Jörg Zätzsch

Dr. Jörg Zätzsch, LL.M. (Tulane University)

Partner
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Lennéstraße 7
10785 Berlin
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Jörg Zätzsch berät stark wachstumsorientierte Start-Ups/Unternehmen ebenso wie Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds sowie strategische Investoren, die in solche Unternehmen investieren, vom Start-up bis zum Exit. Der Fokus seiner Praxis liegt auf Finanzierungsrunden, Transaktionen, Gesellschaftsrecht und Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen, häufig mit internationalem Bezug. Über besondere Branchenexpertise verfügt er in den Sektoren Technologie, Digital Media, E-Commerce, IT und Life Sciences. Jörg Zätzsch wird besonders für Exits empfohlen.

Jörg Zätzsch ist seit 1999 bei CMS, seit 2004 Partner der Sozietät. Er leitet zusammen mit Stefan-Ulrich Müller den Exzellenzcluster Venture Capital von CMS.

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Ausgewählte Referenzen

  • Beratung von Signavio GmbH bei Investment von Summit Partners

  • Beratung von Glispa GmbH und ihrem Gründer beim Investment von Markettech Holdings

  • Beratung der Gründer von Sociomantic beim Verkauf an dunnhumby (Tochtergesellschaft von Tesco) – einem der größten deutschen Start-Up Exits

  • Beratung der Gesellschafter der Absolventa (Job Portal) beim Verkauf an die Funke Medien Gruppe

  • Beratung Divimove beim Einstieg Fremantle/RTL

  • Beratung der Gesellschafter von kfzteile24 beim Einstieg des Private Equity-Hauses EQT – einem der größten deutschen E-Commerce-Exits

  • Beratung Seerene (Software Diagnostics) bei Finanzierungsrunde mit Earlybird und anderen

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Ausbildung

  • Dissertation an der TU Dresden

  • Jurastudium in Freiburg und New Orleans, USA

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Veröffentlichungen

  • Podcast "Legal & Tax" zu rechtlichen Fragen rund um Start-ups und Venture Capital, digital kompakt, 2016 / 2017, https://soundcloud.com/dkompakt/sets/legal-tax

  • Beurkundung von Unternehmenstransaktionen, Praxishandbuch mit Gestaltungshinweisen, C.H. Beck 2015; Mitautoren: Dr. Jochen N. Schlotter, Dr. Gerd Leutner

  • Typische Verträge im Bereich Life Sciences, Der Business Plan in der Medizinwirtschaft, Startbahn MedCon Ruhr GmbH 2007

  • Wandelbare Darlehen – Vom Fremd- zu Eigenkapital, Letter of Invest, Ausgabe Frühjahr, Business Angel Venture 2007, S. 2 f

  • Kombination von Merger und VC-Investment, transkript 2004

  • Bridge Financing-Darlehen mit Wandelungsmöglichkeit als Finanzierungsform in der Venture Capital-Praxis, Der Syndikus 2003, S. 21 ff

  • Investitionsstrukturen und Garantien im Investment- und Beteiligungsvertrag, Der Syndikus 2002

  • Ad-hoc-Mitteilungen kollidieren mit dem Persönlichkeitsrecht, Handelsblatt 2001

  • Cash Management im Konzern, Der Syndikus 2001

  • Hauptversammlung im Internet?, Frankfurter Allgemeine Zeitung 2000

  • Richterliche Unabhängigkeit und Richterauswahl in den USA and Deutschland, Nomos-Verlag 2000

  • Neue Medien im Deutschen Aktienrecht: Zum RefE des NaStraG, Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht 2000

  • Kausalitätsprobleme bei deliktischen Massenschäden - Probleme der alternativen Kausalität in den USA, Zeitschrift für vergleichende Rechtswissenschaft 1994

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Heu­te: Kön­nen Auf­sichts­rats­be­schlüs­se oh­ne Sit­zung ge­fasst wer­den? Von der schrift­li­chen Stimm­ab­ga­be zu un­ter­schei­den ist die Be­schluss­fas­sung oh­ne Sit­zung (§ 108 Abs. 4 AktG). Sie kann schrift­lich, te­le­gra­phisch, per Te­le­fax, über das In­ter­net oder fern­münd­lich er­fol­gen, muss aber – so­weit die Sat­zung nichts an­de­res be­stimmt – zwin­gend un­ter­blei­ben, wenn auch nur ein ein­zi­ges Mit­glied wi­der­spricht.
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