CMS berät Penta Infra zu 20-MW-Colocation-Projekt in Münchner Rechenzentrum
Düsseldorf - Penta Infra, ein vollständig in europäischem Besitz befindlicher Colocation-Anbieter, hinter dem die niederländischen Investoren Photon Capital und PGGM stehen, hat die Übernahme eines Rechenzentrums in München abgeschlossen. Der Standort wird umfassend modernisiert und zu einer Colocation-Anlage nach dem neuesten Stand der Technik mit einer IT-Kapazität von bis zu 20 MW ausgebaut, zugeschnitten auf die wachsenden Anforderungen der Kunden und mit flexiblen Bereitstellungsmodellen, einschließlich Colocation mit hoher Rechendichte (High-Density Colocation) für KI- und HPC-Workloads, die durch Flüssigkeitskühlung ermöglicht wird. Die Anlage soll 2028 in Betrieb gehen. Der Erwerb stellt eine strategische Ausdehnung des Geschäfts auf einen der dynamischsten Unternehmensmärkte Europas dar und stärkt damit die Präsenz von Penta Infra in Deutschland zu einer Zeit, in der Datenqualitätsmanagement, betriebliche Ausfallsicherheit und digitale Transformation die Nachfrage nach einer vertrauenswürdigen, nachhaltigen Infrastruktur vorantreiben.
Ein CMS-Team unter der Leitung von Philipp Schönnenbeck hat Penta Infra während des gesamten Akquisitionsprozesses umfassend beraten, einschließlich der rechtlichen Due Diligence, Fragen zum Netzanschluss, Ausarbeitung und Verhandlung der Transaktionsdokumentation und Durchführung der Transaktion bis zum Vollzug. In der Vergangenheit hat CMS Penta Infra bereits beim Eintritt in den deutschen Markt sowie dem Erwerb von Rechenzentrumsprojekten in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Leipzig begleitet.
Penta Infra wurde 2015 gegründet und entwickelt und betreibt ein Portfolio von strategisch günstig gelegenen Rechenzentren in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Dänemark. Geplant ist eine Expansion in ganz Europa. Mit der Übernahme in München ergänzt das Unternehmen seine bestehenden Anlagen in Berlin, Leipzig, Hamburg, Düsseldorf und Köln um sein erstes Rechenzentrum in Süddeutschland. Die Anlage in München wird nach den höchsten Industriestandards für Energieeffizienz, Sicherheit und Redundanz entwickelt. Sie wird für einen vollständigen Betrieb mit erneuerbaren Energien und die Wiederverwendung von Wärme sowie mit zusätzlichen Funktionen, wie der Solarstromerzeugung vor Ort, konzipiert.
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