Sparkassen-Fusion: CMS begleitet Vereinigung von Kreissparkasse Steinfurt und Stadtsparkasse Lengerich
Stuttgart – Zum 1.1.2026 fusionieren die Kreissparkasse Steinfurt und die Stadtsparkasse Lengerich. Durch die Vereinigung der beiden Sparkassen addiert sich deren Bilanzsumme auf über acht Milliarden Euro. Mit der Fusion wollen beide Sparkassen ihre Stärken bündeln und die Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Finanzwelt im Interesse ihrer Kunden und ihrer kommunalen Träger noch besser meistern. Sowohl der Zweckverband der Kreissparkasse Steinfurt als auch der Stadtrat von Lengerich haben die Fusion einstimmig beschlossen.
Ein CMS-Team um Lead Partner Dr. Harald Kahlenberg hat die Sparkassen-Fusion umfassend fusionskontrollrechtlich beraten. Dr. Harald Kahlenberg und sein Team begleiten regelmäßig Fusionen von Sparkassen. Besondere fusionskontrollrechtliche Fragen stellen sich dabei im Zusammenhang mit dem sogenannten Regionalprinzip und der Ermittlung der maßgeblichen Umsätze der Träger der Sparkassen bei der Prüfung der fusionskontrollrechtlichen Anmeldeschwellen. Der Trend zu Sparkassen-Fusionen hält seit einigen Jahren an. Die Gründe dafür liegen in den vielfältigen Herausforderungen für regionale Kreditinstitute wie der digitalen Transformation, dem sich wandelnden Kundenbedarf und den wachsenden regulatorischen Anforderungen.
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