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CMS European M&A Study 2015

März 2015

Angesichts eines lebhafteren M&A-Marktes überrascht es nicht, dass Verkäufer in M&A-Kaufverträgen zwischen Privatunternehmen weniger Risiken eingehen. Diese Entwicklung zeichnete sich schon 2011 im Rahmen der Markterholung nach der Finanzkrise ab. Inzwischen gibt es handfeste Indizien dafür, dass Verkäufer die Oberhand haben.

In Bezug auf Earn-outs hat sich das Verhalten vor allem in Nordeuropa im Laufe des Jahres 2014 geändert. So nahm die Zahl der Earn-out-Deals zu und die Fristen und Berechnungsgrundlagen der Earn-out-Regelungen haben sich angenähert.

Dennoch bestehen regionale Unterschiede. In Frankreich findet man nach wie vor die niedrigsten Haftungshöchstgrenzen, dafür aber lange Verjährungsfristen für Garantieansprüche. In Mittel- und Osteuropa (MOE) werden am häufigsten MAC-Klauseln und Schiedsklauseln vereinbart. Im Vereinigten Königreich hält man an den De-minimis- und Basket-Regelungen fest, obwohl die Haftungshöchstgrenzen der Verkäufer hier interessanterweise höher als in anderen Ländern liegen. Die Transaktionen in den deutschsprachigen Ländern bewegen sich offenbar im europäischen Mittelfeld, was die meisten Aspekte der Risikoverteilung anbelangt. In allen oder zumindest den meisten europäischen Regionen zeichnen sich weiterhin mehr oder weniger ähnliche Entwicklungen ab...

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Thomas Meyding
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