Dirk Schauer

Dr. Dirk Schauer

Counsel
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Erbrecht

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Dirk Schauer berät Unternehmer und Privatpersonen in der nationalen und internationalen Vermögens- und Unternehmensnachfolge. Zu seiner Tätigkeit gehören die Gestaltung von lebzeitigen und letztwilligen Vermögensübertragungen, Familiengesellschaften und Stiftungskonstruktionen. Im nationalen und internationalen Stiftungsrecht berät er Stifter, gemeinnützige Stiftungen, Familienstiftungen und Mitglieder von Stiftungsorganen bei der Stiftungserrichtung, bei der Restrukturierung sowie in allen laufenden stiftungsrechtlichen Fragen und Verfahren.

In Nachlassangelegenheiten begleitet Dirk Schauer seine Mandanten bei der einvernehmlichen oder streitigen Nachlassauseinandersetzung, bei der Geltendmachung oder Abwehr von Pflichtteilsansprüchen sowie bei der Testamentsvollstreckung und in Erbscheinverfahren.

Dirk Schauer begann seine Anwaltstätigkeit 2012 bei CMS, seit 2019 ist er Counsel. Er referiert und publiziert regelmäßig zu den Themen Nachfolge und Stiftungen und er ist Lehrbeauftragter zum nationalen und internationalen Nachfolgemanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie Lehrbeauftragter der Rechtsanwaltskammer Stuttgart im Rahmen der Referendarausbildung.

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Ausbildung

  • 2017: Fachanwalt für Erbrecht

  • 2016: Promotion zum Thema der „Zusammenführung von rechtsfähigen Stiftungen“ am Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen an der Bucerius Law School, Hamburg

  • 2012: Zweites Juristisches Staatsexamen, Heilbronn und Stuttgart

  • 2010: Erstes Juristisches Staatsexamen, Mannheim

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim und an der University of Surrey (UK)

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Mitgliedschaften

  • Lehrbeauftragter zum nationalen und internationalen Nachfolgemanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

  • Lehrbeauftragter der Rechtsanwaltskammer Stuttgart im Rahmen der Referendarausbildung

  • Mitglied der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e. V. (DVEV)

  • Mitglied der Wirtschaftsjunioren Stuttgart e. V.

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Veröffentlichungen

  • Monographien und Beiträge zu Sammelwerken

  • Aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung zum Dritten Sektor im Jahr 2017 in Deutschland, C.H. Beck 2018

  • Autor "Die Zusammenführung rechtsfähiger Stiftungen, Geltendes Recht und Reformentwurf zur Zulegung und Zusammenlegung", Zugl. Diss. 2017, Bucerius Law School Hamburg 2017

  • Mitautor: Handbuch Familienunternehmen und Unternehmerfamilie, Abschnitt: Stiftungen in der Unternehmensnachfolge

  • Mitautor: Stiftungsrechtlicher Standortvergleich D-CH-AT-FL, Ein Überblick über die wesentlichen stiftungs- und steuerrechtlichen Grundzüge in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein, Rote Seiten Stiftung & Sponsoring 04.2017

  • Mitautor: Beck'sches Formularbuch für die Notar- und Gestaltungspraxis, Abschnitt Stiftungen, Erscheinungstermin 2018

  • Mitautor: Beck'sche Online-Formulare, Spezial Erbrecht, Abschnitt Pflichtteil

  • Aufsätze, Beiträge und Interviews

  • Zitat in: "Betriebsnachfolge – Stiftung zu gründen kann Probleme lösen", Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 2018 Nr. 23, Seite 14

  • Aufsatz: "Stiftungen in der Nachfolgeplanung", VEPD Newsletter II/2018

  • Aufsatz: "Strukturierung einer Familienholding – Gesellschaftsrecht vs. Stiftungsrecht", ZStV 2018, 81

  • Aufsatz: "Pflichtteilsergänzungsansprüche bei Zuwendungen an Stiftungen", npoR 2018, 49

  • Aufsatz: "Die Familienstiftung als Instrument der Nachfolgeplanung", BRAK Magazin 06/2017, 18

  • Diverse Aufsätze und Beiträge zu den Meldepflichten von Stiftungen zum elektronischen Transparenzregister, 2017 / 2018

  • Aufsatz "Zulegung und Zusammenlegung von rechtsfähigen Stiftungen nach geltendem Recht", ZEV 2017, 613

  • Beitrag: "CMS-Stiftungsimpuls“, ZStV 2018, 78

  • Interview: "Renaissance der Familienstiftung", Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Wirtschaft in Baden-Württemberg, 03.06.2017, Seite 11

  • Beitrag: "Per Fusion aus der Notlage" - Zur Zusammenführung von Stiftungen, Die Stiftung, 3/2017, 26

  • Aufsatz "Zum Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Stiftungsrecht“ betreffend die Zulegung und Zusammenlegung von rechtsfähigen Stiftungen", Non Profit Law Yearbook 2016/2017, 25

  • Interview "Familienstiftung – Das Lebenswerk langfristig sichern", Unternehmensjurist, Ausgabe 3|2017, 66

  • Aufsatz: "Auf zu neuen Ufern? Stand der Reformdiskussion im Stiftungsrecht", Stiftung und Sponsoring 1/2017, 48

  • Aufsatz: "Die Erbschaftsteuerreform rückt die Familienstiftung ins Rampenlicht", Stiftung und Sponsoring 5/2016, 26

  • Interview: "Stuttgarter Nachrichten "Kompliziertes Puzzle", Beitrag zur Unternehmensnachfolge insbesondere zur Rolle von Stiftungen, August 2016

  • Beitrag: „CMS-Stiftungsimpuls“, ZStV 2015, 196

  • Beitrag: „Unternehmen mit Stiftung erhalten“, Handelsblatt, DUB August 2015, Seite 6

  • Beitrag: „Niedrigzinsumfeld fordert Stiftungen heraus“, Juni 2015, Börsenzeitung Nr. 115, Seite 9

  • Aufsatz: „Moderne Stiftungsgestaltungen für die Vermögensnachfolge“, Oktober 2014, Elitebrief, 10/2014, Seite 7

  • Beitrag: Vermeidung von Haftungsfällen für Stiftungsorgane, BW Bank Stiftungsmagazin II/2014

  • Interview: Zum Thema „Anlagerichtlinien von Stiftungen: Worauf kommt es bei der Errichtung an?“, Fondstelegramm Sept. 2013

  • Aufsatz: „Stiftung von Todes wegen - Sicherung der Kontrolle des Stiftungsträgers mit erbrechtlichen Gestaltungsmitteln“, npoR 2013, 120

  • Aufsatz: „Haftung des Testamentsvollstreckers für die Nachsteuer“, ZEV 2012, 92

  • Regelmäßige Veröffentlichungen zu Themen der Vermögens- und Unternehmensnachfolge sowie dem Stiftungsrecht im Rahmen des CMS Experten-Newsletters des Geschäftsbe-reichs Private Clients

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Vorträge

  • Werkstattgespräch für Stiftungen und Stifter, Update zur Reformdiskussion, Stuttgart, Juli 2018

  • Unternehmens- und Vermögensnachfolgeplanung, Enzkreis, Juli 2018

  • Stiftungen im Estate Planning, Frankfurt, Mai 2018

  • Aktuelles im Stiftungsrecht, Stiftungen in der Nachfolgeplanung, Stuttgart, März 2018

  • Anlagerichtlinien für Stiftungen – Bedeutung und Gestaltung, Stuttgart, Januar 2018

  • Werkstattgespräch für Stiftungen und Stifter, Podiumsdiskussion zu Fragen der Gestaltung, Vermögensanlage, Haftungsvermeidung und Reformansätzen im Stiftungsrecht, Stuttgart, Juni 2017

  • Anmerkungen zum Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe "Stiftungsrecht" betreffend die Zulegung und Zusammenlegung, Symposium der Bucerius Law School, Institut für Stiftungsrecht, Hamburg zur Reform des Stiftungsrechts, März 2017

  • Aktuelles zur Reformdiskussion im Stiftungsrecht, Stuttgart, Februar 2017; Februar 2016

  • Vermögen nachhaltig sichern - Aktuelle Themen in der Nachfolgeplanung, Oldenburg, Januar 2017

  • Notfall- und Nachfolgeplanung, Aktuelle Trends und Entwicklungen, Würzburg, November 2016

  • Risikovermeidung und Gestaltungsmöglichkeiten für Stiftungen im aktuellen Umfeld, Oldenburg, Oktober 2016

  • Notfall- und Nachfolgemanagement, Stuttgart, Oktober 2016

  • Aktuelle Entwicklungen im Bereich Private Clients und Stiftungsrecht, Stuttgart, September 2016

  • Professionalisierung und Haftungsvermeidung für Stiftungen, Düsseldorf, April 2016

  • Zusammenlegung und Zulegung von Stiftungen (Vor und nach der Reform), Hamburg, März 2016

  • Vergleich der internationalen Stiftungsstandorte, Beitrag zum deutschen Recht, Mallorca, November 2015

  • Risikovermeidung und Gestaltungsmöglichkeiten für Stiftungen im Umfeld anhaltender Niedrigzinsen, Köln, März 2015

  • Erbrechtliche Vertragsgestaltung in der anwaltlichen Praxis, Heilbronn, August 2013

  • Risiken vermeiden durch Erbfall-Vorsorge, Konstanz, März 2013

  • Mitinitiator des CMS Stiftungsimpuls, einer regelmäßigen Publikumsveranstaltung von CMS bei der ein hochkarätig besetztes Podium aus Wissenschaft, Beratung, Aufsicht und Stiftungspraxis aktuelle stiftungsrechtliche Herausforderungen diskutiert

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Februar 2016
Be­ra­tung von Stif­tern und Stif­tun­gen
25.09.2017
Ak­tu­el­ler Stand zum elek­tro­ni­schen Trans­pa­renz­re­gis­ter für Stif­tun­gen...
An das elek­tro­ni­sche Trans­pa­renz­re­gis­ter (www. trans­pa­renz­re­gis­ter. de) sind die „wirt­schaft­lich Be­rech­tig­ten“ mit per­sön­li­chen Da­ten zu mel­den, die hin­ter Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten, ein­ge­tra­ge­nen Per­so­nen­ge­sell­schaf­tern aber auch hin­ter rechts­fä­hi­gen und un­selbst­stän­di­gen Stif­tun­gen, Trusts und tru­stähn­li­chen Ge­stal­tun­gen ste­hen.
11.10.2016
Die Fa­mi­li­en­stif­tung als In­stru­ment der Nach­fol­ge­pla­nung
Ein Ve­hi­kel zum Er­halt des Fa­mi­li­en-Un­ter­neh­mens nach den Wer­ten und Wün­schen des Stif­ters und zu­gleich ein Bin­de­glied zur und in­ner­halb der Fa­mi­lie Un­ter den ak­tu­ell rund 21. 000 rechts­fä­hi­gen Stif­tun­gen in Deutsch­land be­fin­den sich schät­zungs­wei­se 500 bis.
18.07.2016
Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment – was zu be­ach­ten ist
„Jetzt ist al­les ge­re­gelt!″ – nicht sel­ten zieht der Un­ter­neh­mer die­ses Fa­zit mit ei­ner be­rech­tig­ten Er­leich­te­rung und Be­ru­hi­gung, nach­dem er sein „Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment″ er­rich­tet hat. Wes­halb die­se Er­leich­te­rung be­rech­tigt ist und wor­auf beim „Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment″ zu ach­ten ist, da­mit be­fasst sich der vor­lie­gen­de Bei­trag.
11.10.2016
Das Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment
Wie das  Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment die Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge und Ver­sor­gung der Fa­mi­lie im To­des­fall ab­si­chert, den Fa­mi­li­en­frie­den be­wahrt und kla­re Ver­hält­nis­se schafft. "Jetzt ist al­les ge­re­gelt!" - nicht sel­ten zieht der Un­ter­neh­mer die­ses Fa­zit mit ei­ner be­rech­tig­ten.
27.06.2016
Die Fa­mi­li­en­stif­tung als In­stru­ment der Nach­fol­ge­pla­nung
Un­ter den ak­tu­ell rund 21. 000 rechts­fä­hi­gen Stif­tun­gen in Deutsch­land be­fin­den sich schät­zungs­wei­se 500 bis 800 Fa­mi­li­en­stif­tun­gen. De­ren Haupt­zweck ist die För­de­rung des Woh­les ei­ner be­stimm­ten Fa­mi­lie.
11.10.2016
Ge­teil­tes Leid, hal­bes Leid?- der BGH zur Haf­tung von Stif­tungs­or­ga­nen
Dass ge­teil­tes Leid hal­bes Leid ist, mag für „pflicht­ver­ges­se­ne“ Stif­tungs­or­ga­ne un­ter­ein­an­der gel­ten, nicht je­doch ge­gen­über der ge­schä­dig­ten Stif­tung: Wenn zwei Or­ga­ne ei­ner Stif­tung, et­wa der Vor­stand und der Stif­tungs­rat, die Stif­tung durch pflicht­wid­ri­ges.
02.03.2015
Ge­teil­tes Leid, hal­bes Leid?- der BGH zur Haf­tung von Stif­tungs­or­ga­nen
Dass ge­teil­tes Leid hal­bes Leid ist, mag für „pflicht­ver­ges­se­ne“ Stif­tungs­or­ga­ne un­ter­ein­an­der gel­ten, nicht je­doch ge­gen­über der ge­schä­dig­ten Stif­tung: Wenn zwei Or­ga­ne ei­ner Stif­tung, et­wa der Vor­stand und der Stif­tungs­rat, die Stif­tung durch pflicht­wid­ri­ges Ver­hal­ten schä­di­gen, kann sich kei­nes der Or­ga­ne ge­gen­über der Stif­tung auf das Mit­ver­schul­den des an­de­ren Or­gans be­ru­fen, um die ei­ge­ne Haf­tung zu min­dern, so der BGH in (mehr…).
14.06.2013
Eh­ren­amts­stär­kungs­ge­setz in Kraft ge­tre­ten
Am 28. März 2013 ist das Ge­setz zur Stär­kung des Eh­ren­am­tes (zu­vor auch als Ge­mein­nüt­zig­keits­ent­bü­ro­kra­ti­sie­rungs­ge­setz be­zeich­net) ver­kün­det wor­den. Die Neu­re­ge­lun­gen be­tref­fen ins­be­son­de­re die ge­mein­nüt­zig­keits-, spen­den- und zi­vil­recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für ge­mein­nüt­zi­ge Stif­tun­gen und Ver­ei­ne.