Stephanie Witt

Stephanie Witt

Senior Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch

Stephanie Witt berät nationale und internationale Unternehmen in sämtlichen Fragen des Arbeitsrechts. Sie begleitet schwerpunktmäßig Umstrukturierungsmaßnahmen und verhandelt Interessenausgleiche und Sozialpläne. Darüber hinaus berät sie bei der Arbeitsvertragsgestaltung und bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Stephanie Witt verhandelt Betriebsvereinbarungen, u. a. zur Einführung von IT-Systemen und berät in Fragen der unternehmerischen Mitbestimmung.

Stephanie Witt ist seit 2014 Rechtsanwältin.

Mehr Weniger

Ausbildung

  • 2012 - 2014: Referendariat in Bonn und Barcelona

  • 2007 - 2008: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona

  • 2005 - 2011: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn

Mehr Weniger

Mitgliedschaften

  • DAV

  • BAV

  • DSJV Deutsch-Spanische Juristenvereinigung

Mehr Weniger

Veröffentlichungen

  • Aktuelles Arbeitsrecht in Krise und Insolvenz, NZI 15-16/2018, S. 598 - 600

  • "Abfindungsanspruch nach Auflösungsurteil bei Kündigung durch Insovenzschuldnerin", Entscheidungsbesprechung LAG Rheinland-Pfalz 4 Sa 219/16, NZI 4/2018, S. 103 - 105

  • Aktuelles Arbeitsrecht in Krise und Insolvenz, NZI 2017, S.882 - 884

Mehr Weniger

Vorträge

"Artificial Intelligence and its Impact on the World of Tomorrow", Mandantenseminar, 27.01.2018

"Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland", 17.06.2017, XXXIII Congreso de la Asociación Hispana Alemana de Juristas, Lanzarote

"Artificial Intelligence, Robotics, and the Future of the Global Workforce", 04.05.2017, IBIS Conference, Cannes

Mehr Weniger

Tätigkeitsbereiche

Feed

Zeige nur
30/08/2018
US-Un­ter­hal­tungs­kon­zern Ad­van­ce Pu­bli­ca­ti­ons er­wirbt...
25.05.2018
BAG: Kein Kon­zern­be­triebs­rat bei Kon­zern­spit­ze im Aus­land
Das BAG hat mit Be­schluss vom 23. Mai 2018 (Az. : 7 ABR 60/16) die stän­di­ge Recht­spre­chung be­stä­tigt, dass ein Kon­zern­be­triebs­rat für die in­län­di­schen Ge­sell­schaf­ten nur bei ei­ner Kon­zern­spit­ze im In­land ge­bil­det wer­den kann.