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Felix Fuchs

Dr. Felix Fuchs

Senior Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch

Felix Fuchs übernimmt für Mandanten sowohl die Geltendmachung als auch die Abwehr von Insolvenzanfechtungsansprüchen. Er verteidigt Organmitglieder (Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsratsmitglieder) gegen eine persönliche Inanspruchnahme im Insolvenzfall. Schuldner, Gesellschafter und Geschäftsführer berät er im Vorfeld einer Insolvenz, insbesondere mit dem Ziel einer Sanierung und Restrukturierung. Für Gläubiger macht er Rechte (insbesondere Aus- und Absonderungsrechte) in der Insolvenz sowie im Vorfeld einer Insolvenz geltend.

Felix Fuchs wechselte nach einer zweijährigen Tätigkeit als Richter im Jahr 2016 zu CMS. 2019 absolvierte er ein Secondment in der Anwaltskanzlei CMS Rui Pena & Arnaut in Lissabon.

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Ausbildung

  • 2014: Promotion durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln

  • 2010 - 2012: Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Koblenz mit Auslandsaufenthalt in Sydney

  • 2003 - 2009: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln mit Auslandsaufenthalten in Paris und Montréal

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Mitgliedschaften

  • Deutscher AnwaltVerein e. V.

  • Arbeitskreis für Insolvenzwesen Köln e. V.

  • Deutsch-Australisch-Pazifische Juristenvereinigung e. V.

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Veröffentlichungen

  • Haftung des Insolvenzverwalters für zu Unrecht gewährte Steuervergütungen, VIA 2019, 63 f.

  • Keine Verrechnung eines in der vorläufigen Insolvenzverwaltung entstandenen Vorsteuerüberhangs mit späterer Umsatzsteuerforderung, GWR 2019, 295

  • Abgrenzung zwischen Insolvenzforderung und Masseverbindlichkeit beim Abfindungsanspruch nach §§ 9, 10 KSchG, GWR 2019, 270 (zusammen mit Alexander Bissels)

  • Kommentierung des § 127 InsO, in: Blersch/Goetsch/Haas, Berliner Kommentar zur Insolvenzordnung, 70. Ergänzungslieferung, 1. Juli 2019 (zusammen mit Björn Otto)

  • Entschädigung wegen überlanger Dauer des Insolvenzverfahrens, VIA 2019, 50–52

  • Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 16.05.2019 – C-509/17, NZI 2019, 562 f.

  • Der richtige Umgang mit Lohnpfändungen, ArbRAktuell 2019, 292–295 (zusammen mit Anja Schöder)

  • Pfändbarkeit des Kautionsrückzahlungsanspruchs, VIA 2019, 43 f.

  • Einmal Rechtskraft, immer Rechtskraft? Die Bedeutung des Tabelleneintrags nach § 178 III InsO für Folgeprozesse, NZI 2019, 401–404 (zusammen mit Tariq Masarwah)

  • Zusammenrechnung mehrerer Einkommen nach § 850 e Nr. 2 ZPO, VIA 2019, 39 f.

  • Kommentierung des § 126 InsO, in: Blersch/Goetsch/Haas, Berliner Kommentar zur Insolvenzordnung, 69. Ergänzungslieferung, April 2019 (zusammen mit Björn Otto)

  • Lohnpfändung von Sonderleistungen: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder „nur“ Vergütung für geleistete Arbeit?, DB 2019, 913 (zusammen mit Anja Schöder)

  • Die Haftung des Entleihers für Sozialversicherungsbeiträge bei der Arbeitnehmerüberlassung – Teil 1, ArbRAktuell 2019, 214–216, und Teil 2, ArbRAktuell 2019, 240–243 (zusammen mit Alexander Bissels)

  • Abfindung und Lohnsteuer: Gefahren für Arbeitgeber, ArbRAktuell 2019, 192 f. (zusammen mit Alexander Bissels)

  • Anmerkung zum Urteil des BAG vom 14.03.2019 – 6 AZR 4/18, NZI 2019, 389 f.

  • Wichtige praktische Aspekte bei der Arbeitnehmerüberlassung, ArbRAktuell 2019, 161 f. (zusammen mit Alexander Bissels)

  • Anmerkung zum Urteil des LAG Berlin-Brandenburg vom 13.12.2018 – 5 Sa 1257/18, NZI 2019, 180 f.

  • Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 4.10.2018 – C-337/17, NZI 2019, 136 f.

  • Ausnahme von Steuerverbindlichkeiten von Restschuldbefreiung, VIA 2018, 25–27

  • Anmerkung zu LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 13.03.2018 – L 7 AL 71/16, NZI 2018, 412–413

  • Anmerkung zu LG München I, Beschluss vom 05.03.2018 – 14 T 2769/18, NZI 2018, 667–668

  • Die Haftung des organschaftlichen Vertreters für Steuerverbindlichkeiten nach § 69 AO, NZI 2018, 97–100

  • Grenzüberschreitende Forderungsanmeldungen im Insolvenzverfahren, NZI 2018, 9–12

  • Anmerkung zu LAG Hamm, Urteil vom 10.04.2017 – 7 Sa 650/16, NZI 2017, 906–907

  • Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 15.12.2016 – IX ZR 224/15, NZI 2017, 104–105

  • Kommentierung der Art. 53, 54, 55, 84, 85 EuInsVO n. F. in: Ahrens/Gehrlein/Ringstmeier (Hrsg.), In-solvenzrecht, 3. Auflage, Neuwied 2016

  • Anmerkung zu BFH, Beschl. v. 27.01.2016 – VII B 119/15, NZI 2016, 932–933

  • Ausländische Restschuldbefreiung und deliktische Forderungen, in: Festschrift für Bruno M. Kübler zum 70. Geburtstag, München 2015, S. 731–739 (zusammen mit Heinz Vallender)

  • Nationale und internationale Aspekte des Restschuldbefreiungs-Tourismus. Eine Untersuchung der Hintergründe dieses Phänomens und der Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Anerkennung einer ausländischen Restschuldbefreiung – Zugleich ein Beitrag zur Bestimmung des Mittelpunktes der hauptsächlichen Interessen natürlicher Personen, zum Umgang mit „forum shopping“ im Europäischen Insolvenzrecht und zur ordre-public-Kontrolle im Internationalen Insolvenzrecht, Köln 2015

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13.08.2019
Be­triebs­über­gang und be­trieb­li­che Al­ters­ver­sor­gung
Die Haf­tung des Be­triebs­er­wer­bers für Ver­sor­gungs­las­ten kann ein ho­hes Ri­si­ko be­deu­ten. So sind bei un­mit­tel­ba­ren Ver­sor­gungs­zu­sa­gen für die Ver­bind­lich­kei­ten Rück­stel­lun­gen in der Bi­lanz zu bil­den, die den Un­ter­neh­mens­wert min­dern.
06.08.2019
Vor­sicht beim beA: Tü­cken des elek­tro­ni­schen Rechts­ver­kehrs
Das be­son­de­re elek­tro­ni­sche An­walts­post­fach (beA) funk­tio­niert wie folgt: Der Rechts­an­walt er­stellt sei­nen Schrift­satz, wan­delt ihn in das PDF-For­mat um und über­sen­det ihn aus sei­nem An­walts­post­fach an die elek­tro­ni­sche Post­ein­gangs­stel­le des Ge­richts.
05.08.2019
Ab­lö­sung von Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen
Wir ha­ben be­reits über die Mög­lich­keit be­rich­tet, das Fort­gel­ten von Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen des Be­triebs­ver­äu­ße­rers zu ver­mei­den oder sie durch Kol­lek­tiv­ver­ein­ba­run­gen beim Er­wer­ber ab­zu­lö­sen. Bei vie­len Re­struk­tu­rie­run­gen ist die­ses Vor­ge­hen er­for­der­lich, um über­haupt ei­nen Be­triebs­er­wer­ber zu fin­den.
31.07.2019
Dro­hen­de In­sol­venz we­gen nach­zu­zah­len­der SV-Bei­trä­ge
Die Trä­ger der Ren­ten­ver­si­che­rung müs­sen bei je­dem Ar­beit­ge­ber min­des­tens al­le vier Jah­re ei­ne Be­triebs­prü­fung durch­füh­ren (§ 28p SGB IV). Das Er­geb­nis ei­ner sol­chen kann sein, dass So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge nach­ge­for­dert wer­den.
24.07.2019
Die neue ZPO-Re­form
Der­zeit wird der Re­fe­ren­ten­ent­wurf des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums der Jus­tiz und für Ver­brau­cher­schutz für ein neu­es ZPO-Re­form­ge­setz dis­ku­tiert. Er sieht ei­ne Rei­he von Än­de­run­gen vor. Die wich­tigs­ten stel­len wir im Fol­gen­den vor: Sach­ver­stän­di­ge als Be­ra­ter des Ge­richts In § 144 Abs.
18.07.2019
Ar­beits­recht­li­che As­pek­te der Re­struk­tu­rie­rungs-Richt­li­nie
Der voll­stän­di­ge Na­me lau­tet: Richt­li­nie (EU) 2019/1023 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Ra­tes vom 20.  Ju­ni 2019 über prä­ven­ti­ve Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men, über Ent­schul­dung und über Tä­tig­keits­ver­bo­te so­wie über Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Ef­fi­zi­enz von Re­struk­tu­rie­rungs-, In­sol­venz- und Ent­schul­dungs­ver­fah­ren und zur Än­de­rung der Richt­li­nie (EU) 2017/1132.
14.06.2019
BAG zur Un­ter­schrift bei Mas­sen­ent­las­sungs­an­zei­ge
Für Ver­wir­rung sorg­te im ver­gan­ge­nen Jahr ei­ne Ent­schei­dung des LAG Ba­den-Würt­tem­berg (Ur­teil v. 21.  Au­gust 2018 – 12 Sa 17/18): Es hat­te die An­sicht ver­tre­ten, dass der Ar­beit­ge­ber vor Ein­rei­chung der Mas­sen­ent­las­sungs­an­zei­ge bei der Agen­tur für Ar­beit die Kün­di­gun­gen nicht un­ter­schrei­ben dür­fe.
27.05.2019
Pro­cé­du­re de Sau­ve­gar­de und Sau­ve­gar­de fi­nan­ciè­re ac­cé­lé­rée
Im Jahr 2010 führ­te der fran­zö­si­sche Ge­setz­ge­ber ein Ver­fah­ren zur be­schleu­nig­ten in­sol­venz­recht­li­chen Un­ter­neh­mens­sa­nie­rung (Sau­ve­gar­de fi­nan­ciè­re ac­cé­lé­rée) ein, wel­ches seit­dem ne­ben der „nor­ma­len“ in­sol­venz­recht­li­chen Un­ter­neh­mens­sa­nie­rung (Pro­cé­du­re de Sau­ve­gar­de) steht.
02.05.2019
Lohn­pfän­dung: Ab­fin­dung und Ver­zichts­klau­seln
Nach un­se­ren Aus­füh­run­gen zur Lohn­pfän­dung im lau­fen­den Ar­beits­ver­hält­nis und der Lohn­pfän­dung im zeit­li­chen Zu­sam­men­hang mit der Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses wid­men wir uns nun zwei Klau­seln, die sich in vie­len Auf­he­bungs­ver­ein­ba­run­gen und Ver­glei­chen fin­den.
18.04.2019
Lohn­pfän­dung und Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses
Be­reits dar­ge­stellt ha­ben wir die Lohn­pfän­dung im lau­fen­den Ar­beits­ver­hält­nis. Die­ser Bei­trag be­trifft den Fall, dass dem Ar­beit­ge­ber der Pfän­dungs- und Über­wei­sungs­be­schluss zu­ge­stellt wird und in die­sem Zeit­punkt das Ar­beits­ver­hält­nis be­reits ge­kün­digt ist oder dem­nächst ge­kün­digt wer­den soll.
08.04.2019
Die ver­schwun­de­ne Be­triebs­ver­ein­ba­rung
Wer ei­nen Be­trieb über­nimmt, über­nimmt nach § 613a BGB auch al­le Ar­beits­ver­hält­nis­se. Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen und/oder Ta­rif­ver­trä­ge, die beim al­ten Ar­beit­ge­ber gal­ten, muss auch der neue Ar­beit­ge­ber be­ach­ten.
28.03.2019
Be­triebs­rat oder Ge­samt­be­triebs­rat – wer ist zu­stän­dig?
Der ört­li­che Be­triebs­rat ist für die An­ge­le­gen­hei­ten zu­stän­dig, die nur „sei­nen″ Be­trieb be­tref­fen (§ 80 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz). Be­trifft die zu re­geln­de An­ge­le­gen­heit das Ge­samt­un­ter­neh­men oder meh­re­re Be­trie­be und kann sie nicht auf der Ebe­ne des ört­li­chen Be­triebs­rats ge­re­gelt wer­den, ist der Ge­samt­be­triebs­rat zu­stän­dig (§ 50 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz).