Igor Stenzel

Dr. Igor Stenzel

Partner
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Lennéstraße 7
10785 Berlin
Deutschland
Sprachen Polnisch, Englisch, Deutsch

Igor Stenzel berät sowohl strategische Investoren wie auch Finanzinvestoren bei allen Arten von M&A-Transaktionen (buy-side als auch sell-side), darunter insbesondere auch polnische Mandanten bei Investitionen in Deutschland. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrung aus zahlreichen oft grenzüberschreitenden M&A- und Private-Equity-Transaktionen begleitet er polnische Investoren bei der Gründung deutscher Gesellschaften, beim Erwerb von Beteiligungen an deutschen Unternehmen sowie bei Joint Ventures in Deutschland, Mittel- und Osteuropa. Auch in Restrukturierungen und Transaktionen aus der Insolvenz heraus bringt er seine Expertise ein und unterstützt fortlaufend zu Fragen des GmbH-Rechts im Allgemeinen. Ferner berät Igor Stenzel sowohl Start-Ups als auch Gesellschafter und Investoren im Rahmen von Venture Capital-Transaktionen wie Finanzierungsrunden und Exits.

Igor Stenzel ist seit 2007 als Rechtsanwalt zugelassen und seit 2011 bei CMS. Von 2003 bis 2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter für ein Mitglied des Deutschen Bundestags in Berlin und parlamentarischer Assistent für ein Mitglied des Europäischen Parlaments in Berlin, Brüssel und Straßburg.

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Ausgewählte Referenzen

  • Beratung der Grupa Azoty S.A. bei dem Erwerb von COMPO EXPERT

  • Beratung der Hexagon Composites ASA beim Erwerb der xperion Energy & Environment GmbH von der Avanco GmbH

  • Beratung von capiton beim Erwerb der Gemaco Group

  • Beratung der Medort-Gruppe beim Erwerb der Richter R.M.S. GmbH

  • Beratung von der CGS Management haller lanz & co. verwalteten Fonds beim Verkauf der Anteile an der mdexx Holding GmbH an eine von Quantum Capital Partners AG verwaltete Gesellschaft

  • Beratung von capiton und SüdBG beim Verkauf der svt-Gruppe

  • Beratung der LUDWIG BECK AG beim Erwerb der WORMLAND-Gruppe

  • Beratung der Gesellschafter der Absolventa GmbH beim Verkauf der Absolventa GmbH an die FUNKE-Mediengruppe

  • Beratung der Gesellschafter der Sociomantic GmbH beim Verkauf an dunnhumby Ltd., eine Konzerngesellschaft der in London börsennotierten Tesco plc.

  • Beratung der dänischen Investoren Topdanmark Livsforsikring und PKA beim Verkauf eines Immobilienportfolios für einen Kaufpreis von 240 Millionen Euro an die IMMEO AG. Das Portfolio besteht aus rund 3.400 Wohn- und 100 Gewerbeeinheiten in Berlin und Dresden mit einer Gesamtfläche von mehr als 200.000 Quadratmetern.

  • Beratung der RT/ Raiffeisen Touristik Group GmbH beim Einstieg in die teNeues Digital Media GmbH und bei der anschließenden Aufstockung der Beteiligung hieran sowie beim Erwerb der Windrose Finest Travel GmbH

  • Beratung der VR meine Raiffeisenbank eG beim Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der RT/ Raiffeisen Touristik Group GmbH an Samih Sawiris

  • Beratung des Berliner Finanzinvestors capiton beim Erwerb der Kautex Gruppe und der KD Pharma Bexbach GmbH

  • Beratung von vom Berliner Turnaround-Investor CMP Capital Management-Partners GmbH beratenenen Fonds beim Erwerb der UKM-Gruppe in Sachsen und der Pressmetall Gunzenhausen GmbH

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Ausbildung

  • 2007: Zweites juristisches Staatsexamen in Berlin

  • 2005 - 2007: Referendariat beim Kammergericht mit einer Stage beim Bundespräsidialamt

  • 2003 - 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für ein Mitglied des Deutschen Bundestags in Berlin und parlamentarischer Assistent für ein Mitglied des Europäischen Parlaments in Berlin, Brüssel und Straßburg

  • Promotion zum "Dr. iur." an der Freien Universität Berlin bei Prof. Dr. iur. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker, Thema der Dissertation: "Haftung für Hyperlinks", erschienen 2006 im Nomos Verlag, Baden-Baden

  • 2003: Erstes juristisches Staatsexamen in Berlin

  • 1998 - 2003: Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin

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Veröffentlichungen

  • Zum richtigen Erklärungsempfänger der Amtsniederlegung eines Geschäftsführers bei einem Gesellschafterwechsel; NZG 2015, S. 743 ff. (Mitautor Patrick Lühr)

  • Zur Wirkung unwirksamer Befristungsvereinbarungen, NJOZ 2014, S. 1721 (Mitautor Dr. Thomas Kühn)

  • "Befristete Arbeitsverträge – nähern sich deutsches und polnisches Recht einander an?", DPJZ 2/2014 S. 4 ff.

  • Beurkundungsbedürftigkeit der Verknüpfungsabrede beim Geschäftsanteilskaufvertrag?, NZG 2012, S. 1406 ff. (Mitautor Dr. Gerd Leutner)

  • Prüfung der Anteilskette nach dem MoMiG, BetriebsBerater 2012, S. 337 ff

  • Zwischen Selbstkontrahieren und Mehrfachvertretung - Zur Abgrenzung und kumulativen Anwendung der beiden Alternativen des Insichgeschäfts gem. § 181 BGB, GmbHR 2011, S. 1129 ff

  • Beurkundung in der Schweiz - Kostenersparnis ohne Risiko?, www.unternehmensjurist.net, 2011

  • Haftung von Anlegern als Gesellschafter einer GbR, BetriebsBerater 2011, S. 2507 ff, Mitautor: Dr. Kati Beckmann, LL.M. oec.

  • Handelsregistereintragung von "c/o"-Adressen, NZG 2011, S. 851 ff

  • Der Kapitalschnitt auf Null als Mittel zur Sanierung von Unternehmen – Gesellschaftsrechtliche, börsenzulassungsrechtliche und kapitalmarktrechtliche Konsequenzen, NZG 2009, S. 1210 ff, (mit Dr. Gerald Reger)

  • Die neue Unternehmergesellschaft, NJW, Heft 10 2009

  • Die Pflicht zur Bildung einer gesetzlichen Rücklage bei der UG (haftungsbeschränkt) und die Folgen für die Wirksamkeit des Gesellschaftsvertrags einer UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG, NZG 2009, S. 168 ff

  • Mehrheitsidentität in der Mitbestimmung nach § 4 Abs. 1 Satz Mitbestimmungsgesetz, Der Betrieb 2009, S. 439 ff

  • Verjährung des Anspruchs von Kapitalgesellschaften auf Erbringung der Gesellschaftereinlage, Betriebs-Berater 2008, S. 1077 ff

  • Zur Verjährung von vor der Schuldrechtsreform entstandenen Ansprüchen - Stichtagsprinzip oder Einheitslösung?, ZGS 2006, S. 130 ff

  • Haftung für Hyperlinks, Baden-Baden, 2006, Dissertation

  • Anmerkung zu KG, Urt. v. 10.02.2006 - 9 U 55/05, ZUM 2006, S. 405 ff

  • Warum die Reform der Telemedien um eine Haftungsprivilegierung für Hyperlinks ergänzt werden muss, MMR, Heft 9 2006

  • Nochmals: Dürfen Provider Spam filtern?, MMR, Heft 8 2004

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Vorträge

  • "Rechtliche Anforderungen an und Ausgestaltungen von Beteiligungsverträgen" beim 14. Gründergespräch EXIST – Forschungstransfer, veranstaltet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 17. und 18. November 2016 in Berlin

  • "Going International: Roll-Outs in Foreign Jurisdictions - The Legal Playbook; Ekspansja międzynarodowa: wejście na rynek w obcej jurysdykcji – Praktyczny przewodnik" Vortrag bei der deutsch-polnischen Startup-Konferenz Venture Across am 7. November 2014 in Frankfurt (Oder) an der Europa-Universität Viadrina

  • "Venture Capital: The Legal Workshop" Workshop bei der ersten deutsch-polnischen Startup-Konferenz am 29. November 2013 in Słubice (Polen), die von Studenten der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt (Oder)) veranstaltet worden ist

  • "Venture Capital: Legal Essentials" Vortrag bei der ersten deutsch-polnischen Startup-Konferenz am 29. November 2013 in Słubice (Polen), die von Studenten der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt (Oder)) veranstaltet worden ist

  • "Konsolidierung im Pflegemarkt - Transaktionen in Krise und Insolvenz", Vortrag im Rahmen der AltenheimEXPO 2013 am 2. Juli 2013 im InterContinental Hotel Berlin

  • "Risiken und Haftungsszenarien für GmbH-Geschäftsführer in Krisensituationen", Mandantenvortrag 2012

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16/04/2019
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22.06.2017
Par­ti­el­le Ge­samt­rechts­nach­fol­ge – die Tü­cken der Spal­tung
Das zen­tra­le The­ma von Um­wand­lun­gen ist die Neu­ge­stal­tung der Zu­ord­nung von Rech­ten und Pflich­ten (sog. Rechts­nach­fol­ge). Dem­ent­spre­chend sieht das Um­wand­lungs­ge­setz (Um­wG) auch ver­schie­de­ne For­men der Rechts­nach­fol­ge vor, die ab­hän­gig von dem je­weils ge­wähl­ten Rechts­in­sti­tut – Ver­schmel­zung oder Spal­tung – sind.
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Ei­ne von ver­schie­de­nen Me­tho­den zur Durch­füh­rung von M&A-Trans­ak­tio­nen ist die Ver­schmel­zung nach dem Um­wG. Die Ver­schmel­zung ist das „M″ bei M&A, näm­lich der Mer­ger. Zu­sam­men­ge­fasst ist die Ver­schmel­zung die Auf­lö­sung ei­nes Rechts­trä­gers oh­ne Ab­wick­lung ge­gen Ge­wäh­rung von An­tei­len oder Mit­glied­schaf­ten an ei­nem über­neh­men­den Rechts­trä­ger.
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Die Be­son­der­hei­ten zu er­ken­nen und zu be­ach­ten, ist der Schlüs­sel für das Ge­lin­gen ei­ner Pri­va­te Equi­ty-Trans­ak­ti­on. Da­ne­ben bie­tet die Viel­zahl der Be­tei­lig­ten „Play­er″ ei­ne her­vor­ra­gen­de Platt­form für den Aus­bau des ei­ge­nen Pri­va­te Equi­ty-Netz­werks.
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Die Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lung ist das obers­te Or­gan ei­ner Ge­sell­schaft mit be­schränk­ter Haf­tung (GmbH). Sie ist für die wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen ei­ner GmbH zu­stän­dig, so et­wa für Än­de­run­gen des Un­ter­neh­mens­ge­gen­stan­des und sons­ti­ger Tei­le der Sat­zung.
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Ei­ne Be­son­der­heit des deut­schen Rechts ist der Un­ter­neh­mens­ver­trag. Ge­setz­lich ko­di­fi­ziert ist er nur für die Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten in §§ 291 und 292 AktG. Die­se bei­den Pa­ra­gra­phen re­geln be­stimm­te Ty­pen von Un­ter­neh­mens­ver­trä­gen.
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Mit­be­stim­mungs­recht: zäh­len im Aus­land be­schäf­tig­te Ar­beit­neh­mer mit?
Zwei ein­an­der dia­me­tral ent­ge­gen­ge­setz­te ak­tu­el­le Ent­schei­dun­gen des LG Ber­lin ei­ner­seits und des LG Frank­furt a. M. an­de­rer­seits las­sen die Dis­kus­si­on zum deut­schen Mit­be­stim­mungs­recht wie­der­auf­le­ben. Es geht um ei­ne ver­meint­lich längst ent­schie­de­ne Fra­ge: Reicht der Arm der deut­schen Mit­be­stim­mung auch ins Aus­land? Für aus­län­di­sche In­ves­to­ren, die nach Deutsch­land ex­pan­die­ren wol­len, ist da­her be­son­de­re Vor­sicht vor ei­nem Un­ter­neh­mens­er­werb und ins­be­son­de­re ei­ne gründ­li­che ar­beits­recht­li­che (mehr…).