Stuttgart – Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat eine Vereinbarung zur Veräußerung des Geschäftsbereichs Additive Manufacturing, einem Pionier der additiven Fertigungstechnologien, an den Investor DUBAG unterzeichnet. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und der Erfüllung aller vertraglich vereinbarten Bedingungen.
Ein CMS-Team unter Leitung von Lead Partner Dr. Heiko Wiechers und Principal Counsel Dr. Andreas Lohbeck hat TRUMPF umfassend rechtlich beraten. Hierzu gehört auch die Begleitung bei der Vorbereitung des Carve Out, mit dem der Unternehmensbereich aus dem TRUMPF Konzern herausgelöst wird, und verschiedener überleitender Vereinbarungen, die dem Geschäftsbereich den Weg in die Selbstständigkeit ebnen sollen. Für die internationalen Aspekte der Transaktion waren Teams von CMS Italien sowie der US-amerikanischen Kanzlei Barnes & Thornburg eingebunden.
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