Frankfurt/Main – Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat eine Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Emissionsvolumen von 3,1 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Transaktion ist die größte Kapitalerhöhung in Deutschland seit 2022 und stellt zugleich die bisher größte Eigenkapitalmaßnahme im EMEA-Raum im Jahr 2025 dar.
Die neuen Aktien wurden den Aktionären im Wege eines mittelbaren Bezugsrechts zu einem Bezugspreis von 58 Euro je Aktie angeboten. Die beiden Hauptaktionäre der EnBW, die vom Land Baden-Württemberg gehaltene NECKARPRI Beteiligungsgesellschaft mbH und die vom Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke gehaltene OEW Energie-Beteiligungs GmbH, haben ihre Bezugsrechte jeweils vollständig ausgeübt. Die Zulassung der neuen Aktien zum Handel im regulierten Markt der Börsen in Frankfurt und Stuttgart ist für den 18. Juli 2025 erwartet.
Ein CMS-Team unter Leitung von Dr. Karsten Heider und Philipp Melzer hat EnBW bei allen rechtlichen Aspekten der Transaktion umfassend beraten. CMS begleitet EnBW regelmäßig bei komplexen Mandaten insbesondere in den Bereichen M&A, Corporate sowie Banking & Finance.
Das die Transaktion ausführende Inhouse-Legal Team der EnBW bestand aus Patrizia Berck (Leitung), Dr. Bernd Wörner (Gesellschaftsrecht) und Nils Katzmark (Kapitalmarktrecht).
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG zählt zu den größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen ist in den Bereichen Erzeugung und Netze sowie im Endkundengeschäft tätig und treibt die Transformation des Energiesystems mit innovativen Lösungen und nachhaltigen Investitionen voran.
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