Dr. Markus Kaulartz

Senior Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Nymphenburger Straße 12
80335 München
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch

Markus Kaulartz hat sich spezialisiert auf das IT-Recht sowie IT-Sicherheit und Datenschutz. Er widmet sich besonders Rechtsfragen im Kontext der Industrie 4.0 und berät hier beispielsweise zu den Themen Smart Contracts und Blockchain. Zu seinen Mandanten zählen börsennotierte Unternehmen ebenso wie Start-ups.

Markus Kaulartz stieg Anfang 2014 bei CMS ein. Sein ausgezeichnetes Technikverständnis verdankt er einer früheren Tätigkeit als Softwareentwickler.

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Ausbildung

  • Promotion im IT-Recht

  • Rechtsreferendariat, Stationen an der deutschen Botschaft Malawi und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

  • Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth und München, mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung

  • Softwareentwickler

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Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI)

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Veröffentlichungen

  • "Herausforderungen bei der Gestaltung von Smart Contracts", Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR) 2016, 201-206

  • "Smart Contracts: Quellcode als Vertragstext", c't 2016, S. 138-141

  • "Rechtliche Grenzen bei der Gestaltung von Smart Contracts", Tagungsband DSRI Herbstakademie 2016

  • "Smart Contracts – Anwendungen der Blockchain-Technologie", Computer und Recht (CR) 2016, 618-624, Mitautor Dr. Jörn Heckmann

  • "Die Blockchain-Technologie", Computer und Recht (CR) 2016, 474-480

  • "Von der Blockchain zum Smart Contract", Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 16.03.2016

  • "Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes auf Banken und Versicherer", Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen (ZfgK), 2016, 167-168, Mitautor Dr. Reemt Matthiesen

  • "Haftung 4.0", Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR), 2016, 22-27, Mitautorin Susanne Horner

  • "Haftung 4.0 – Verschiebung des Sorgfaltsmaßstabs bei Herstellung und Nutzung autonomer Systeme", Computer und Recht (CR) 2016, 7-14, Mitautorin Susanne Horner

  • "Cloud Computing und Vertragsrecht: Eine rechtliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von PaaS-Clouds", Herbert Utz Verlag, 2015

  • "Rechtliche Herausforderungen durch Industrie 4.0: Brauchen wir ein neues Haftungsrecht? – Deliktische und vertragliche Haftung am Beispiel

    Smart Factory", Tagungsband DSRI Herbstakademie 2015, Mitautorin Susanne Horner

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Vorträge

Diverse Vorträge zu datenschutzrechtlichen und IT-rechtlichen Themen, z. B.:

  • "Blockchain und Smart Contracts – Eine rechtliche Beurteilung", Kölner Tage IT-Recht, 31.03.2017

  • "Smart Contracts – Technische Hintergründe und rechtliche Einordnung", TecTalk Legal, München, März 2017

  • "Smart Contracts – Is Code Law?", Ethereum und Blockchain Meetup, 16.02.2017, Stuttgart

  • "Smart Contracts – Eine rechtliche Einordnung", 12. OSE Symposium, 27.01.2017, München

  • "Smart Contracts – Is Code Law?", Ethereum und Blockchain Meetup, 24.01.2017, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, München

  • "Aus der Not eine Tugend machen? Aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen für digitale Mobilitätskonzepte", Bitkom Arbeitskreis, Berlin, Dezember 2016

  • "Blockchain aus rechtlicher Sicht, insbes. Smart Contracts", Symposium an der Universität Speyer zum Thema "Anwendung der Blockchain-Technologie auf die öffentliche Verwaltung", Speyer, November 2016

  • "Der Hype um die Blockchain", Berlin, Oktober 2016

  • "Blockchain-gestützte Smart Contracts", Vortrag im Rahmen der DSRI Herbstakademie, Hamburg, 17.09.2016

  • "Blockchains und Smart Contracts – Technik und Potentiale im Finanzsektor", Bitkom Arbeitskreis, April 2016

  • "Datenschutzrecht in der Praxis", Vorlesung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Januar 2016

  • "IT-Sicherheitsgesetz", Mallorca, September 2015

  • "Haftung 4.0", Mallorca, September 2015

  • "Rechtliche Herausforderungen durch Industrie 4.0: Brauchen wir ein neues Haftungsrecht? – Deliktische und vertragliche Haftung am Beispiel Smart Factory", Vortrag im Rahmen der Herbstakademie der DSRI, Göttingen, 10.09.2015

  • "Webinar: General Data Protection Regulation – Walkthrough", April 2015

  • "Digital Business and Industry 4.0 – M2M Regulatory Issues, M2M Automated Transactions", Juni 2014

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Feed

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November 2016
Studie: Digital Economy & Recht
Rechtliche Herausforderungen der Digitalen Transfo...
29.11.2016
Sprachsoftware im Bewerbungsgespräch
Glaubt man Softwareentwicklern, ersetzt ein Telefonat mit dem Computer zukünftig jedes Bewerbungsgespräch. Hintergrund ist die Annahme, die Sprechweise eines Menschen sei so individuell wie sein Fingerabdruck.
10.11.2016
Autonome Systeme als eigene Rechtssubjekte
Die digitale Revolution, auch Industrie 4. 0 genannt, nimmt allmählich Einzug in unseren Alltag: Wir leben in einem vernetzten Zuhause, der intelligente Kühlschrank bestellt Milch, wenn sie verbraucht ist, der smarte Haushaltsroboter putzt und das Auto fährt uns (bald) völlig autonom in die Arbeit.
13.10.2016
DAO Hack: Wenn der Smart Contract sich als Dumb Contract erweist
Bereits seit geraumer Zeit diskutieren innovative Unternehmen der Finanztechnologie (sog. FinTechs) und Anhänger der Blockchain-Szene die Frage: Was wäre, wenn Verträge in Software und Hardware dargestellt werden können, so dass Leistung und Gegenleistung durch die Programmlogik vorgegeben werden? Die Idee hinter derartigen Smart Contracts: Der Verzicht auf eine menschliche Instanz zur Vertragsdurchführung geht mit einer Reduktion von Risiken und Transaktionskosten (mehr…).
22.09.2016
Crowdworking – Grundpfeiler der Arbeitswelt betroffen
Rund um den Begriff „Arbeiten 4. 0″ ist eine zukunftsorientierte Diskussion um die Entwicklung und Gestaltung der deutschen Arbeitswelt entfacht. Mit dabei sind auch neue Methoden der Arbeitsverteilung, wie „Crowdworking“/„Crowdsourcing“.
12.10.2015
Industrie 4.0: Rechtliche Lösungsansätze zu Beweisschwierigkeiten
Die digitale Transformation der Industrie stellt unsere Rechtsordnung vor zahlreiche Herausforderungen. Neben haftungsrechtlichen Fragestellungen und neuen regulatorischen Anforderungen gewinnen Fragen rund um die Beweisbarkeit der zugrundeliegenden Datenströme sowie Fragen der IT-Sicherheit zunehmend an Bedeutung.
06.10.2015
Datenschutz: Safe-Harbor-Abkommen mit den USA unwirksam
Personenbezogene Daten dürfen von der EU ins Ausland übertragen werden, wenn im Ausland ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet wird. Für die USA hat die Kommission im Jahr 2000 festgestellt, dass ein angemessenes Datenschutzniveau bei solchen Unternehmen in den USA anzuerkennen ist, die sich den Safe-Harbor-Regelungen unterworfen haben (2000/520/EG).
21.09.2015
Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Konsequenzen für Webseitenbetreibe...
Das IT-Sicherheitsgesetz ist seit dem 25. Juli 2015 in Kraft. Neben den für Betreiber Kritischer Infrastrukturen und die IT-Wirtschaft relevanten Auswirkungen aufgrund der Änderungen im BSI-Gesetz enthält das Gesetz auch für App- und Webseitenbetreiber wichtige Änderungen des Telemediengesetzes (TMG).
07.09.2015
Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Konsequenzen für die Industrie und...
Das IT-Sicherheitsgesetz ist seit 25. Juli 2015 in Kraft. Das Gesetz soll die Sicherheit von IT-Systemen in Deutschland durch Verbesserung ihrer Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität stärken.