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Dr. Maximilian Hacker

Partner
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Kasernenstraße 43-45
40213 Düsseldorf
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Maximilian Hacker verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen Insolvenz und finanzielle Restrukturierung. Er berät Gläubiger, Unternehmen und Insolvenzverwalter. So begleitet er beispielsweise in- und ausländische Gläubiger bei der Verwertung von Sicherheiten in Krisensituationen sowie Unternehmen in der Eigenverwaltung und in Distressed M&A-Transaktionen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Durchsetzung und Abwehr von Insolvenzanfechtungs- und Haftungsansprüchen. Im Bereich finanzielle Restrukturierung berät Maximilian Hacker national und international tätige Unternehmen bei der Neuordnung ihrer Finanzverbindlichkeiten.

Maximilian Hacker ist seit 2010 bei CMS. Seit 2021 ist er Partner der Sozietät. 2018 war er in London für ein international tätiges Beratungshaus auf dem Gebiet der Sanierungsberatung und des Krisenmanagements tätig.

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„Oft empfohlen“ für Insolvenz und Restrukturierung

JUVE Handbuch, 2020-2022

„stark in der Beratung u. bei Prozessen“, Wettbewerber

JUVE Handbuch, 2020/2021

Ausgewählte Referenzen

  • x+bricks AG, SCP Group S.a. r.l. | Beratung bei dem Erwerb der real,- Gruppe von der Metro AG
  • coa Gruppe | Beratung bei der Restrukturierung und dem Verkauf von Teilen der Gruppe über ein Eigenverwaltungsverfahren
  • Robus Capital Management | Beratung bei dem Erwerb und der Restrukturierung der insolventen Beate Uhse Gruppe
  • IVG Immobilien AG | Beratung bei dem Verkauf der Anteile der TRIUVA Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH an die PATRIZIA Immobilien AG
  • RENÉ LEZARD Mode GmbH | Beratung des Unternehmens bei der Restrukturierung seiner Finanzverbindlichkeiten
  • DEIKON GmbH | Treuhänder im Hinblick auf Grundpfandrechte zugunsten von Anleihegläubigern
  • Creditweb Deutschland GmbH | Beratung bei der Umstrukturierung der Gesellschaft im Wege eines Schutzschirm- und Eigenverwaltungsverfahrens
  • Internationaler Immobilienmanager | Beratung der Geschäftsführung einer insolventen Immobilienfondsgesellschaft bei der Insolvenzantragstellung
  • Internationales Kreditinstitut | Beratung bei der Verwertung von Sicherheiten in der Insolvenz von Geschäftskunden

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Mitgliedschaften und Funktionen

  • Düsseldorfer Vereinigung für Insolvenz- und Sanierungsrecht e.V.
  • Arbeitskreis für Insolvenzwesen Köln e.V.
  • TMA NextGen

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Veröffentlichungen

  • Insolvenzrechtliche Haftungsrisiken der Geschäftsleitung (mit Dr. Fabian Schumann), WPg 2020 (Heft 23), S. 1453 ff.
  • Rückwirkende Aussetzung der Insolvenzantragspflicht in Kraft! (mit Daniel Kamke), WPg 2020 (Heft 8), S. 467 ff.
  • Revolution der vorinsolvenzlichen Unternehmenssanierung? – Das Europäische Parlament hat die Restrukturierungsrichtlinie verabschiedet (mit Dr. Alexandra Schluck-Amend), WPg 2019 (Heft 13), S. 737 ff.
  • Unternehmensfinanzierung in der Krise: Risiken eines Gesellschafterdarlehens aus Sicht der Insolvenzpraxis, WPg 2019 (Heft 8), S. 479 ff.
  • Unternehmenskauf aus der Insolvenz: Besonderheiten in der Praxis (mit Christopher Freiherr von Lilien-Waldau), WPg 2018 (Heft 8), S. 522 ff.
  • Mittel des Insolvenzverwalters zur Ermittlung und Substantiierung von Anfechtungssachverhalten, Schriften zum Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht, Peter Lang, 2018
  • Kompetenz des Insolvenzverwalters zur Umfirmierung der insolventen Gesellschaft – gleichzeitig Anm. zu KG, Beschluss vom 10.7.2017 – 22 W 47/17 (mit Christopher Freiherr von Lilien-Waldau), NZI 2017 (Heft 20), S. 787 ff.
  • Anmerkung zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 07.09.2017 - I-16 U 33/17 (Eigenverwaltung: Keine Haftung des Sanierungsgeschäftsführers gegenüber Gesellschaftsgläubigern), DB 2017 (Heft 50), S. 2988
  • Das Gesetz zur Reform des Insolvenzanfechtungsrechts ist gestartet!, WPg 2017 (Heft 12), S. 73 ff.
  • Verabschiedung des Gesetzes zur Reform des Anfechtungsrechts, NZI 2017 (Heft 5), S. 148 ff.
  • Anmerkung zu OLG Düsseldorf, Beschluss vom 14.12.2015 – I-26 W 17/14 [AktE], NZI 2016, 599, Mitautor: Daniel Kamke
  • Anmerkung zu BVerwG, Beschluss vom 23.11.2015 – 7 B 42.15, NZI 2016, 220
  • Der nächste Schritt ist gemacht – Bundesregierung beschließt Reform des Anfechtungsrechts, NZI 2015, 873
  • Urteilsanmerkung zu BGH, Urteil vom 18.04.2013 - IX ZR 90/10, NZI 2013, 592
  • Urteilsanmerkung zu OLG München, Urteil vom 13.02.2013 - 7 U 2831/12, NZI 2013, 317, Mitautor: Daniel Kamke
  • Zu Unrecht verschmäht: Der vollstreckbare Anwaltsvergleich, NJW 2012, 1318, Mitautor: Dr. Gerd Leutner

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Vorträge

  • Webinar im Oktober 2020 im Rahmen der CMS Webinar-Reihe „Absicherung für den Fall der Insolvenz“ zum Thema „Anfechtungsrisiken und Erleichterungen nach CovInsAG“
  • Webinar im Mai 2020 bei Transfer Partners zum Thema „Corona-Spezial: Erleichterungen für Distressed M&A Transaktionen“
  • Impulsvortrag bei der TMA NextGen Veranstaltung im April 2019 in Düsseldorf zum Thema „Umsetzung der Richtlinie zu präventiven Restrukturierungsrahmen“

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Ausbildung

  • 2009: Zweites Juristisches Staatsexamen
  • 2007 - 2009: Referendariat beim LG Duisburg
  • 2006: Erstes Juristisches Staatsexamen
  • 2001 - 2006: Studium der Rechtswissenschaften in Gießen und Düsseldorf

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Feed

02/02/2022
CMS be­glei­tet KO­LEK­TOR Ma­gnet Tech­no­lo­gy bei Ver­kauf ih­res ehe­ma­li­gen Fir­men­sit­zes
Düs­sel­dorf – Die KO­LEK­TOR Ma­gnet Tech­no­lo­gy GmbH, ein auf die Her­stel­lung von kunst­stoff­ge­bun­de­nen Ma­gne­ten für die Au­to­mo­bil­zu­lie­fer- und die Elek­tro­in­dus­trie spe­zia­li­sier­tes Un­ter­neh­men, mit Sitz...
04/01/2022
Wann ha­ben Start-ups ei­ne po­si­ti­ve Fort­füh­rungs­pro­gno­se?
Das OLG Düs­sel­dorf hat die An­for­de­run­gen an ei­ne po­si­ti­ve Fort­füh­rungs­pro­gno­se für Start-ups kon­kre­ti­siert
08/12/2021
StaRUG: neu­es Ge­stal­tungs­po­ten­zi­al für Kri­sen­un­ter­neh­men
Zum 1. Ja­nu­ar 2021 ist das Un­ter­neh­mens­sta­bi­li­sie­rungs- und -re­struk­tu­rie­rungs­ge­setz (StaRUG) in wei­ten Tei­len in Kraft ge­tre­ten. Hier­durch kam es zu zwei be­deu­ten­den Neue­run­gen: Zum ei­nen wur­den nun­mehr aus­drück­lich die Pflich­ten der Ge­schäfts­füh­rungs­or­ga­ne haf­tungs­be­schränk­ter Un­ter­neh­mens­trä­ger zur Kri­sen­früh­er­ken­nung und zum Kri­sen­ma­nage­ment ko­di­fi­ziert. Zum an­de­ren ist mit dem Sta­bi­li­sie­rungs- und Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men ei­ne fle­xi­ble Mög­lich­keit zur fi­nan­zi­el­len Re­struk­tu­rie­rung von Un­ter­neh­men auf Ba­sis ei­nes Re­struk­tu­rie­rungs­plans ge­schaf­fen wor­den.Durch das Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren nach dem StaRUG mit sei­nen ein­zel­nen In­stru­men­ten zur nach­hal­ti­gen Be­sei­ti­gung ei­ner dro­hen­den Zah­lungs­un­fä­hig­keit woll­te der Ge­setz­ge­ber die Lü­cke zwi­schen der frei­en au­ßer­ge­richt­li­chen und der Sa­nie­rung im In­sol­venz­ver­fah­ren schlie­ßen. Ein we­sent­li­cher Vor­teil die­ser neu ge­schaf­fe­nen Op­ti­on ge­gen­über der Sa­nie­rung in der In­sol­venz be­steht dar­in, dass nicht zwin­gend sämt­li­che Sta­ke­hol­der in ein StaRUG-Ver­fah­ren ein­be­zo­gen wer­den müs­sen. Dies er­mög­licht ei­ne „ge­räusch­lo­se“ Um­set­zung der Sa­nie­rung un­ter An­spra­che nur ein­zel­ner Gläu­bi­ger. Ein mehr­heit­lich an­ge­nom­me­ner und ge­richt­lich be­stä­tig­ter Re­struk­tu­rie­rungs­plan bin­det gleich­wohl sämt­li­che Plan­be­tei­lig­te und er­mög­licht so­mit die Über­win­dung so­ge­nann­ter „Hold-out-Po­si­tio­nen“. Bis­lang war im vor­insol­venz­li­chen Be­reich au­ßer­halb des In­sol­venz­ver­fah­rens ei­ne Sa­nie­rung nur mit Zu­stim­mung al­ler Gläu­bi­ger mög­lich.So­wohl die durch das StaRUG neu ge­schaf­fe­ne Mög­lich­keit zur Über­win­dung von „Hold-out-Po­si­tio­nen“ aus dem Kreis der Gläu­bi­ger und der An­teils­in­ha­ber als auch die Mög­lich­keit zur Um­set­zung ei­nes Re­struk­tu­rie­rungs­kon­zepts un­ter Aus­spa­rung be­stimm­ter Gläu­bi­ger wur­den in der Pra­xis be­reits ge­nutzt. Ins­ge­samt ist die Zahl der bis­her durch­ge­führ­ten – und im Markt be­kann­ten – StaRUG-Ver­fah­ren al­ler­dings über­schau­bar. Zu be­ach­ten ist hier­bei, dass die StaRUG-Ver­fah­ren un­ter Aus­schluss der Öf­fent­lich­keit durch­ge­führt wer­den kön­nen; selbst Ge­richts­be­schlüs­se müs­sen nicht ver­öf­fent­licht wer­den. In ei­ni­gen Kon­stel­la­tio­nen stell­te sich bei nä­he­rer Prü­fung her­aus, dass die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten im kon­kre­ten An­wen­dungs­fall nicht grei­fen. Es hat sich aber auch ge­zeigt, dass al­lei­ne die Exis­tenz des vor­insol­venz­li­chen Sa­nie­rungs­ver­fah­rens zu er­höh­ter Ver­hand­lungs­be­reit­schaft der Gläu­bi­ger ge­führt hat.In ei­nem der ers­ten pu­bli­zier­ten StaRUG-Ver­fah­ren ging es um die Sa­nie­rung ei­ner Hol­ding-Ge­sell­schaft, de­ren An­tei­le von ei­nem Mehr­heits- und ei­nem Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter ge­hal­ten wur­den. Das von dem Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter un­ter­stütz­te Sa­nie­rungs­kon­zept sah im We­sent­li­chen ei­nen Ver­zicht auf zur Ver­fü­gung ge­stell­te Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen so­wie ei­nen Ka­pi­tal­schnitt mit dem Aus­schei­den der bis­he­ri­gen und dem Ein­stieg ei­nes In­ves­tors als neu­er An­teils­in­ha­ber vor. Da­ne­ben wur­den auch grup­pen­in­ter­ne For­de­run­gen von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten ge­gen die Schuld­ne­rin ein­be­zo­gen. In die­sem StaRUG-Ver­fah­ren konn­te der das Kon­zept ab­leh­nen­de Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter von den üb­ri­gen Plan­be­tei­lig­ten über­stimmt und der Re­struk­tu­rie­rungs­plan so­mit ge­gen sei­nen Wil­len durch­ge­setzt wer­den. Das StaRUG eig­net sich, Un­ei­nig­kei­ten un­ter An­teils­in­ha­bern, die ei­ner er­folg­rei­chen Sa­nie­rung des Un­ter­neh­mens im Weg ste­hen, zu über­win­den (zu ge­sell­schafts­recht­li­chen Maß­nah­men im Re­struk­tu­rie­rungs­plan).So­weit die In­stru­men­te des StaRUG in An­spruch ge­nom­men wor­den sind, ka­men sie bis­her ten­den­zi­ell eher in klei­ne­ren Ver­fah­ren zum Ein­satz. Ei­ne me­di­en­wirk­sa­me Aus­nah­me war die Re­struk­tu­rie­rung des Mo­de­un­ter­neh­mens ETER­NA. Der Re­struk­tu­rie­rungs­plan sah hier un­ter an­de­rem ei­nen Schul­den­schnitt bei der un­be­si­cher­ten An­lei­he, ei­nen Ver­zicht auf Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen und die Zu­füh­rung wei­te­ren Ei­gen­ka­pi­tals durch den bis­he­ri­gen Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter im We­ge ei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung so­wie die Auf­nah­me ei­nes wei­te­ren Ge­sell­schaf­ters vor. Die not­wen­di­gen Sa­nie­rungs­maß­nah­men pass­ten da­her ide­al für ein StaRUG-Ver­fah­ren.Die vor­ste­hen­den Bei­spie­le ver­deut­li­chen das enor­me Ge­stal­tungs­po­ten­zi­al, das Kri­sen­un­ter­neh­men durch das StaRUG, ins­be­son­de­re im Be­reich der fi­nanz­wirt­schaft­li­chen Re­struk­tu­rie­rung, zur Ver­fü­gung steht. So­weit es dar­über hin­aus auch ei­ner weit­rei­chen­den ope­ra­ti­ven Sa­nie­rung be­darf, ist zu prü­fen, ob ei­ne Sa­nie­rung mit­hil­fe ei­nes In­sol­venz­ver­fah­rens vor­teil­haf­ter ist. Denn ope­ra­ti­ve Maß­nah­men, wie Ein­grif­fe in Ar­beit­neh­mer­rech­te, sind über den Re­struk­tu­rie­rungs­plan nicht mög­lich. Ins­ge­samt ist das StaRUG-Ver­fah­ren al­so ei­ne span­nen­de Op­ti­on, die be­reits früh­zei­tig be­rück­sich­tigt und von den recht­li­chen Be­ra­te­rin­nen und Be­ra­tern des Un­ter­neh­mens auf ih­re Eig­nung für die kon­kre­te Si­tua­ti­on hin ge­prüft wer­den soll­te. Hier­bei kön­nen zu­künf­tig nun auch die ers­ten prak­ti­schen Er­fah­run­gen mit ein­flie­ßen. Es ist zu er­war­ten, dass sich das StaRUG-Ver­fah­ren mit­tel­fris­tig ne­ben den be­kann­ten und lang er­prob­ten Sa­nie­rungs­in­stru­men­ten eta­blie­ren wird.
14/10/2021
Vor­sicht mit (frü­he­ren) Aus­schüt­tun­gen auf Ge­winn­vor­trag
Zur An­fecht­bar­keit der Aus­schüt­tung ei­nes Ge­winn­vor­trags an ei­ne GmbH-Al­lein­ge­sell­schaf­te­rin we­gen der Zah­lung auf ei­ne „dar­le­hens­glei­che For­de­rung“
22/07/2021
CMS be­rät Sin­gu­lus bei er­folg­rei­cher Re­struk­tu­rie­rung der An­lei­he
Düs­sel­dorf - Die An­lei­he­gläu­bi­ger der von der SIN­GU­LUS TECH­NO­LO­GIES AG be­ge­be­nen Un­ter­neh­mens­an­lei­he ha­ben am 6. Mai 2021 im Rah­men ei­ner zwei­ten Gläu­bi­ger­ver­samm­lung ei­ner von der Emit­ten­tin vor­ge­schla­ge­nen...
30/11/2021
Dis­t­res­sed M&A mit Schwer­punkt (Steu­er)Ri­si­ken für Käu­fer und Ver­käu­fer
Dis­t­res­sed M&A – Mög­lich­keit für Schnäpp­chen oder Ein­ge­hung un­be­kann­ter Ri­si­ken? Bei­des. Wir er­läu­tern, was Käu­fer kri­seln­der oder in­sol­ven­ter Un­ter­neh­men be­ach­ten müs­sen und rich­ten un­ser Haupt­au­gen­merk...
05/10/2021
Ar­beits­recht in der Kri­se – Per­so­nal­maß­nah­men in­ner­halb und au­ßer­halb der...
Fast im­mer er­öff­net ei­ne Un­ter­neh­mens­kri­se tat­säch­li­che und recht­li­che (Ver­hand­lungs-) Op­tio­nen ge­gen­über Ar­beit­neh­mern, Be­triebs­rä­ten und Ge­werk­schaf­ten. Die Sa­nie­rung in­ner­halb ei­nes In­sol­venz­ver­fah­rens...
05/10/2021
Ar­beits­recht in der Kri­se – Per­so­nal­maß­nah­men in­ner­halb und au­ßer­halb der...
Fast im­mer er­öff­net ei­ne Un­ter­neh­mens­kri­se tat­säch­li­che und recht­li­che (Ver­hand­lungs-) Op­tio­nen ge­gen­über Ar­beit­neh­mern, Be­triebs­rä­ten und Ge­werk­schaf­ten. Die Sa­nie­rung in­ner­halb ei­nes In­sol­venz­ver­fah­rens...
26/03/2021
Up­date In­sO – Die Än­de­run­gen der In­sol­venz­an­trags­grün­de nach San­Ins­FoG
Seit 2021 ist der Pro­gno­se­zeit­raum für die dro­hen­de Zah­lungs­un­fä­hig­keit so­wie die Über­schul­dung ge­setz­lich kon­kre­ti­siert und die In­sol­venz­an­trags­frist in Über­schul­dungs­fäl­len ver­län­gert
19/01/2021
In­ter­na­tio­na­les CMS-Team be­glei­tet Ad­van­ced Ca­pi­tal Ma­nage­ment Schweiz...
Düs­sel­dorf – Die Ad­van­ced Ca­pi­tal Ma­nage­ment Schweiz AG hat al­le Ge­schäfts­an­tei­le an der Sa­pro­fil S. à r. l., ei­nem fran­zö­si­schen Pro­du­zen­ten von Me­tall­draht­tei­len für die Haus­halts­ge­rä­te­indus­trie...
16/03/2021
We­bi­nar-Rei­he Resi­li­enz schaf­fen: Re­struk­tu­rie­rung als Er­folgs­fak­tor |...
Seit dem 1. Ja­nu­ar 2021 re­gelt das Ge­setz über den Sta­bi­li­sie­rungs- und Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men (StaRUG) ex­pli­zit die Pflicht der Ge­schäfts­lei­ter zur Kri­sen­früh­er­ken­nung. Dar­über hin­aus sind Ge­schäfts­lei­ter...
07/01/2021
CMS Deutsch­land star­tet mit neun neu­en Part­ne­rin­nen und Part­nern ins neue...
Ber­lin – Die Wirt­schafts­kanz­lei CMS Deutsch­land hat zum Jah­res­wech­sel neun neue Part­ne­rin­nen und Part­ner er­nannt. Die Part­ner­schaft er­hält da­mit Ver­stär­kung aus den Ge­schäfts­be­rei­chen Ar­beits­recht...