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Dr. Thomas Hirse

Partner
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Kasernenstraße 43-45
40213 Düsseldorf
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Thomas Hirse ist besonders erfahren in der rechtlichen Bewertung gewerblicher Schutzrechte im Rahmen von Transaktionen und Börsengängen. Regelmäßig begleitet er Unternehmensübernahmen, käufe und -verkäufe in den Bereichen Life Sciences/Biotech, Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive, bei denen ein besonderes Gewicht auf Technologien liegt. Darüber hinaus berät er Mandanten verschiedener Industriezweige fortlaufend in Bezug auf technische Schutzrechte, einschließlich der kartellrechtlichen und arbeitnehmererfinderrechtlichen Aspekte. Thomas Hirse hat eine Vielzahl von Forschungs-, Entwicklungs- und Lizenzverträgen entworfen und erfolgreich verhandelt. In internationalen Rechtsstreitigkeiten und Schiedsverfahren tritt er immer wieder auch als Parteivertreter auf.

Thomas Hirse begann seine anwaltliche Tätigkeit im Jahr 2006 bei Linklaters und wechselte 2007 zu CMS. Seit 2014 ist er Partner der Sozietät.

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Veröffentlichungen


  • Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht, Die Ausweichklausel im Internationalen Privatrecht - Methodentheoretische und -kritische Gedanken zu einer besonderen kollisionsrechtlichen Generalklausel, Mohr Siebeck Tübingen 2007
  • Kothe/Micklitz/Rott/Tonner/Willingmann; Das neue Schuldrecht - Kompaktkommentar, Kommentierung der Regelungen zum Leistungsstörungs-und Rücktrittsfolgenrecht, Luchterhand 2003
  • Beiträge zur Neuregelung des Leistungsstörungsrechts im Rahmen der Schuldrechtsmodernisierung, VuR 2001, S. 99 ff
  • Die Prozessführung durch den Versicherer (zus. mit Prof. Dr. Harald Koch), VersR 2001
  • Anmerkungen und Beiträge zu verschiedenen BGH-Entscheidungen zum Folgekostenstreit bei straßenbaubedingter Verlegung von Versorgungsleitungen in den neuen Bundesländern, NJ 2001, S. 459 ff
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Ausbildung


  • 2005: Promotion zum Thema „Die Ausweichklausel im Internationalen Privatrecht – Methodentheoretische und -kritische Gedanken zu einer besonderen kollisionsrechtlichen Generalklausel“
  • 2003 - 2005: Rechtsreferendariat am Landgericht Wuppertal
  • 2001 - 2002: Promotionsstipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung
  • 2000/2001: Gutachtertätigkeit für die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.V. im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zur Schuldrechtsmodernisierung
  • 2000 - 2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Richter am OLG Prof. Dr. Harald Koch am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Rostock
  • 1995 - 2000: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Rostock
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03/06/2022
CMS be­rät SaaS-An­bie­ter F24 bei Über­nah­me von Busi­ness-DNA So­lu­ti­ons
Frank­furt/Main – Die F24 AG, nach ei­ge­nen An­ga­ben Eu­ro­pas füh­ren­der Soft­ware-as-a-Ser­vice (SaaS) An­bie­ter für In­ci­dent- und Kri­sen­ma­nage­ment, Alar­mie­rung so­wie Ge­schäfts­kom­mu­ni­ka­ti­on, hat die Schwei­zer...
15/11/2022
IP-Rech­te bei öf­fent­li­chen Auf­trags­ver­ga­ben
IP-Rech­te spie­len auch bei öf­fent­li­chen Auf­trä­gen ei­ne wich­ti­ge Rol­le. Pro­mi­nen­te Fäl­le fin­den in jüngs­ter Zeit im­mer häu­fi­ger Er­wäh­nung in der Ta­ges­pres­se. Wie kann sich ein Bie­ter be­reits im Ver­ga­be­ver­fah­ren...
11/05/2022
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Frank­furt/Main – Die Bru­ker Cor­po­ra­ti­on, ein an der NAS­DAQ no­tier­tes, US-ame­ri­ka­ni­sches Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men im Be­reich der in­stru­men­tel­len Ana­ly­tik, hat ei­ne Be­tei­li­gung am Schwei­zer Un­ter­neh­men...
29/04/2022
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Frank­furt/Main – Die Ci­cor Grup­pe (SIX Swiss Ex­ch­an­ge: CI­CN), mit Sitz in Bronsch­ho­fen in der Schweiz, hat die SMT Elek­tro­nik GmbH aus Dres­den er­wor­ben. Mit dem Er­werb baut Ci­cor ihr Elec­tro­nic Ma­nu­fac­tu­ring...
21/04/2022
Neue KMU-Fonds und IP-Vou­cher in der EU für die För­de­rung des geis­ti­gen...
Wer­den die Rech­te am geis­ti­gen Ei­gen­tum von in der EU an­säs­si­gen KMU durch den KMU-Fonds und IP-Vou­cher hin­rei­chend ge­för­dert
08/02/2022
CMS be­glei­tet US-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Bru­ker beim Er­werb von Pep­Sep
Frank­furt/Main – Die Bru­ker Cor­po­ra­ti­on, ein an der NAS­DAQ no­tier­tes, US-ame­ri­ka­ni­sches Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men im Be­reich der in­stru­men­tel­len Ana­ly­tik, hat Pep­Sep er­wor­ben. Das dä­ni­sche Un­ter­neh­men...
03/02/2022
Ein­heit­li­ches Pa­tent­ge­richt star­tet letz­te Vor­be­rei­tun­gen
Seit Mit­te Ja­nu­ar 2022 wird das Über­ein­kom­men über ein Ein­heit­li­ches Pa­tent­ge­richt vor­läu­fig an­ge­wandt. Letz­te Vor­be­rei­tun­gen star­ten
18/01/2022
Se­rie-B-Fi­nan­zie­rungs­run­de: CMS be­rät US-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Bru­ker...
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08/12/2021
„Grü­ne Pa­ten­te“ – In­no­va­tio­nen ge­gen den Kli­ma­wan­del
Sin­ken­de Zahl „Grü­ner Pa­ten­te“ Im April 2021 ga­ben das Eu­ro­päi­sche Pa­tent­amt (EPA) und die In­ter­na­tio­na­le En­er­gie­agen­tur (IEA) das Er­geb­nis ih­rer ge­mein­sa­men Stu­die: „Pa­ten­te und die En­er­gie­wen­de – glo­ba­le In­no­va­ti­ons­trends bei sau­be­ren En­er­gi­en“ be­kannt. Ob­wohl zu­letzt die Zahl von Pa­tent­an­mel­dun­gen im Be­reich der koh­len­stoff­ar­men En­er­gie­tech­no­lo­gi­en wie­der et­was an­stieg, wa­ren es im Un­ter­su­chungs­zeit­raum von 2017 bis 2019 im Durch­schnitt im Ver­gleich zu den Jah­ren 2000 bis 2013 deut­lich we­ni­ger. Die mit Ab­stand meis­ten In­no­va­tio­nen kom­men da­bei der­zeit aus Ja­pan, das ei­nen An­teil von 26,2 % hat, ge­folgt von den USA (21 %), Deutsch­land (12,4 %) und Süd­ko­rea (9 %).Grö­ße­re Ak­ti­vi­tä­ten sind hin­ge­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in an­de­ren Tech­no­lo­gie­be­rei­chen zu ver­zeich­nen. Auch dort wird von „Grü­nen Pa­ten­ten“ ge­spro­chen. Sie be­tref­fen In­no­va­tio­nen, die eben­falls auf die För­de­rung von kli­ma- und um­welt­be­zo­ge­ner Nach­hal­tig­keit aus­ge­rich­tet sind. Hier ist un­ter an­de­rem an um­welt­freund­li­che­re bio­lo­gisch her­stell­ba­re und ab­bau­ba­re Kunst­stof­fe und – be­son­ders emo­tio­nal dis­ku­tiert – Pa­ten­te auf ge­ne­tisch ver­än­der­te Pflan­zen zu den­ken. Auch in die­sen Be­rei­chen sind In­no­va­tio­nen für ei­ne kurz­fris­ti­ge Trans­for­ma­ti­on in ei­ne kli­ma­neu­tra­le In­dus­trie­ge­sell­schaft es­sen­zi­ell, um die Zie­le des EU Green Deal zu er­rei­chen. En­er­gie­wen­de nur mit „Grü­nen Pa­ten­ten“ Mit Blick auf das Er­geb­nis der ge­mein­sa­men Stu­die er­klär­te IEA-Exe­ku­tiv­di­rek­tor Fa­tih Bi­rol: „Um die an­ge­streb­te Net­to-Null-Emis­si­ons­bi­lanz bis 2050 zu er­rei­chen, muss fast die Hälf­te al­ler Emis­si­ons­sen­kun­gen über Tech­no­lo­gi­en er­fol­gen, die heu­te noch nicht auf dem Markt sind.“ Die Ver­lang­sa­mung in­no­va­ti­ver Tä­tig­keit im Be­reich der koh­len­stoff­ar­men En­er­gie­tech­no­lo­gi­en in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit ist vor al­lem auf die deut­lich ge­rin­ge­ren Prei­se fos­si­ler En­er­gie­trä­ger zu­rück­zu­füh­ren. Es sind da­her nun deut­li­che In­no­va­ti­ons­an­rei­ze und -sprün­ge ge­for­dert, um die not­wen­di­ge Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2050 doch noch zu er­rei­chen. Hier sind wei­te­re In­no­va­tio­nen in al­len Be­rei­chen der En­er­gie­wirt­schaft er­for­der­lich, von der En­er­gie­er­zeu­gung über die En­er­gie­spei­che­rung, in­tel­li­gen­te Strom­net­ze und „grü­nes Trans­port­we­sen“ bis hin zu „grü­ner Bau(stoff)tech­no­lo­gie“.Spä­tes­tens seit­dem die Bun­des­re­gie­rung ih­re Na­tio­na­le Was­ser­stoff­stra­te­gie aus­ge­ru­fen hat, ist der Wett­lauf um pa­ten­tier­ba­re In­no­va­tio­nen zur Er­zeu­gung grü­nen Was­ser­stoffs er­öff­net. An Ide­en und Ent­wick­lun­gen für Was­ser­stoff-ba­sier­te Ver­brauchs­tech­no­lo­gi­en von der Brenn­stoff­zel­le bis hin zum Er­satz­stoff für Koks in der Stahl­her­stel­lung man­gelt es nicht. Die Her­aus­for­de­rung ist, den ab­seh­bar ho­hen Be­darf an Was­ser­stoff als En­er­gie­trä­ger der Zu­kunft, der auf der Ver­brauchs­sei­te CO2-neu­tral ist, auch kli­ma­neu­tral her­zu­stel­len. Pa­ten­tier­ba­re tech­no­lo­gi­sche An­sät­ze gibt es hier be­reits. Be­mü­hun­gen um die Er­hö­hung des Wir­kungs­gra­des der Elek­tro­ly­se von mit So­lar- oder Wind­ener­gie her­ge­stell­tem Strom wir­ken hier schon eher „alt­ba­cken“. In der Grund­la­gen­for­schung be­find­li­che Tech­no­lo­gie­an­sät­ze wie die pho­to­syn­the­ti­sche Her­stel­lung von Was­ser­stoff mit spe­zi­el­len Mem­bra­nen oder ge­ne­tisch ver­än­der­ten Cya­no­bak­te­ri­en las­sen auf die er­folg­rei­che Um­stel­lung auf ei­ne kli­ma­neu­tra­le Was­ser­stoff-ba­sier­te In­dus­trie­ge­sell­schaft hof­fen.   Pa­tent­schutz auf nach­hal­ti­ge Tech­no­lo­gi­en bei Kunst­stof­fen Ne­ben Pa­ten­ten auf koh­len­stoff­ar­me En­er­gie­tech­no­lo­gi­en wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ei­ne gro­ße Zahl „Grü­ner Pa­ten­te“ für In­no­va­tio­nen für nach­hal­ti­ge bio­ba­sier­te und bio­lo­gisch ab­bau­ba­re Kunst­stof­fe an­ge­mel­det. Dies hat das EPA erst im Ok­to­ber 2021 als Er­geb­nis sei­ner Stu­die „Pa­ten­te für die Kunst­stof­fe der Zu­kunft: Glo­ba­le In­no­va­ti­ons­trends in den Be­rei­chen Re­cy­cling, kreis­lauf­fä­hi­ges De­sign und al­ter­na­ti­ve Roh­stof­fe“ fest­ge­hal­ten. Es wur­de fest­ge­stellt, dass zwi­schen 2010 und 2019 auf Eu­ro­pa und die USA je­weils 30 %, al­so 60 % der welt­wei­ten Pa­ten­tak­ti­vi­tä­ten in die­sem Be­reich, ent­fie­len. Die größ­te Pa­ten­tak­ti­vi­tät gab es im Be­reich der Bio­kunst­stof­fe und bei che­mi­schen und bio­lo­gi­schen Kunst­stoff­re­cy­cling-Tech­no­lo­gi­en. Neue­re Trends be­tref­fen bio­lo­gi­sche Ver­fah­ren un­ter Nut­zung le­ben­der Mi­kro­or­ga­nis­men oder das Kunst­stoff-zu-Mo­no­mer-Ver­fah­ren, mit dem Po­ly­me­re zu den Grund-/Roh­stof­fen für die er­neu­te Kunst­stoff­pro­duk­ti­on ab­ge­baut wer­den. Dies ist res­sour­cen­scho­nend und re­du­ziert die im Rah­men der üb­li­chen Kreis­lauf­wirt­schaft star­ke Frei­set­zung von kli­ma­schäd­li­chem CO2 und Me­than. Pa­tent-Wai­ver-Dis­kus­si­on als In­no­va­ti­ons­kil­ler Die Kli­ma­neu­tra­li­tät un­se­rer In­dus­trie­ge­sell­schaft ist die viel­leicht größ­te Her­aus­for­de­rung des lau­fen­den Jahr­hun­derts. Die­ses Ziel wird nur mit In­no­va­tio­nen er­reich­bar sein. Wich­ti­ger als öf­fent­li­che Sub­ven­tio­nie­rung ent­spre­chen­der For­schung und Ent­wick­lung ist hier­für die Schaf­fung ei­nes in­no­va­ti­ons­freund­li­chen Um­felds. Es­sen­zi­el­ler Be­stand­teil ist die Ge­währ­leis­tung ei­nes ef­fek­ti­ven Pa­tent­schut­zes als Mo­tor der In­no­va­ti­on. Die ak­tu­el­len Dis­kus­sio­nen um ei­nen Pa­tent-Wai­ver für Impf­stoff­pa­ten­te im Zu­ge der SARS-CoV-2-Pan­de­mie sind da­bei eher kon­tra­pro­duk­tiv. Wer will in die Er­schaf­fung von in­no­va­ti­ven kli­ma­freund­li­chen Tech­no­lo­gi­en in­ves­tie­ren, wenn er bei Er­folg da­mit rech­nen müss­te, un­ter Ver­weis auf die gro­ße ge­sell­schaft­li­che Her­aus­for­de­rung „Kli­ma­neu­tra­li­tät“ die Früch­te sei­ner er­fin­de­ri­schen Ar­beit nicht – durch Pa­ten­te zeit­lich be­fris­tet – ex­klu­siv ern­ten zu kön­nen?
25/11/2021
Ein Jahr EU Ac­tion Plan IP
Vor ei­nem Jahr hat die EU-Kom­mis­si­on den Ac­tion Plan IP ver­öf­fent­licht. Wir wer­fen ei­nen Blick zu­rück auf die 2021 um­ge­setz­ten Maß­nah­men des Ak­ti­ons­plans
04/11/2021
EU Ac­tion Plan IP: Trans­pa­renz soll SEP-Zu­gang er­leich­tern
Der Zu­gang zu stan­dar­des­sen­zi­el­len Pa­ten­ten (SEPs) kann mit­un­ter in­trans­pa­rent und kost­spie­lig sein. Der Ac­tion Plan IP der EU will dies än­dern
02/09/2021
CMS be­rät dor­ma­ka­ba bei Ver­äu­ße­rung ih­res Glas­sys­te­me-Ge­schäfts an die...
Düs­sel­dorf – Die dor­ma­ka­ba Group, ei­ner der welt­weit füh­ren­den An­bie­ter von si­che­ren Zu­tritts­lö­sun­gen, hat ihr Glas­sys­te­me-Ge­schäft (In­te­ri­or Glass So­lu­ti­ons, IGS) an die ita­lie­ni­sche In­vest­ment­grup­pe...