CMS berät aifinyo auf dem Weg zu Deutschlands erstem Bitcoin-Treasury Unternehmen
Frankfurt/Leipzig – Mit einem initialen Investment von drei Millionen Euro in Bitcoin und der Beteiligung des strategischen Partners UTXO Management wird aifinyo zum ersten börsennotierten Unternehmen in Deutschland, das einen Teil seiner Unternehmensgewinne strategisch in die Kryptowährung investiert.
aifinyo positioniert sich damit als Pionier an der Schnittstelle von reguliertem Finanzwesen und digitaler Vermögensverwaltung. Die Strategie folgt dem internationalen Trend, Unternehmensreserven in Bitcoin zu halten. Inspiriert ist die Strategie von globalen Vorreitern wie (Micro)Strategy, Metaplanet und Moon Inc. und setzt so ein deutliches Signal für die Innovationskraft des deutschen Kapitalmarkts.
Ein CMS-Team unter Federführung von Dr. Jörg Lips und Philipp Melzer haben aifinyo bei der Umsetzung dieser innovativen Bitcoin-Treasury-Strategie umfassend rechtlich beraten.
aifinyo ist ein 2012 gegründete FinTech mit über 8.000 Unternehmenskunden und zwei BaFin-beaufsichtigten Tochtergesellschaften. Die neue „Pure-Play“ Treasury-Strategie ergänzt das bestehende Geschäftsmodell um ein innovatives Element der Vermögensverwaltung und Kapitalallokation. Die Bitcoin-Verwahrung erfolgt nach Angaben von aifinyo über institutionelle Cold-Storage-Lösungen bei deutschen, BaFin-regulierten Verwahrern nach Banking-Standards.
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