Lukas Stelten

Dr. Lukas Stelten

Senior Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch

Lukas Stelten berät deutsche und internationale Unternehmen zu sämtlichen datenschutzrechtlichen Fragestellungen, einschließlich internationalen Datentransfers (BCR, Model Clauses, Einwilligungen etc.), der Verwendung von Beschäftigten- und Sozialdaten sowie der Nutzung von Kundendaten (Auswertungen, Weitergabe etc.). Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Vertretung von Mandanten gegenüber Aufsichtsbehörden sowie auf der Führung von Gerichtsverfahren mit datenschutzrechtlichem Bezug.

Lukas Stelten ist seit 2014 Rechtsanwalt bei CMS.

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Ausbildung

  • 2013: Zweites Juristisches Staatsexamen in Düsseldorf

  • 2011 - 2013: Referendariat in Münster (Westf.)

  • 2010 - 2011: Forschungsaufenthalt in Montpellier (Frankreich)

  • 2004 - 2009: Studium an der Bucerius Law School in Hamburg und der Université Panthéon Sorbonne in Paris

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April 2018
CEE Ger­man Desk News­let­ter - Im Fo­kus: Le­bens­mit­tel­recht...
22.03.2019
DS­GVO-Ab­mah­nun­gen: Kein Grund zur Ent­war­nung
Das Land­ge­richt Würz­burg hat mit Be­schluss vom 13. Sep­tem­ber 2018 (Az.  11 O 1741/18) erst­mals ent­schie­den, dass ein Ver­stoß ge­gen Da­ten­schutz­be­stim­mun­gen auch von Wett­be­wer­bern ver­folgt wer­den kann. Seit­dem hat es zur Zu­läs­sig­keit da­ten­schutz­recht­li­cher Ab­mah­nun­gen wei­te­re, teils wi­der­sprüch­li­che, ge­richt­li­che Ent­schei­dun­gen ge­ge­ben.
12.03.2019
ePri­va­cy-Ver­ord­nung: Was Sie wis­sen müs­sen
Nach­dem am 25. Mai 2018 ge­ra­de erst die Eu­ro­päi­sche Da­ten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DS­GVO) Gel­tung er­langt hat, rückt mit der Eu­ro­päi­schen Ver­ord­nung über Pri­vat­sphä­re und elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on (eP­VO) be­reits die nächs­te eu­ro­päi­sche Da­ten­schutz­ver­ord­nung in den Fo­kus.
19.10.2018
DS­GVO-Ab­mah­nun­gen: Wer schützt uns vor den Da­ten­schüt­zern?
Mit Be­schluss vom 13. Sep­tem­ber 2018 (Az. 11 O 1741/18) hat das Land­ge­richt Würz­burg ei­ne viel­be­ach­te­te Ent­schei­dung zur neu­en Da­ten­schutz­grund­ver­ord­nung (DS­GVO) ge­trof­fen. Die Rich­ter ent­schie­den erst­mals seit In­kraft­tre­ten des neu­en Rechts zum 25.
26.04.2018
Don‘t worry, BE HAP­PY? – Von den mar­ken­recht­li­chen Schran­ken des lau­ter­keits­recht­li­chen...
Das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt hat das Ver­hält­nis zwi­schen Mar­ken- und Lau­ter­keits­recht in ei­nem ak­tu­el­len Be­schluss vom 07. März 2018 (Az. 6 U 180/17) über­zeu­gend be­stimmt. Die Rich­ter ent­schie­den, dass sich der In­ha­ber ei­ner – mitt­ler­wei­le ge­lösch­ten – Re­gis­ter­mar­ke oh­ne Ver­kehrs­gel­tung nicht auf das lau­ter­keits­recht­li­che Ir­re­füh­rungs­ver­bot be­ru­fen kön­ne, um Drit­ten die Be­nut­zung sei­nes Kenn­zei­chens zu un­ter­sa­gen.
18.12.2017
„Karls­ru­her Ap­fel­saft“ oh­ne Karls­ru­her Äp­fel? – Ab­mah­nung folgt
Die Re­gio­na­li­tät von Le­bens­mit­teln spielt für Ver­brau­cher ei­ne im­mer wich­ti­ge­re Rol­le. Zu den Vor­tei­len re­gio­na­ler Le­bens­mit­tel zäh­len ei­ne bes­se­re Um­welt­bi­lanz und – so je­den­falls die Ver­brau­cher­er­war­tung – ei­ne grö­ße­re Fri­sche.
16.11.2017
Bio-Le­bens­mit­tel: Für On­line-Shops ist Zer­ti­fi­zie­rung Pflicht
Der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) hat die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für den On­line-Han­del mit Bio-Le­bens­mit­teln ver­schärft (Ur­teil v. 12.  Ok­to­ber 2017 – C-289/16): Auf An­fra­ge des Bun­des­ge­richts­hofs (BGH) ur­teil­ten die Lu­xem­bur­ger Rich­ter, dass der On­line-Ver­trieb öko­lo­gi­scher Er­zeug­nis­se in­ner­halb der EU nur nach vor­he­ri­ger Zer­ti­fi­zie­rung zu­läs­sig sei.
12.06.2015
Le­bens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen: Nur wo Him­bee­re drin ist, darf auch Him­bee­re...
Der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) hat in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung (C 195/14) vom 4. Ju­ni 2015 das le­bens­mit­tel­recht­li­che Ir­re­füh­rungs­ver­bot ver­schärft und die An­for­de­run­gen an die Ge­stal­tung von Le­bens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen er­höht: Auf An­fra­ge des Bun­des­ge­richts­hofs (BGH) ur­teil­ten die Lu­xem­bur­ger Rich­ter, dass die Auf­ma­chung ei­nes Le­bens­mit­tels die Ver­brau­cher auch dann nicht über des­sen Zu­ta­ten täu­schen dür­fe, wenn die Zu­ta­ten in der Zu­ta­ten­lis­te zu­tref­fend an­ge­ge­ben (mehr…).