Frankfurt – CMS hat die Münchner Investmentholding Armira bei der Unterzeichnung einer verbindlichen Vereinbarung zum Verkauf der EWM GmbH beraten. Die Transaktion steht u.a. unter dem Vorbehalt kartell- und investitionskontrollrechtlicher Zustimmungen. Die EWM-Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt komplette Systeme und hochwertige Lichtbogenschweißgeräte sowie Brenner, Software und Applikationen.
Ein CMS-Team unter der Federführung von Dr. Hendrik Hirsch hat Armira bei dieser komplexen und grenzüberschreitenden Transaktion umfassend rechtlich beraten. Die Beratung umfasste insbesondere die Bereiche Gesellschaftsrecht/M&A sowie Steuerrecht. Das erfahrene, interdisziplinär aufgestellte CMS-Team konnte dabei seine besondere Expertise bei internationalen M&A-Prozessen gezielt einbringen.
Armira ist eine führende Investmentholding, die sich auf direkte Kapitalbeteiligungen an mittelständischen, profitablen Familienunternehmen und ambitionierten Wachstumsunternehmen in der DACH-Region, Norditalien und darüber hinaus konzentriert. Hinter Armira steht eine exklusive Investorenbasis aus Familien, Unternehmern und unternehmerischem Kapital für vertrauensvolle Partnerschaften mit langfristigem Horizont.
Das 1957 gegründete Unternehmen EWM ist Deutschlands führender Anbieter von hochwertigen Lösungen in der Lichtbogenschweißtechnik. Das Westerwälder Unternehmen bietet komplette Systeme mit hochwertigen Schweißmaschinen, Komponenten, Brennern, Schweißzusatzwerkstoffen und Zubehör für manuelle und automatisierte Anwendungen. EWM ist mit mehr als 400 Vertriebs- und Servicepartnern weltweit präsent und verfügt über eine hohe Fertigungstiefe mit sechs Produktionsstandorten weltweit. Das Unternehmen ist für seine Innovationskraft bekannt und beschäftigt rund 800 Mitarbeitende an zwölf deutschen und elf internationalen Standorten.
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