinblick auf den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist der gewerbliche Rechtsschutz. Hier berät sie Unternehmen bei Marketingmaßnahmen, einschließlich Social Media Marketing. Besondere Expertise hat sie im Bereich Sportwetten. Zu ihren Mandanten zählen börsennotierte Unternehmen und Unternehmen des Mittelstands aus den Bereichen Konsumgüterherstellung und der Pharmaindustrie.

Nantje Johnston begann ihre Anwaltstätigkeit 2010 bei CMS und ist seit 2016 Counsel.

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Ausbildung

  • 2008 - 2010: Referendariat in Hamburg / Zweites Staatsexamen

  • 2007 - 2008: LL.M. Studium an der LSE mit Schwerpunkt Europäisches Kartellrecht

  • 2006 - 2007: Promotion an der Universität Heidelberg (im Sportwettenrecht)

  • 2002 - 2006: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg / Erstes Staatsexamen Baden-Württemberg

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Mitgliedschaften

  • Studienvereinigung Kartellrecht

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Veröffentlichungen

  • eSport - ein Sport wie jeder andere?, Sponsors 2/2016, S. 15

  • "Asics und die Renaissance des selektiven Vertriebs", NJW-aktuell Heft 47/2015, S. 14

  • "Sportwettenkonzessionsverfahren - Letzter Appell an die Vernunft", Stadionwelt INSIDE, Stadionwelt Verlag, 1/2015, Tätigkeitsbereich: Sportrecht

  • Kieler Glücksspielgesetz - mehr Fluch als Segen?, SPONSORs, November 2011, gemeinsam mit Alexander Graeser

  • Lauterkeitsrechtliche Unterlassungsansprüche im Glücksspielrecht, Europäische Hochschulschriften, Peter Lang 2009

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Es klingt wie ein schlech­ter April­scherz. Rechts­an­walt Dr. Max Mus­ter hat vor ei­ni­gen Jah­ren sei­ne Aus­bil­dung mit ei­nem Mas­ter of Laws an der Uni­ver­si­tät Bris­tol ab­ge­schlos­sen. Seit­dem steht der Na­me Rechts­an­walt „Dr.
Dezember 2017
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EuGH: Preis­dis­kri­mi­nie­rung durch markt­be­herr­schen­de Un­ter­neh­men nicht...
Der Ge­richts­hof der Eu­ro­päi­schen Uni­on („EuGH″) hat mit Ur­teil vom 19. April 2018 in der Sa­che MEO (C-525/16) wei­te­re, wenn auch nur gro­be Leit­li­ni­en zur Aus­le­gung des Art. 102 AEUV be­tref­fend den Miss­brauch ei­ner markt­be­herr­schen­den Stel­lung auf­ge­stellt.
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Kein Glück für On­line-Ca­si­nos? BVerwG be­stä­tigt In­ter­net­ver­bot
Bis­lang glich die zu­läs­si­ge Ver­an­stal­tung von Glücks­spiel in Deutsch­land ei­nem Ping-Pong-Spiel zwi­schen Ge­rich­ten und Ge­setz­ge­ber. Ge­setz­li­chen Ver­bo­ten, die das Ver­an­stal­ten von Glücks­spiel durch pri­va­te An­bie­ter be­tra­fen, wa­ren schnell Ge­richts­ur­tei­le ge­folgt, die eben die­se Ver­bo­te we­gen ei­nes Ver­sto­ßes ge­gen Uni­ons­recht für rechts­wid­rig hiel­ten.
01.11.2017
On­line Ver­gleich­spor­ta­le ge­ra­ten in den Fo­kus des Bun­des­kar­tell­amts
Nach § 32e Abs. 5 GWB kann das Bun­des­kar­tell­amt bei be­grün­de­tem Ver­dacht auf er­heb­li­che, dau­er­haf­te oder wie­der­hol­te Ver­stö­ße ge­gen ver­brau­cher­recht­li­che Vor­schrif­ten Sek­tor­un­ter­su­chun­gen durch­füh­ren.
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Der zwei­te Glücks­spie­län­de­rungs­staats­ver­trag – ei­ne Tot­ge­burt
Das Aus vor dem Start. Der Ab­schluss des Glücks­spiel­staats­ver­trags 2008 war har­te Ar­beit, eben­so der 1. Glücks­spie­län­de­rungs­staats­ver­trag von 2012 und der am 16. März 2017 un­ter­zeich­ne­te 2. Glücks­spie­län­de­rungs­staats­ver­trag.
17.06.2016
Feh­len­de Her­stel­ler­ga­ran­tie ist Sach­man­gel
Nach Schät­zun­gen des ADAC ist bei je­dem drit­ten in Deutsch­land ver­kauf­ten Ge­braucht­wa­gen der Ta­chostand ma­ni­pu­liert wor­den, um ei­nen hö­he­ren Kauf­preis zu er­zie­len. Ge­braucht­wa­gen­käu­fern ent­steht da­durch jähr­lich ein ge­schätz­ter Scha­den von 6 Mil­li­ar­den Eu­ro.
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eSport ist kein Sport – oder doch?
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