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Klaus Sachs zählt zu den anerkanntesten Experten für nationale und internationale Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung als Parteivertreter bzw. Schiedsrichter und hat insgesamt über 200 Verfahren nach den Schiedsordnungen DIS, ICC, LCIA, Swiss Rules, Wiener Regeln, Außenhandelskammer Moskau, SCC, CRCICA, JCAA sowie Ad-hoc-Verfahren (einschließlich UNCITRAL Rules) begleitet.
Seine schiedsrichterliche Tätigkeit bezieht sich insbesondere auf Streitigkeiten auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts, Joint Ventures und Mergers & Acquisitions. Auch Lizenz- und Kooperationsverträge sind immer wieder Gegenstand der von Klaus Sachs begleiteten Verfahren, welche häufig die Branchen Industrieanlagenbau und Energiewirtschaft betreffen.
Darüber hinaus ist Klaus Sachs regelmäßig als Vorsitzender bzw. Mitschiedsrichter in bisher mehr als 30 Investitionsstreitverfahren nach den ICSID bzw. UNCITRAL Rules tätig. Ein weiteres Beispiel für sein herausragende Erfahrung war seine Tätigkeit als Vorsitzender in einem bei der World Bank in Washington geführten Schiedsverfahren zwischen den USA und Kanada betreffend Streitigkeiten aus einem zwischen diesen Staaten abgeschlossenen Softwood Lumber Agreement.
Klaus Sachs kam im Jahr 1985 zu CMS und ist seit 1987 Partner. Seine anwaltliche Laufbahn begann er 1977 als Rechtsanwalt bei Schilling, Zutt & Anschütz und wechselte von dort für vier Jahre in das Pariser Büro von Curtis, Mallet-Prévost, Colt & Mosle. Klaus Sachs ist Honorarprofessor für Schiedsgerichtsbarkeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitherausgeber der SchiedsVZ (Zeitschrift für Schiedsverfahren).