CMS berät CIP bei der Mehrheitsbeteiligung am Wasserstoff-Elektrolyse-Projekt von H2APEX in Lubmin
Hamburg – Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) beteiligt sich mit 70 Prozent an einem IPCEI-geförderten Wasserstoff-Elektrolyse-Projekt von H2APEX in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern). Das Vorhaben ist Teil der IPCEI-Initiative ("Important Projects of Common European Interest") zur Förderung zukunftsorientierter Wasserstofftechnologien und umfasst in seiner ersten Phase eine geplante Elektrolyseleistung von 100 Megawatt – mit der Option auf weitere Ausbauphasen. CIP ist eine weltweit führende Investmentgesellschaft im Bereich Energieinfrastrukturinvestitionen und investiert bereits von der aktuellen Projektphase bis zur finalen Investitionsentscheidung rund 15 Millionen Euro. Das Gesamtprojektvolumen des Projekts umfasst mehrere hundert Millionen Euro. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe.
Ein Team um Lead Partner Dr. Holger Kraft und Dr. Stefan Kühl hat CIP bei der Transaktion zu allen rechtlichen Aspekten beraten. Unter anderem hat CMS die Verhandlung der Transaktionsdokumente umfassend rechtlich begleitet und im Rahmen der Due Diligence u. a. zu förderrechtlichen und energieregulatorischen Themen beraten. Das CMS-Team um Dr. Holger Kraft berät mehrere Mandanten im Zusammenhang mit IPCEI-geförderten Wasserstoff-Elektrolyse-Projekten.
Pressekontakt
presse@cms-hs.com