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Dr. Daniel Otte, LL.M. (Boston Univ.)

Partner
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Daniel Otte berät Unternehmerpersönlichkeiten und Familienunternehmen in streitigen gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen. Hier macht er Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung gesellschafterlicher Pflichten geltend bzw. wehrt diese ab, begleitet Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaften und ihren Organen und erarbeitet Konfliktlösungen im Gesellschafterkreis. Darüber hinaus steht Daniel Otte seinen Mandanten in strategischen Fragen der Unternehmensführung und des Beteiligungsmanagements zur Seite und gestaltet Unternehmensübertragungen im Rahmen der (vorweggenommenen) Erbfolge.

Daniel Otte ist seit 2010 bei CMS und seit 2019 Partner. 2009 war er im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie tätig, 2012 absolvierte er ein Secondment bei EADS S.A.S. (Paris).

Neben seiner Beratungstätigkeit veröffentlicht Daniel Otte regelmäßig zu aktuellen gesellschaftsrechtlichen Themen und ist ein gefragter Referent bei Unternehmerverbänden und Kongressen. Aufgrund seiner besonderen Expertise wurde er im April 2021 von dem Ausschuss des Deutschen Bundestages für Recht und Verbraucherschutz zum Sachverständigen für die geplante Modernisierung des Personengesellschaftsrechts bestellt.

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„Oft empfohlen“

JUVE Handbuch, 2020/2021

Mitgliedschaften und Funktionen


  • Kölner Anwaltverein / Deutscher Anwaltverein
  • Gesellschaftsrechtliche Vereinigung (VGR)
  • Deutsch-Amerikanische Juristenvereinigung (DAJV)
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Veröffentlichungen

  • „Erleichterte Beschlussfassung in der GmbH während der COVID-19-Pandemie - eine Zwischenbilanz“, Betriebs-Berater (BB) 2021, 2883 (mit Dr. Georg Dietlein)
  • „Anmerkung zu BGH vom 3.8.2021 – II ZR 123/20: Haftung der Gesellschafter der Obergesellschaft für KG-Untergesellschaft“ in: NZI 2021, 926-930
  • „Beschlussmängelklage gegen eine Personenhandelsgesellschaft aufgrund Auslegung einer gesellschaftsvertraglichen Regelung über die Anfechtbarkeit von Beschlüssen, Anm. zu OLG München, Hinweisbeschl. v. 2.2.2021 – 23 U 6510/19“, Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht (EWiR) 2021, 553
  • „Auswirkungen des MoPeG auf die anwaltliche Gestaltungs- und Beratungspraxis“ in: ZIP 2021, 2162-2169
  • Co-Autor des Münchener Handbuchs des Gesellschaftsrecht, Band 9 – Recht der Familienunternehmen: § 21 – „Der minderjährige Gesellschafter“ (mit Dr. Michael Heuser); § 47 – „Minderheitenschutz“
  • „Die Verstümmelung des Abfindungsanspruchs ausscheidender Gesellschafter durch die Rechtsprechung des II. Zivilsenats – und wie man auf sie reagieren sollte“ in: GmbHR 2021, 862-867 (mit Claudia Schwarzer)
  • Ausschluss eines GmbH-Gesellschafters auch bei nicht erbrachter fällig gestellter Einlage ohne Beschluss über Verwertung seines Geschäftsanteils, Anm. zu BGH v. 04.08.2020 - II ZR 171/19, Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht (EWiR) 2021, 103, gemeinsam mit Georg Dietlein
  • "Gestaltung von Gesellschaftsverträgen für Familienunternehmen", Wirtschaftsführer für junge Juristen 2020, Heft 2, 21 (gemeinsam mit Georg Dietlein), Link zum Beitrag
  • „Beschlussmängelstreitigkeiten in Personengesellschaften nach dem Mauracher Entwurf“, ZIP 2020, 1743-1749
  • "Erleichterte Beschlussfassung im Umlaufverfahren während der COVID-19-Pandemie", Betriebs-Berater (BB) 2020, 1163 (gemeinsam mit Georg Dietlein)
  • „Nichtigkeit der Erteilung von Entlastung trotz gravierender Pflichtverletzungen des Geschäftsführers“ – Besprechung zu OLG Frankfurt v. 23.05.2019, 5 U 21/18, EWiR 2020, 7 f. (gemeinsam mit Dr. Franziska Leinemann)
  • „Kein Beitritt zum Rechtsstreit eines Gesellschafters bei Zahlungsklagen der Gesellschaft – Besprechung von BGH II ZB 28/16, JR 2019, S. 458-462“
  • „Der Leiter hat die Macht – Trumpf bei Gesellschafterstreitigkeiten“, in: FAZ – Recht und Steuern – vom 30.04.2019
  • "Anforderungen an die Aufgabenzuweisung im Rahmen der Ressortaufteilung von Geschäftsführungsaufgaben", GWR Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht 2019, 74
  • „Konfliktmanagement im GmbH-Gesellschaftsvertrag“, Zeitschrift für Konfliktmanagement (ZKM) 2018, 126-130.
  • Vorrang von Mehrheitsklauseln im Gesellschaftsvertrag einer Personenhandelsgesellschaft gegenüber dispositivem Gesetzesrecht, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht (GWR) 2018, 429 Link zum Beitrag
  • Klagen von Personengesellschaftern gegen Gesellschaftsexterne, ZIP 2017, 1737-1742 (gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Grunewald)
  • Bericht über die Diskussion des Referats von Hilke Herchen ("Beschlussmängel im GmbH- und Personengesellschaftsrecht") in: Gesellschaftsrechtliche Vereinigung VGR (Hrsg.), Gesellschaftsrecht in der Diskussion 2016, Köln 2017, S. 129 ff.
  • Reformbedarf bei der Einheitsgesellschaft?, Der Konzern 2016, 477-481
  • Verlegung von Gesellschafterversammlungen auf Antrag eines verhinderten Gesellschafters – Anm. zu OLG Köln, Beschluss v. 24.05.2016, Az. 18 U 113/15 in: GWR 2016, 296
  • Unternehmerische Mitbestimmung durch Gemeinschaftsbetrieb? in: BetriebsBerater 2016, 1653-1657 (gemeinsam mit Dr. Andrea Bonanni)
  • Die Kapitalgesellschaft & Co. KGaA – eine attraktive Gestaltungsmöglichkeit in: GWR 2015, 246-249 (gemeinsam mit Christoph von Eiff)
  • Die SE & Co. KGaA als Rechtsform kapitalmarktfinanzierter Familienunternehmen in: NZG 2015, 737-743 (gemeinsam mit Richard Mayer-Uellner)
  • Ausübung und Schranken der Informationsrechte in oHG, KG und GmbH, NZG 2014, 521-525
  • Die Insolvenz der Komplementär-GmbH, NZG 2012, 761-765 (gemeinsam mit Dr. Hannah Krings)
  • Vorstandsverantwortlichkeit in der AG & Co.KG, NZG 2011, 1013-1016
  • Die AG & Co.KGaA, Nomos 2011
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Vorträge


  • „Transformation & Change – Familienunternehmen vor neuen Herausforderungen“, 19. Februar 2021, 23. Kongress für Familienunternehmen, Witten
  • „Coronavirus – Auswirkungen auf gesellschaftsrechtliche Maßnahmen“, Webinar, 30. März 2020
  • „Zeit für Zukunft – Generationenwechsel und Nachfolgeplanung in einer wandelnden Gesellschaft“, 14. Februar 2020, 22. Kongress für Familienunternehmen, Witten
  • „Haltung bewahren! Das Familienunternehmen in der streitigen Auseinandersetzung“, 15. Februar 2019, Wittener Kongress für Familienunternehmen, Witten
  • „Konfliktmanagement in Familienunternehmen“ (mit Prof. Dr. Tom A. Rüsen, Univ. Witten), 18. September 2018, Köln
  • "Die Unternehmerfamilie – Garant oder Risiko für das Unternehmen?", 14. September 2017, Bankhaus Metzler, Köln
  • "Konfliktmanagement und Notfallplanung ist Chefsache", 5. September 2017, MEMA Metall- und Maschinenbaunetzwerk, Meppen
  • "BREXIT & CO. – Aktuelle rechtliche Entwicklungen für Familienunternehmen", 14. März 2017, DIE FAMILIENUNTERNEHMER, Köln
  • "Konfliktmanagement und Nachfolgeplanung für Unternehmen", 08. März 2016, Bund Junger Unternehmer (BJU), Köln
  • "Flucht aus der Mitbestimmung", 8. Juli 2015, Universität Witten-Herdecke
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Ausbildung


  • Seit 2010 als Anwalt tätig
  • 2010: Promotion zum Dr. iur. an der Univ. Bonn mit einem aktienrechtlichen Thema
  • 2008: Zweites juristisches Staatsexamen
  • 2007: Vereidigung zum Attorney-at-Law (New York)
  • 2006: LL.M. in American Law, Boston University School of Law
  • 2005: 1. jur. Staatsexamen an der Univ. Würzburg
  • 2000 - 2005: Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bayreuth und Würzburg
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Feed

27/04/2022
Reich­wei­te ge­sell­schafts­ver­trag­li­cher Wett­be­werbs­ver­bo­te
1. All­ge­mein: Wett­be­werbs­ver­bot nur bei „stra­te­gi­schem Ein­fluss“ Be­reits ge­gen­über „re­gu­lä­ren“ Ge­sell­schaf­tern (die ih­re Be­tei­li­gung nicht ge­kün­digt ha­ben) kann ein Wett­be­werbs­ver­bot nicht...
27/04/2022
Durch­bruch für die vir­tu­el­le Ver­samm­lung? Zur Ent­schei­dung des BGH vom...
1. Aus­gangs­punkt: Vir­tu­el­le Ver­samm­lung be­darf Sat­zungs­grund­la­ge Je­den­falls bis zum Aus­bruch der CO­VID-19-Pan­de­mie im März 2020 war die Rechts­la­ge un­strei­tig: Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lun­gen konn­ten grund­sätz­lich...
27/04/2022
BB-Fach­kon­fe­renz Mo­der­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts (MoPeG)
Der Ge­setz­ge­ber hat zwei weit­rei­chen­de Re­for­men des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts be­schlos­sen: Mit dem Ge­setz zur Mo­der­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts (MoPeG) wur­de das Zi­vil- und Han­dels­recht der...
19/10/2021
Kei­ne Ret­tung in die dop­pel­stö­cki­ge KG!
Der BGH hat ent­schie­den, dass der In­sol­venz­ver­wal­ter ei­ner Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft auch die Kom­man­di­tis­ten ei­nes Dach­fonds in An­spruch neh­men kann
28/09/2021
Das Op­ti­ons­mo­dell zur Kör­per­schafts­be­steue­rung
Steu­er­recht­li­che und -po­li­ti­sche Be­wer­tung der Op­ti­on und Pra­xis­hin­wei­se für Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten
13/09/2021
Die Op­ti­on zur Kör­per­schaft­steu­er – We­sent­li­che steu­er- und ge­sell­schafts­recht­li­che...
Op­ti­on nach KöMoG im Kurz­über­blick (Teil II) – Wor­auf beim Wech­sel in die Kör­per­schaft­steu­er ge­sell­schafts­recht­lich be­son­ders zu ach­ten ist
22/09/2021
Ge­setz zur Mo­der­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts
Mit dem Ge­setz zur Mo­der­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts (MoPeG) hat der Ge­setz­ge­ber am 24./25. Ju­ni die um­fang­reichs­te Re­form des Rechts der Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten seit In­kraft­tre­ten des Han­dels­ge­setz­bu­ches...
07/07/2021
Be­schluss­män­gel­recht für Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten: Neu­re­ge­lung nach dem MoPeG
Strei­tig­kei­ten über Ge­sell­schaf­ter­be­schlüs­se wer­den durch das MoPeG neu ge­re­gelt. Wir er­läu­tern die wich­tigs­ten Neue­run­gen rund um das Be­schluss­män­gel­recht
06/07/2021
Up­date Ge­sell­schafts­recht - Son­der­aus­ga­be MoPeG
Am 24. Ju­ni 2021 hat der Bun­des­tag das Ge­setz zur Mo­der­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts (MoPeG) ver­ab­schie­det. Der Bun­des­rat hat in sei­ner Sit­zung vom 25. Ju­ni 2021 ent­schie­den, den Ver­mitt­lungs­aus­schuss nicht an­zu­ru­fen. Wohl im Ge­gen­zug hat­te das Par­la­ment zu­vor ent­schie­den, dass das Ge­setz nicht, wie ge­plant, zum 1. Ja­nu­ar 2023, son­dern erst ein Jahr spä­ter, zum 1. Ja­nu­ar 2024, in Kraft tre­ten soll. Durch die­se Ver­schie­bung wur­de den Be­den­ken der Län­der Rech­nung ge­tra­gen, das ge­plan­te Ge­sell­schafts­re­gis­ter nicht recht­zei­tig ein­füh­ren zu kön­nen.Das MoPeG be­inhal­tet die um­fas­sends­ten Än­de­run­gen des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts seit Ver­ab­schie­dung des Bür­ger­li­chen Ge­setz­buchs im Jahr 1896 und des Han­dels­ge­setz­buchs im Jahr 1897. Ins­be­son­de­re wird die Ge­sell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR) nun auch im Ge­setz als rechts­fä­hig an­er­kannt und das frü­he­re Ge­samt­hand­s­prin­zip ab­ge­schafft. Fer­ner wird für die Ge­sell­schaf­ten bür­ger­li­chen Rechts ein ei­ge­nes Ge­sell­schafts­re­gis­ter ein­ge­führt. Die Ein­tra­gung ei­ner GbR in das Ge­sell­schafts­re­gis­ter ist frei­wil­lig, je­doch Vor­aus­set­zung für die Ein­tra­gung ei­ner GbR in das Grund­buch oder für ih­re Auf­nah­me in die Ge­sell­schaft­er­lis­te ei­ner GmbH. Dar­über hin­aus ent­hält das MoPeG ei­ni­ge prak­ti­sche An­pas­sun­gen, durch die das Recht der GbR ins­ge­samt pra­xis­nä­her und all­tags­taug­li­cher aus­ge­stal­tet wird. Im Recht der Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaf­ten (OHG, KG, GmbH & Co. KG) führt das MoPeG neue Re­ge­lun­gen für die Gel­tend­ma­chung von Be­schluss­män­geln ein. Ent­spre­chend dem ak­ti­en­recht­li­chen Vor­bild müs­sen Rechts­feh­ler ei­nes Ge­sell­schaf­ter­be­schlus­ses künf­tig grund­sätz­lich in­ner­halb ei­ner Frist von drei Mo­na­ten nach Be­kannt­ga­be des Be­schlus­ses mit ei­ner An­fech­tungs­kla­ge gel­tend ge­macht wer­den. Über­dies wer­den erst­mals Re­ge­lun­gen zur La­dung und Durch­füh­rung von Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lun­gen in der Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaft ein­ge­führt und wei­te­re An­pas­sun­gen an die all­täg­li­che Ge­stal­tungs­pra­xis vor­ge­nom­men. Schließ­lich wird es künf­tig auch Frei­be­ruf­lern mög­lich sein, ei­ne Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaft zu grün­den – ei­ne Öff­nung, die ins­be­son­de­re hin­sicht­lich der GmbH & Co. KG schon lang her­bei­ge­sehnt wur­de. Ge­gen­über dem Re­gie­rungs­ent­wurf ent­hält die nun­mehr ver­ab­schie­de­te Fas­sung des Ge­set­zes noch ei­ni­ge be­deu­ten­de Än­de­run­gen. So wur­de für die GbR ei­ne aus­drück­li­che „Not­ge­schäfts­füh­rungs­re­ge­lung“ ge­schaf­fen, um si­cher­zu­stel­len, dass die Ge­sell­schaft auch hand­lungs­fä­hig ist, wenn nicht sämt­li­che Ge­sell­schaf­ter ge­mein­sam han­deln kön­nen. Hin­sicht­lich der Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lung ei­ner Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaft wur­de klar­ge­stellt, dass die­se (vor­be­halt­lich an­der­wei­ti­ger Re­ge­lun­gen im Ge­sell­schafts­ver­trag) nur durch die ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter ein­be­ru­fen wer­den kann. Fer­ner wur­de die per­sön­li­che Haf­tung der Kom­man­di­tis­ten für Rechts­ge­schäf­te, die vor Ein­tra­gung der Kom­man­dit­ge­sell­schaft in das Han­dels­re­gis­ter vor­ge­nom­men wur­den, nun auf sol­che Kom­man­dit­ge­sell­schaf­ten be­schränkt, de­ren Zweck auf den Be­trieb ei­nes Han­dels­ge­wer­bes un­ter ge­mein­schaft­li­cher Fir­ma ge­rich­tet ist. Da­mit haf­ten Kom­man­di­tis­ten ei­ner rein ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Kom­man­dit­ge­sell­schaft künf­tig nicht für sol­che Vor­gän­ge per­sön­lich, die sich noch vor Ein­tra­gung der Kom­man­dit­ge­sell­schaft in das Han­dels­re­gis­ter oder vor Ein­tra­gung ih­res Bei­tritts zu der Kom­man­dit­ge­sell­schaft im Han­dels­re­gis­ter er­ge­ben.Über sämt­li­che Neue­run­gen durch das MoPeG un­ter­rich­ten wir lau­fend in ei­ner Se­rie in un­se­rem CMS Blog so­wie in un­se­rem neu­en Pod­cast „Up­date Ge­sell­schafts­recht“. 
05/07/2021
Um­wand­lungs­recht schlägt Pan­de­mie­recht – Prä­senz­ver­samm­lung zwin­gend
Zu Be­ginn der CO­VID-19-Pan­de­mie hat­te der Ge­setz­ge­ber al­ter­na­ti­ve Be­schluss­fas­sun­gen in Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten er­leich­tert. Jetzt gibt es die ers­ten Ent­schei­dun­gen
27/05/2021
Be­ra­tun­gen zum MoPeG im Rechts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­tags
In die­ser Rei­he be­rich­ten wir über die ge­plan­ten Än­de­run­gen des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts durch das MoPeG. Doch wie kommt das Ge­setz ei­gent­lich zu­stan­de? Un­ser Au­tor war li­ve da­bei
03/03/2021
Der Re­gie­rungs­ent­wurf zur Mo­der­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts
Die Bun­des­re­gie­rung plant ei­ne grund­le­gen­de Re­form des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts. In ei­ner Blog-Se­rie be­leuch­ten wir die ge­plan­ten Än­de­run­gen