Stuttgart – DEKRA, die weltweit größte nicht börsennotierte Prüf- und Zertifizierungsgesellschaft, hat zusammen mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland und dem Innovationsstarter Fonds Hamburg das Joint Venture „CertifAI“ gegründet. Das Unternehmen soll Künstliche Intelligenz-Produkte von der Entwicklung bis zur finalen Produktreife begleiten, prüfen und zertifizieren. Die zuständigen Wettbewerbsbehörden haben nun ihre Freigaben für das Vorhaben erteilt.
Die CMS-Anwälte Dr. Rolf Hempel und Peter Giese haben DEKRA bei der Gründung des Joint Ventures fusionskontrollrechtlich beraten und das Joint Venture bei dem Bundeskartellamt angemeldet. Darüber hinaus haben sie die Anmeldungen in Österreich und Polen, in enger Zusammenarbeit mit den dortigen CMS-Kanzleien, koordiniert.
Dem globalen KI-Markt wird ein enormes Wachstumspotenzial zugeschrieben. Erwartet wird, dass sich bis 2028 das Potenzial verzehnfacht und ein Gesamtvolumen von 150 Milliarden US-Dollar umfassen wird. Aus der Entwicklung ergibt sich eine Marktlücke, die vor allem das Sicherheitsbedürfnis von KI-Technologie in den Fokus rückt. CertifAI soll diese Lücke schließen, indem es Unternehmen dabei unterstützt, Normen und regulatorische Vorgaben für KI-basierte Produkte einzuhalten.
CMS Deutschland
Dr. Rolf Hempel, Partner
Peter Giese, Principal Counsel, beide Antitrust, Competition & Trade
CMS Österreich
Dr. Dieter Zandler, Partner
Vanessa Horaceck, Anwältin
CMS Polen
Malgorzata Urbanska, Partnerin
Krzysztof Sikora, Senior Associate
Agata Wladzinska, Associate
DEKRA (Inhouse)
Peter Hocke, Assistant General Counsel
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