Nina Stolzenburg

Dr. Nina Stolzenburg

Counsel
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Stadthausbrücke 1-3
20355 Hamburg
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Nina Stolzenburg berät und vertritt Unternehmen schwerpunktmäßig im Markenrecht, Designrecht, Wettbewerbsrecht (einschließlich Heilmittelwerberecht) und Urheberrecht. Ihr Fokus liegt auf der Durchsetzung gewerblicher Schutzrechte (IP Enforcement), insbesondere der Bekämpfung von Produktpiraterie und illegalen Parallelimporten. Hier reicht ihr Tätigkeitsspektrum von der Strategieentwicklung über die Betreuung von Grenzbeschlagnahmeanträgen bis hin zur Abwicklung der Beschlagnahmefälle unter zoll-, zivil- und strafrechtlichen Aspekten. Erfahren ist sie zudem in Fragen des Produkthaftungsrechts.

Nina Stolzenburg verfügt über besondere Sektorkenntnisse im Bereich Life Sciences, wo Pharma-, Medizinprodukte-, Konsumgüter- und Pflanzenschutzmittelhersteller auf ihre Expertise vertrauen. Auch Unternehmen aus der Bekleidungs-, Kosmetik- und Luxusartikelbranche suchen regelmäßig ihren Rat.

Nina Stolzenburg schloss sich 2010 CMS an. Erfahrung auf Unternehmensseite sammelte sie im Rahmen von zwei Secondments bei einem international agierenden Pharmaunternehmen sowie in der deutschen Vertriebsgesellschaft eines dänischen Medizinprodukteherstellers.

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Ausgewählte Referenzen

Pharma

  • Beratung und Vertretung verschiedener international agierender Pharmaunternehmen im Zusammenhang mit der Produktpirateriebekämpfung betreffend den deutschen Markt.

Medizinprodukte

  • Beratung und Vertretung eines international tätigen Medizinprodukteherstellers im Bereich der Produkthaftung.

  • Beratung und Vertretung eines europäischen Medizinprodukteherstellers in werberechtlichen Angelegenheiten.

Pflanzenschutz

  • Beratung und Vertretung verschiedener Pflanzenschutzmittelhersteller im Bereich der Produktpirateriebekämpfung.

  • Beratung eines weltweit agierenden Pflanzenschutzmittelherstellers im Rahmen eines länderübergreifenden produkthaftungsrechtlichen Mandats.

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Ausbildung

  • 2007 - 2010: Promotion an der Universität Hannover zum Veranstalterleistungsschutzrecht mit Forschungsaufenthalten in Wien, Zürich und Bern

  • 2005 - 2007: Referendariat am OLG Celle

  • 2000 - 2005: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover, parallel anwaltsorientiertes Zertifikatsstudium (ADVO-Z)

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Mitgliedschaften

  • GRUR

  • AG Medizinrecht im DAV

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Veröffentlichungen

  • Vereinfachtes Vernichtungsverfahren unter der EU-Produktpiraterieverordnung und deutsches Annexverfahren, Update Gewerblicher Rechtsschutz und Kartellrecht, April 2016, S. 17 f.

  • Nächste Etappe im Kampf gegen Produktpiraterie; Impulse, www.impulse.de, 18.03.2014

  • Was kommt und was geht mit der neuen EU-Produktpiraterieverordnung?, Update Gewerblicher Rechtsschutz und Kartellrecht, März 2014, S. 19

  • Das Veranstalterleistungsschutzrecht, Mohr Siebeck, 2010

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Vorträge

  • Die EU-Grenzbeschlagnahmeverordnung - VO (EU) Nr. 608/2013 (PPVO), DVIS-Vortragsveranstaltung zum Thema "Die Verletzung gewerblicher Schutzrechte durch das beförderte Gut", Hamburg, 31.01.2019

  • Panel-Beitrag zum Thema Produktpirateriebekämpfung – Was funktioniert in Deutschland und was könnte besser laufen?, Forum Spitze bleiben, Berlin

  • Produktbezogene Werbung und Grenzen der Zusammenarbeit mit Angehörigen der Fachkreise, Inhouse-Schulung, Februar 2011, Berlin

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17.12.2018
OLG Köln: Künst­le­ri­sche Frei­heit schlägt auf Werk­ver­trag durch
Das OLG Köln hat mit sei­nem Ur­teil (v. 14. No­vem­ber 2018 – Az. : 11 U 71/18) die Be­deu­tung der künst­le­ri­schen Ge­stal­tungs­frei­heit für das Ver­trags­recht be­son­ders her­vor­ge­ho­ben. Auch hat es be­tont, dass ei­ne nach­träg­li­che Kor­rek­tur nur aus­führ­bar sei, so­fern der Auf­trag­ge­ber dem Künst­ler kon­kre­te Än­de­rungs­wün­sche recht­zei­tig mit­tei­le.