Michael Schellenberger

Dr. Michael Schellenberger, Mag. rer. publ.

Counsel
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Erbrecht

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Englisch, Deutsch

Michael Schellenberger betreut Unternehmer und vermögende Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung, dem Beteiligungsmanagement an Unternehmensbeteiligungen sowie zu Fragen der Güterstands- und Vermögensnachfolgeplanung. Daneben berät er Mandanten in Nachlasssachen, sei es als Erben, Pflichtteilsberechtigte und sonstige Nachlassbeteiligte. Seine Mandanten schätzen an ihm besonders seine Gabe, ihre Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam mit ihnen rechtlich optimale und dauerhaft konfliktfreie Lösung zu erarbeiten.

Michael Schellenberger kam 2007 zu CMS und wurde 2013 Counsel der Sozietät. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist er in hohem Maße wissenschaftlich tätig. Er ist Lehrbeauftragter zum nationalen und internationalen Nachfolgemanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie in der Referendarsausbildung bei der Rechtsanwaltskammer Stuttgart. 2015 erhielt er einen Ruf auf eine zivilrechtliche Professur an einer Hochschule in Baden-Württemberg, den er jedoch ablehnte, um der anwaltlichen Tätigkeit im Bereich Private Clients treu zu bleiben.

Michael Schellenberger ist u.a. Mitautor des Beck-Online-Großkommentars Zivilrecht für Teile des Vermächtnisrechts, Mitautor des Kölner Anwaltshandbuchs für Handels- und Gesellschaftsrecht zur Unternehmensnachfolge sowie Mitautor des Handbuchs Familienunternehmen und Unternehmerfamilien.

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Ausbildung

  • 2012: Fachanwalt für Erbrecht

  • 2011: Promotion zu einem Thema der Kirchenrechtsgeschichte an der Universität Heidelberg

  • 2007: Zweites Juristisches Staatsexamen

  • 2006 - 2007: Magisterstudium der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht

  • 2005 - 2007: Referendardienst in Baden-Württemberg

  • 2004: Erstes Juristisches Staatsexamen

  • 2000 - 2004: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg

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Mitgliedschaften

  • Vorstandsvorsitzender einer Stiftung

  • Lehrbeauftragter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Fachrichtung Bank

  • Lehrbeauftragter der Rechtsanwaltskammer Stuttgart im Rahmen der Referendarsausbildung

  • Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltsverein

  • Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Unternehmensnachfolge

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Veröffentlichungen

  • "Der Schutz des Unternehmens im Todesfall – Güterrechtliche und pflichtteilsrechtliche Regelungen zur Sicherung des Unternehmensbestands", NWB Erben und Vermögen (NWB-EV) 2019, 1

  • "Der Schutz des Unternehmens im Todesfall – Güterrechtliche und pflichtteilsrechtliche Regelungen zur Sicherung des Unternehmensbestands", NWB Erben und Vermögen (NWB-EV) 2018, 1

  • Mitautor beim neuen Beck-Online-Großkommentar Zivilrecht, Kommentierung zum Vermächtnisrecht, 2015

  • Mitautor beim Fachanwaltshandbuch für Handels- und Gesellschaftsrecht zur Unternehmensnachfolge seit 2014

  • Mitautor beim Handbuch Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, im Erscheinen

  • „Eine neue württembergische Lösung?“, Beitrag zu einem neuen Vermächtnismodell, ErbR 2012, 230

  • Autor für C.H. Beck-Online-Formulare zum Pflichtteilsrecht und erbrechtlichen Klageverfahren seit 2010

  • Erbrechtliche Klageverfahren, C.H. Beck-Online, seit Juni 2010

  • Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist grundbuchfähig, BB 2009, S. 400

  • Zur Beweislastverteilung nach Inso§82, EWiR 2006, S. 213 f

  • Zur Frage der wirksamen Kapitalaufbringung innerhalb eines Cash-Pool-Systems, Betriebs-Berater 2006, S. 850 f

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Vorträge

  • "Unternehmensnachfolge und Notfallplanung", NEW 2015, Friedrichshafen, 09.06.2015

  • "Notfall- und Nachfolgeplanung im Angesicht der Bundestagswahl – Wie schütze ich mein Unternehmen und mein Vermögen?", 9. Mittelstandstag Bodensee, Friedrichshafen, 10.10.2013

  • "Aktuelle Entwicklungen zur Unternehmensnachfolge", 8. Mittelstandstag Bodensee, Friedrichshafen, 11.10.2012

  • Diverse Vorträge zur EU-Erbrechtsverordnung ab 2012

  • Workshop "Unternehmensnachfolge" bei mehreren Kreditinstituten seit 2012

  • Mitarbeiterschulungen zur Vermögensnachfolge bei mehreren Kreditinstituten seit 2010

  • Das neue GmbH-Recht, NewCome 09-Messe und Landeskongress für Existenzgründung, März 2009

  • Haftung und Asset Protection in der Unternehmensnachfolge, Stuttgart 23.07.2008

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31/01/2017
CMS be­rät ca­pi­ton beim Er­werb der Mehr­heits­be­tei­li­gung...
08.08.2016
In­ter­na­tio­na­les Erbrecht in der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge – sei es ei­ne in­ter­ne oder ex­ter­ne Nach­fol­ge – soll­te nie­mals iso­liert von den Ge­sell­schaf­tern und de­ren pri­va­ter Ver­mö­gens­nach­fol­ge be­trach­tet wer­den. Mitt­ler­wei­le ist es der Re­gel­fall, dass in­ner­halb ei­ner Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie zu­min­dest ein Aus­lands­be­zug be­steht.
26.10.2016
In­ter­na­tio­na­les Erbrecht in der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Das In­ter­na­tio­na­le Erbrecht birgt Über­ra­schun­gen und Un­si­cher­hei­ten, die ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge be­ein­flus­sen und da­her be­dacht wer­den soll­ten. Ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge - sei es ei­ne in­ter­ne oder ex­ter­ne Nach­fol­ge - soll­te nie­mals iso­liert von den Ge­sell­schaf­tern.
15/12/2016
Kunst­mu­se­um Bern ge­winnt mit CMS im Gur­litt-Rechts­streit:...
01.08.2016
Der Gü­ter­stand der Ge­sell­schaf­ter bei der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men sind et­was Be­son­de­res und et­was Wun­der­ba­res. In Fa­mi­li­en­hand und in ers­ter Li­nie be­stands­ori­en­tiert. Gleich­zei­tig sind Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men per­ma­nent ge­fähr­det. Sei es durch den Tod ei­nes Fa­mi­li­en­mit­glieds oder durch Kon­flik­te in­ner­halb der Fa­mi­lie, ins­be­son­de­re Schei­dun­gen.
25.10.2016
In­ter­na­tio­na­les Erbrecht in der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Das In­ter­na­tio­na­le Erbrecht birgt Über­ra­schun­gen und Un­si­cher­hei­ten, die ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge be­ein­flus­sen und da­her be­dacht wer­den soll­ten. Ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge - sei es ei­ne in­ter­ne oder ex­ter­ne Nach­fol­ge - soll­te nie­mals iso­liert von den Ge­sell­schaf­tern.
24.10.2016
Der Gü­ter­stand der Ge­sell­schaf­ter bei der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Feh­len­de Gü­ter­stands­re­ge­lun­gen ge­fähr­den Un­ter­neh­men - er­fah­ren Sie war­um und le­sen Sie, was Schutz bie­tet. Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men sind et­was Be­son­de­res und et­was Wun­der­ba­res. In Fa­mi­li­en­hand und in ers­ter Li­nie be­stands­ori­en­tiert.