Saskia Pitzer

Dr. Saskia Pitzer

Senior Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch

Saskia Pitzer berät Unternehmen im Individual- und Kollektivarbeitsrecht. Sie unterstützt bei Umstrukturierungen, Outsourcings, Personalabbau sowie in Fragen der Unternehmensmitbestimmung. Auch Verhandlungen mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen über Betriebs- und Überleitungsvereinbarungen, Interessenausgleiche und Sozialpläne sind Teil ihrer Praxis. Erfahren ist Saskia Pitzer zudem mit der Gestaltung von Arbeits- und Dienstverträgen, der Anpassung von Arbeitsbedingungen sowie mit kündigungsrechtlichen Auseinandersetzungen und Aufhebungsverhandlungen.

Saskia Pitzer begann ihre Anwaltstätigkeit 2015 bei CMS. Zuvor war sie Richterin auf Probe am Landgericht Aachen.

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Ausbildung

  • 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei

  • 2014: Zweites juristisches Staatsexamen

  • 2012 - 2014: Juristischer Vorbereitungsdienst beim OLG Köln mit Station in Dublin

  • 2009 - 2013: Wissenschaftliche Hilfskraft/Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln (inklusive Lehrtätigkeit: Arbeitsgemeinschaften für Studenten und einzelne Vorlesungen zum Schuld- und Arbeitsrecht im Rahmen der Vorlesung Recht für Nichtjuristen)

  • Doktorandin Universität zu Köln

  • Studium der Rechtswissenschaften in Köln

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Mitgliedschaften

  • Deutscher Anwaltsverein

  • Kölner Anwaltsverein

  • Deutsch-Niederländische Rechtsanwaltsvereinigung e.V.

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Veröffentlichungen

  • Rauchverbot trotz Brandschutzordnung – ein Fall für die Einigungsstelle?

    Der Betrieb, Entscheidungsbesprechung, DER BETRIEB, 02/2019, 101, gemeinsam mit Patricia Jares

  • "Begünstigungsverbot bei Aufhebungsverträgen mit Betriebsratsmitgliedern - Besonderer Kündigungsschutz als Rechtfertigung für einen begünstigenden Aufhebungsvertrag", DER BETRIEB 08/2018

  • "Kein Zeugnisverweigerungsrecht nach § 384 Nr. 1 ZPO bei anschließendem Aktivprozess des Zeugen", DER BETRIEB 10/2017

  • "Änderungen im Beschäftigtendatenschutz durch das Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die DSGVO", Arbeitsrechtberater 8/2017

  • "Standesrechtliche Schranken einer Vertretung des Betriebsrats und der von einer Betriebsänderung betroffenen Arbeitnehmer", Aktuelles Arbeitsrecht 2/2016

  • "Betriebsübliche Entwicklung des Entgelts von Betriebsratsmitgliedern", Aktuelles Arbeitsrecht 1/2016

  • "Wirksamkeit einer OT-Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband - Das BAG verschärft die Anforderungen an die Verbandssatzung", ArbRB 2015, 372

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Tätigkeitsbereiche

Feed

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07/05/2018
CMS be­rät STRA­BAG er­folg­reich bei Ver­trags­ab­schluss...
08.04.2019
Die ver­schwun­de­ne Be­triebs­ver­ein­ba­rung
Wer ei­nen Be­trieb über­nimmt, über­nimmt nach § 613a BGB auch al­le Ar­beits­ver­hält­nis­se. Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen und/oder Ta­rif­ver­trä­ge, die beim al­ten Ar­beit­ge­ber gal­ten, muss auch der neue Ar­beit­ge­ber be­ach­ten.
28.03.2019
Be­triebs­rat oder Ge­samt­be­triebs­rat – wer ist zu­stän­dig?
Der ört­li­che Be­triebs­rat ist für die An­ge­le­gen­hei­ten zu­stän­dig, die nur „sei­nen″ Be­trieb be­tref­fen (§ 80 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz). Be­trifft die zu re­geln­de An­ge­le­gen­heit das Ge­samt­un­ter­neh­men oder meh­re­re Be­trie­be und kann sie nicht auf der Ebe­ne des ört­li­chen Be­triebs­rats ge­re­gelt wer­den, ist der Ge­samt­be­triebs­rat zu­stän­dig (§ 50 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz).