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Andreas Schapowalow ist spezialisiert auf die internationale Handels- und Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und vertritt Mandanten in komplexen, multinationalen Streitigkeiten über verschiedene Rechtsordnungen hinweg. Er verfügt über umfassende Erfahrung im Umgang mit den Verfahrensordnungen führender Schiedsinstitutionen, darunter ICSID, ICC, LCIA, SIAC, HKIAC, DIS, KCAB, ICDR (AAA), sowie ad-hoc-Verfahren nach den UNCITRAL-Regeln.
Seine Beratungspraxis erstreckt sich über ein breites Spektrum an Branchen und Rechtsgebieten, darunter Energie, Bau- und Infrastrukturprojekte, Auslandsinvestitionen, Joint Ventures, M&A-Transaktionen, internationaler Handel, geistiges Eigentum, Life Sciences, Lizenzverträge sowie weitere kommerzielle Vertragsverhältnisse.
Andreas Schapowalow hat erfolgreich Mandanten in grenzüberschreitenden Streitfällen mit Bezug zu den USA, dem Vereinigten Königreich, Asien, Afrika und Europa vertreten. Er ist mit Streitigkeiten sowohl unter Common-Law- als auch Civil-Law-Rechtsordnungen vertraut und war in Verfahren tätig, die dem Recht zahlreicher Jurisdiktionen unterlagen, darunter Hongkong, Korea, Japan, Singapur, Deutschland, die Schweiz, Australien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Irak, Katar, Kasachstan, Algerien, Vietnam, Thailand sowie weitere Staaten in den Regionen EMEA, APAC und Nordamerika.
Andreas Schapowalow schloss sich im Jahr 2026 CMS an. Zuvor war er von 2022 bis 2026 Mitglied des Teams für internationale Schiedsgerichtsbarkeit und grenzüberschreitende Prozesse bei Kim & Chang in Seoul. Er begann seine berufliche Laufbahn in Deutschland, wo er zwischen 2018 und 2022 für die Kanzleien White & Case sowie ARQIS tätig war.